Stinkender Biomüll

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9 Antworten

Es gilt möglichst Feuchtigkeit zu vermeiden. Mann kann auch nasse Bioabfälle in Zeitungspapier wickeln, dann entwickelt sich nicht so leicht die übel riechende Fäulnis. Das Zeitungspapier in die Biotonne ist zulässig in geringen Mengen. Die Tonne im Sommer nicht in die Sonne stellen. Den Deckel etwas offen lassen zum Lüften.

Tonne möglichst an einem schattigen Platz im Freien oder in einem gut durchlüfteten Raum im Haus aufbewahren. Der Geruch ist iun der Regel sicher nicht gesundheitsschädlich.

Am besten hat sich bei mir bewährt, den Biomüll so oft wie möglich zu leeren, also alle paar Tage. Ich hab einen kleinen Eimer mit Deckel, da kommt kaum Geruch raus. Den Eimer auch mal mit Essiglösung auswaschen hilft gegen Geruch.

Tonne einmal sehr gut reinigen, unten Papier, Handtuchrolle z.B. ist erlaubt, reinlegen und rundum möglich ausstatten damit und jedes Teil, na ich meine so wie es anfällt, alles in Papier wickeln, dann kommt nicht soviel Geruch durch und die Tonne bleibt sauber.

Kleineren Eimer zum Sammeln nehmen, öfters ausleeren.

Dann gibt es noch Eimerchen (Fassungsvermögen ca. 5l), die einen Aktivkohleschwamm im Deckelchen haben, der mindert den Gestank.

Braucht man aber nicht, wenn man oft genug ausleert.

Schädlich ist das Stinken nicht, aber unangenehm. Ich würde es nicht dulden.

Ich kaufe das Gurana Pulver. Einfach in der Tonnen aufstreuen und Schluß mit lästigen Gerüchen. Du solltest es in Gartencentern zu kaufen bekommen.

Boimüll alle 1 oder 2 Tage entleeren. Und kein Fleisch oder gekochte Sachen mit Fett in die Tonne. Dann stinkt es auch nicht so schlimm. Benutzte Kaffeefilter heben den Gestank auch etwas auf.

Biotonne reinigen, und Hamsterstreu rein, saugt die Feuchtigkeit etwas auf.

Erfroren sind schon viele, erstunken ist noch keiner.

Fleisch gehört nicht in den Biomüll. Dann stinkts auch nicht so bestialisch.

Und vielleicht öfter den Müll in die Tonne raustragen.

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