Stimmungsschwankungen während und vor der Periode

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4 Antworten

Ist doch alles halbsoschlimm^^ Also der Tipp "Wohlfühlprogramm" ist ja schon mal klasse! Du musst dich wohlfühlen. Vor einigen Jahren habe ich daraus auch noch nen Hehl gemacht. Dann bekam ich meine Schilddrüsenhormone und mi ging es besser. jede 4. Frau hat eine Schilddrüsenerkrankung. Wenn es bei dir also so schlimm ist, würde ich mich beim Doc mal testen lassen. Du könntest dir aber auch im Kalender die kritischen Tage markieren um gegenzuarbeiten :) Wenn du dan zickig wirst, stellst du irgendwann fest: Hey ich bekomme meine Tage, also dramatisier ich das grad wahrscheinlich nur. ich denke darüber mal in 2 Wochen nochmal nach :)

Wenn ich mal launisch werde, denke ich mittlerweile kurz nach und merke dann tatsächlich zu 90 %: Ey, du hast deine Tablette vergessen oder: Ach ja, bekomme ja bald meine Tage^^

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wärme tut gut. vielleicht kannst du eine wärmflasche auf den bauch legen. und es ist schon ganz gut, wenn du eine kleine pause machst, dafür schön gemütlich zu hause sein. und tee trinken. http://www.heilkraeuter.de/rezept/frauen-tee.htm (hier reichen auch ein oder zwei teesorten, die lindern die beschwerden)

viel flüssigkeit zu sich nehmen ist überhaupt wichtig und ganz lieb zu dir sein :)

es ist gut, auf deinen körper zu hören, anstatt zu tun, als ob nichts wäre. mit-gehen ist da besser als dagegen sein. für den körper ist das eine große umstellung jeden monat und viel arbeit, deshalb braucht er ruhe in dieser kurzen zeit. meistens reichen ja ein oder zwei tage ..

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Hmm, also ich mache das so, dass ich mich selbst verwöhne. Eben wirklich lecker und aufwendig kochen, Maske und Bad, einen schönen Film gucken... Ob das gegen die Stimmungsschwankungen hilft, weiss ich nicht, aber es führt auf jeden Fall dazu, dass ich mich viel wohler fühle und deswegen auch eher nicht ganz so exzessiv in die eine oder andere Richtung reagiere. Musst mal schauen, probiers einfach mal aus: Beim nächsten Mal Wohlfühlprogramm AN!

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Das nennt sich PMS - Prämenstruelles Syndrom

Mit prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man in jedem Monatszyklus auftretende, äußerst komplexe Beschwerden bei Frauen, die vier Tage bis zwei Wochen vor dem Eintreten der Regelblutung einsetzen[1] und die nach der Menopause meist verschwinden. Etwa ein Drittel bis die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter leidet an einem prämenstruellen Syndrom, vor allem Frauen über dem dreißigsten Lebensjahr. [2]

Symptome:

Der Schweregrad variiert. Ein Viertel der betroffenen Frauen klagt über ernste Symptome und drei bis acht Prozent dieser Frauen leiden unter einer besonders starken Form des PMS, das dann auch prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) genannt wird. Erstere leiden unter einer regelmäßigen Befindlichkeitsstörung, letztere sind in ihrem Arbeitsumfeld und sonstigen sozialen Kontakten erheblich behindert.

Körperliche Symptome:
    Gewichtszunahme durch Wasseransammlungen im Gewebe
    Hautveränderungen
    Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome
    Übelkeit und Kreislaufbeschwerden
    Durchfall
    Krämpfe im Unterbauch
    Kopf- und Rückenschmerzen
    Heißhunger oder Appetitlosigkeit
    Schmerzhafte Spannungen, Schwellungen oder extreme Empfindlichkeit gegenüber Berührung der Brüste - die sogenannte Mastodynie
    erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck)
    Migräne
    Ohnmacht
    Völlegefühl
    Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane und im kleinen Becken beim Geschlechtsverkehr – eine sogenannte Dyspareunie
    Schleimhautreizungen ähnlich Erkältungssymptomen
    Aktivierung von latenten Entzündungsherden im Körper

Psychische Symptome:
    Stimmungsschwankungen (Gemütslabilität)
    Antriebslosigkeit
    Hyperaktivität, Ruhelosigkeit
    Depressionen oder manische Phasen
    Angstzustände
    Reizbarkeit
    Aggressivität
    grundloses Weinen/Lachen
    vermindertes Selbstwertgefühl
    Heißhungerattacken
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