Stimmt meine Ohm anzahl, für den Vorwiderstand (reine kontrolle)?

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5 Antworten

passt schon....

die frage, die sich mir stellt ist, ob es wirklich ein verbraucher ist. ich werde den verdacht nicht los, dass es sich in wahreit um 10 leds handelt.

wenn das der fall ist, dann würdest du besser damit fahren, ketten zu bilden. d.h. 3 LEDs in reihe. so kommst du schon auf 9 volt und brauchst theorteisch garkeinen vorwiderstand mehr. so 10 ohm würde ich aber zur sicherheit trotzdem rein machen.

ich würde es also in dem fall so machen, dass du drei ketten mit je einem eigenenen 10 ohm vorwiderstand und 3 leds machst. und die 10. LED eben als einzelstück mit einem 330 Ohm Widerstand versiehst.

das hätte in dem fall den vorteil, dass du keine 200 mA hast, sondern nur 80 mA!

übrigens, leds parallel an einen vorwiderstand hängen ist keine gute idee. die dinger sind nicht immer alle ganz gleich. dem entsprechend kann es sein, dass duch eine mehr strom fließt als die anderen, und wenn sie dann überstrombedingt aussteigt, dann wird eine kettenreaktion in gang gesetzt. also immer hübsch jede led oder led kette mit einem eigenenen vorwiderstand versehen!

lg, Anna

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Denke schon, der Verbraucher sollte ja einen Widerstand von ca. 15 Ohm (3V/0,2A) aufweisen, bei einem Vorwiderstand hast du einen Spannungsteiler bei Rvor 30 Ohm & Rver 15 Ohm sollten an Rvor 6V abfallen.

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Das bekomme ich auch heraus.

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Kommentar von FlyingG
14.07.2017, 20:51

mache selber grade die 2 jährige Berufsfachschule für Elektrotechnik, hab aber lange nicht mehr sowas gerechnet. kannst du mir mal bitte die formel sagen für dass berechnen vom Vorwiderstand. 

Mit Folgenden Benennungen:

R (Vorwiderstand)

V1 (Einspeisung)

V2 (Verbraucher)

A1 (Einspeisung)

A2 (Verbraucher)

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Kommentar von FlyingG
14.07.2017, 20:51

bin etwas aus der übung xD brauche eine kleine starthilfe

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Am besten wie schon Peppie85 ausführlich beschrieben hat machen.

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Durch den Vorwiderstand sollen 200mA fließen, der Spannungsfall an ihm soll 6V sein:

Rv = 6V / 0,2A = 30Ω

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