Stimmt es wirklich, dass wenn man bei Dunkelheit oder wenig Licht liest, das die Augen kaputt gehen?

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8 Antworten

Nein, aber es strengt die Augen mehr an.

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ob sie kaputt gehen weiß man nicht mit absoluter Sicherheit. Fakt ist aber, dass sich deine Pupillen erweitern und die ganze Angelegenheit deine Augen anstrengt. Du bekommst Kopfschmerzen, eventuell kommt es zu einer Überreizung deiner Sehnerven.

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Das weiss niemand. Es gibt dazu keine brauchbaren Forschungsergebnisse, denn - wie will man das herausfinden? Lesen im Dunkeln strengt an und man verliert bald die Lust dazu. Das ist im grellen Licht nicht anders. Eines ist aber klar: Wer viel liest, kann besser lesen. Das hat aber weniger mit den Augen als mit dem Gehirn zu tun, denn das ist sehr lernfähig. Geübte Augen lesen noch, wo andere schwimmen, und das Verständnis spielt dabei eine besondere Rolle. Was man nicht versteht, kann man schlecht lesen.

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Das Gerücht hält sich immer noch hartknäckig, auch wenn wissenschaftliche Untersuchungen längst zu anderen Ergebnissen gekommen sind. Tatsache ist: das Lesen strengt mit zunehmender Dunkelheit immer mehr an und irgendwann sieht man dann einfach nichts mehr.

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Nein, das schadet den Augen nicht. Durch die Anstrengung kann man allerdings Kopfschmerzen bekommen.

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Obdachlose Bibliothekare habens wohl schwer im Leben^^

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Nein,die augen (pupillen) vergrößern udn verkleinern sich dann =D

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Nein....ich bekomme dann immer Kopfschmerzen

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