Stimmt es eigentlich das Hitler in den 30er den Juden die Waffen entzogen hat um eine Revolte zu verhindern ( den das ist , in den usa ein pro Waffen Argument?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist eine sehr vereinfachte Darstellung der Situation.

Traditionell waren Juden immer friedlich in ihre Gesellschaft integriert, d.h. der Gedanke an eine bewaffnete Revolte lag grundsätzlich fern.

Ab 1933 hat die deutsche Regierung Juden systematisch diskriminiert und ausgeplündert, d.h. es musste ständig irgend etwas an den sTaat abgegeben werden. "Arisierungen" der Firmen (d.h. Juden durften keine Firmen mehr besitzen), "Auswanderungssteuer" d.h. man musste praktisch alles, was man hatte, dem deutschen Staat überschreiben wenn man emigrierte, "Strafsteuer" von 1 Milliarde Reichsmark weil die Deutschen alle Synagogen angezündet hatten (9/10.11.1038), Autos, Fahrräder, Pelzmäntel, Radios, Haustiere, Bankdepots, Aktien, Wertschriften im Ausland, etc. etc.

Es kann sein, dass irgendwo zwischen "Radios" und "Pelzmäntel" auch mal ein Dekret kam, dass Waffen abgegeben werden mussten...

In den Gebieten, die die Deutschen dann nach und nach besetzten war die Situation noch schwieriger, da waren die Deutschen ja von vornherein Besatzungsmacht und sie hielten sich auch nicht an das internationale Kriegsrecht, d.h. sie ermordeten, plünderten und versklavten willkürlich Zivilisten, insbesondere Juden aber auch nichtjüdische Polen, Ukrainer, etc.

"Traditionell waren Juden immer friedlich in ihre Gesellschaft integriert, d.h. der Gedanke an eine bewaffnete Revolte lag grundsätzlich fern."

das ist nicht korrekt.. richtig ist zwar, dass den meiste Juden der bewaffnete kampf fern lag.. aber "friedlich in die gesellschaft integriert" ist absolut falsch..

richtig ist, dass die Juden schon immer ihre eigene sub-gesellschaft gegründet haben, egal auf welchem fleck dieser erde sie sich niederließen.

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Hallo.

Das Waffengesetz war früher wohl noch strenger wie heute, aber heute werde auch alle paar Jahre wider Aufrufe gestartet, Waffen abzugeben, Bei mir in der Nähe ist ein Jäger verstorben, der hatte auch eine Menge Waffen und Munition, die Ww. Wagt nicht mal das zu melden, weil sie Angst vor den
Behörden hat. ('Erbwaffen, fallen fast wöchentlich an).

Mein Onkel hatte auch eine Menge Waffen, die haben die Kinder auch mit Flex entsorgt.
Aber es gab hier im Ort 2 Juden, die wohl kaum Waffen hatten.

Wurden kurz vor Kriegsende verraten und gen Osten, 2 Kriegsgefangene die hier die versteckt haben sollten, wurden kurz vor Kriegsende aufgehängt.
Nach dem 2. Weltkrieg sind hier wohl fast 70 Kriegsgefangene hiergeblieben.

Mit Gruß

Mein Onkel hatte auch eine Menge Waffen, die haben die Kinder auch mit Flex entsorgt.

Und wie hat man der Behörde den Verbleib nachgewiesen?

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Salue

Hitler hat nicht nur den Juden den Waffenbesitz verboten. Er hat es allen Bürgern, mit Ausnahme der eigenen Truppen, untersagt, private Waffen zu besitzen.

Dies tun viele Länder, bei Diktaturen aber ist es ein MUSS.

Hier ein kleine Weisheit zu diesem Thema:

"Ein Staat ist immer nur so frei wie seinWaffengesetz."
Gustav Heinemann, 1899-1976, ehemaliger Bundespräsident der BRD

 

Es sind also nicht nur die Amerikaner, die dies so sehen.

Gruss

Tellensohn

Die Debatte um die Waffen beschäftigt sich nicht mit der Frage: Ist es erlaubt, private Waffen zu besitzen? Sondern: Was sind die Anforderungen für den privaten Waffenbesitz?

Und wenn man Amerika deshalb als "frei" bezeichnet, vernachlässigt man die Tatsache, dass z.B. Alkohol erst ab 21 erlaubt ist.

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@rosepetals

Man kann die Frage, welche Bedingungen für den Waffenbesitz gelten, eben auf zwei Arten stellen:

1) Jeder freie Bürger hat das Recht, Waffen zu besitzen. Es ist abzuklären, ob irgend etwas im Einzelfall dagegen spricht (Gefahr für andere, ungeeigneter Charakter, Vorstrafen im Zusammenhang mit Waffen u.s.w.

2) Zwar hat jeder Bürger das Recht Waffen zu besitzen. Aber er muss einen Grund dazu haben (Jäger, Verbandsmitglied, regelmässiges Betreiben von Schiesssport etc.).

In den USA reicht die Palette, je nach Bundesstaat von freiem Kauf ohne jegliche Bedingung bis zum totalen Waffenverbot.

Dazu kommt eine für uns unverständliche Gesetzgebung die es teilweise erlaubt, auf jeden zu schiessen, der das eigene Grundstück betritt.

Wer in den USA, vor allem auf dem Land, die Waffen verbieten will, wird bei der Bevölkerung auf Granit beissen.

Da wird auch das Massaker in Las Vegas nichts daran ändern.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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https://de.wikipedia.org/wiki/Entwaffnung_der_deutschen_Juden

"Juden wurde unmittelbar nach der Reichskristallnacht durch die Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden vom 11. November 1938 (RGBl. I, 1573) jeder Waffenbesitz verboten.

„(§ 1) Juden (§ 5 der ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935, Reichsgesetzbl. I S 1333) ist der Erwerb, der Besitz und das Führen von Schußwaffen und Munition sowie von Hieb- oder Stoßwaffen verboten. Sie haben die in ihrem Besitz befindlichen Waffen und Munition unverzüglich der Ortspolizeibehörde abzuliefern.
(§ 2) Waffen und Munition, die sich im Besitz eines Juden befinden, sind dem Reich entschädigungslos verfallen.“[5]"

PS: Das war eine von über 1900 Verordnungen und Dekreten und Gesetzen und Erlassen, mit denen der Deutsche Staat das Eigentum der Juden systematisch geplündert hat und ihre staatsbürgerlichen Rechte systematisch abgeschafft hat.

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