Stimmt es, dass Windkraftwerke besonders nachts Strom produzieren, der nicht gebraucht wird?

4 Antworten

Man bräuchte eher Pumpspeicherkraftwerke, denn die sind nicht so an die Jahreszeit gebunden wie nachtspeicheröfen.

Der eigentliche Grund ist aber, dass es nichts unökonomischeres gibt, als Wärme aus Strom zu erzeugen. Das will im Prinzip keiner. Wenn man den Strom in den einzelnen Haushalten speichern will, eignen sich Akkus mit flüssigen Reagenzien (Flow Charge). Man hat dann einen speziell konstruierten Akku und drei Fässer. Während des Ladens wird das verbrauchte gemisch aus dem einen Fass in seine Bestandteile aufgetrennt und in den zwei anderen Fässern gelagert. Also wie ein Nickel-Cadmium-Akku, wo Nickel und Cadmium in getrennten Fässern Lagern. Die geladenen Reagenzien verbinden sich im Akku unter Energieabgabe. Der Vorteil gegenüber normalen Akkus ist, dass die Materialien, (Nickel, Cadmium oder Blei, Schwefelsäure) nicht von der Menge her auf die Größe der Elektroden beschränkt ist, sondern man nur größere Fässer mit Chemikalien braucht un beliebig viel Energie zu speichern. Diese Technik ist noch nicht ganz ausgereift, aber schon erhältlich. Da hat man dann eine zuverlässige Stromquelle im Keller und kann auch genau sehen wie viel Strom noch erzeugt werden kann, bis die getrennten Chemikalien Verbraucht sind

Die Idee mit den Nachtspeicheröfen ist nicht schlecht, nur was machst du im Sommer?

Was besser wäre eine Art Stausee mit zwei Becken eines oben und eines unten.

Nachts wird das Wasser vom unterer Becken nach oben gepumpt mit der überflüssigen Energie.

Und am Tage oder zum Abend hin, wenn der Strom benötigt wird, läuft das Wasser durch Generatoren ins untere Becken und erzeugt so genug Strom für die Spitzenzeiten.

Strom wird produziert, der nicht gebraucht wird? Physikalisch nicht möglich.....in dem Moment, wo Strom produziert wird, wird der Derselbige auch "verbraucht".

Wie kann ich mit meiner Kupferspule ein Magnetfeld erzeugen?

Also theoretisch sollte das Experiment so aussehen: Ich lasse einen Strom durch meine selbst gewickelte Spule fließen (etwa 20-25 Windungen) und dann kann ich leichte, metallische Objekte (in meinem Fall eine kleine, leichte Schraube) ins Zentrum ziehen.

Probleme:

  1. Warum sollte der Strom durch das gesamte Kabel fließen? Die Windungen berühren sich ja, da könnte der Strom doch erheblich "abkürzen" um weniger Widerstand zu haben.
  2. Mein Netzteil (5V DC) schaltet sich sofort aus wenn ich den Versuch starte, da es sich ja um einen Kurzschluss handelt. Wie soll ich das denn jetzt aufbauen? Ich muss ja einen Kurzschluss in der Spule erzeugen, das ist ja eig. mein Ziel. Würde ich jetzt ein paar Widerstände schalten um den Strom zu verringern, dann hätte meine Spule ja auch kaum noch "Saft".
  3. Wenn ich dann wie beschrieben meinen Strom mit einem 420 Ohm Widerstand ordentlich runterregle, springt mein Netzteil zwar nicht raus, es tut sich jedoch auch absolut NICHTS an der Spule

HINWEIS: Ich weiß, dass eig. Wechselstrom erforderlich ist, um mein Projektil ins innere der Spule zu ziehen, jedoch müsste Wechselstrom doch auch zumindest einen kurzen Impuls liefern.

Ich bin nicht besonders gut mit Elektronik deshalb würde ich mich über freundliche Hilfe freuen.

Funktioniert dieses Experiment wenn ich statt des Netzteils eine Batterie nehme? Diese kann ja nicht ausschalten weil sie keine Sicherung hat. Oder würde sie dann einfach gefährlich schaden nehmen?

Oder würde es gehen, wenn ich mit einem Traffo die 5V Spannung auf z.B. 50V hochregle? Die Primärspule hätte ja dann nur 5V (evtl. mit Widerstand) sodass mein Netzteil dies zulässt. An der Sekundärspule könnte ich jedoch dann einen gehörigen Strom auffangen.

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