Stimmt es, dass viele Psychologen selbst auch (große) psychische Probleme haben und einen Psychologen brauchen?

15 Antworten

Jein.

Es gab mal eine Studie, die ergeben hat, das verhältnismäßig mehr Psychologen selbst psychische Probleme haben als die Allgemeinheit.

Das heißt aber nicht, dass viele Psychologen psychische Probleme haben! Es ist im Verhältnis so.

Wenn wir realitätsfern behaupten, 5% aller Menschen haben psychische Probleme und 7% aller Psychologen haben psychische Probleme, haben Psychologen schon verhältnismäßig öfter psychische Probleme.

Zu beachten ist aber, dass:

  • die betrachtete Gruppe an Psychologen kleiner ist
  • es immer noch ein kleiner Anteil ist (vielleicht keine 7%, aber dennoch wenig)
  • man nicht pauschal sagen kann, dass Psychologen oft psychisch krank sind

So viel dazu. Da wird leider oft pauschalisiert und es gibt einen Riesenaufschrei von nichts und wieder nichts.

Ich glaube , daß auch Psychologen bei der Berufswahl nicht immer darauf geachtet haben , daß für einen Beruf nicht nur die Neigung, sondern auch die Eignung passen muß.Das wirkt sich bei Berufen, die mit Menschen zu tun haben wie  dem  Psychologen , Lehrer oder Arzt sicher größer aus, als bei Berufen , die weniger direkt mit Menschen arbeiten müssen.

@ Alex1198

Warum sollte das nicht möglich sein, wenn sich Psychiologen jeden Tag Geschichten von ihren Patienten anhören müssen. Manche Geschichten die Patienten erlebt haben sind harmloser und manche schlimm.

Sie lassen es nur nicht so an sich herankommen, sonst könnten sie diesen Beruf nicht ausüben. Genau wie Ärzte die operieren und ihnen stirbt ein Patient unter den Händen weg, das wird sie auch berühren.

Auch Psychologen haben Kollegen mit denen sie sich unterhalten, austauschen und sich evtl. auch den einen oder anderen Rat von Kollegen einholen. Allerdings ohne Namen von ihren Patienten preiszugeben. Dasselbe machen andere Ärzte auch.

Und ja, sicher haben auch Psychologen im privaten Bereich genau dieselben Probleme wie alle Menschen, sie trennen sich oder erleiden Schicksalsschläge, Krankheit und .....und müssen auch vieles bewältigen, nur gehen sie damit anders um, als mit Patienten in ihrer Praxis.

Beruf ist Beruf und Privat ist Privat, die können das ganz sicher trennen, sonst hätten sie ihren Beruf verfehlt..

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