Stimmt es, dass man in einer Inhaltsangabe mindestens 200 Wörter schreiben muss?

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5 Antworten

Das ist wohl eine Vorgabe und Erwartung Deiner Lehrerin. Wenn Du eine Inhaltsangabe mit 30 Wörtern schaffst, die ALLE wesentlichen Aussagen in Kurzform enthält, bist Du King. Das geht also auch. Wenn Du sie nicht enttäuschen willst, nimm 100 Wörter, vorausgesetzt, der Inhalt des Textes ist damit punktgenau erfasst.

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Solch eine Vorlage ist generell Quatsch, damit gibt man wenn dann nur ein Muster, wie lang so etwas sein könnte. Im Abitur zählt kein Mensch die Wörter sondern liest einfach das durch und bewertet den Inhalt, nicht die Länge

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Es gibt beim Verfassen von Inhaltsangaben

feste Regeln, wie zum Beispiel die Einhaltung der chronologischen

Reihenfolge aller Geschehnisse. Dadurch ist man angehalten, sich besser

zu vergegenwärtigen, in welcher Reihenfolge einzelne Dinge geschehen und

welche kausalen Zusammenhänge es in der Handlung gibt.

Das diese jedoch 200 Wörter haben muss ist mir neu und eher eine anforderrung deiner Lehrerrin

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Naja, also erst schreibst du die Einleitung - die W-Fragen beantworten und das Thema des Textes in einem Satz zusammenfassen.
Danach markierst du dir in dem zu zusammenfassendem Text die verschiedenen Abschnitte und jeden Abschnitt fasst du dann in deinen Worten zusammen. Musst halt das Wesentliche erfassen.

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Ja, vorallem wenn der Text 100 wörter lang ist, ist das relativ wichtig.

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