Stimmt es dass man bis zu 3 Monaten ohne Krankenversicherung leben darf ohne die 3 Monate nachzuzahlen?

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6 Antworten

Nein. Es gibt einen Nachgehenden Leistungsanspruch, der bis zu einem Monat andauert wenn man aus der Versicherungspflicht ausscheidet und z.B.  eine Versicherungspflicht anschließt. Das alles nur wenn du in der Zeit nicht erwerbstätig bist.

Das passiert oft bei einem Jobwechsel oder aufgrund einer Sperrzeit bei ALG

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Kommentar von nersd
21.07.2017, 16:56

Der nachgehende Leistungsanspruch ist aber keine Mitgliedschaft und dient nur zur Überbrückung von Meldefristen. Die Anschlussversicherung muss dennoch lückenlos zur Vorversicherung erfolgen (außer Wochenenden).

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Nein es sind 30 Tage (§ 19 SGB V).

Setzt aber Voraus dass diese 30 Tage zwischen zwei Phasen der Pflichtversicherung bestehen.

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Kommentar von MiaMaraLara
19.07.2017, 21:51

ein Monat statt 30 Tagen. Sonst 1a Antwort

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Kommentar von nersd
21.07.2017, 17:00

§19 definiert aber nur den nachgehenden Leistungsanspruch. Da dieser aber weder eine Mitgliedachaft noch eine Versicherung darstellt, hat die Regelung dort nichts mit Versicherungslücken und Versicherungspflicht zu tun.

Meines Wissens nach gibt es keinen definierten Zeitraum, in dem man konkret nicht versichert sein darf.

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Kommentar von nersd
21.07.2017, 17:04

§5 Abs.1 Nr. 13 i.V.m. 188 Abs.11 - mit dem ersten Tag.....

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Nein, das stimmt nicht (mehr).

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Nein das stimmt nicht. 

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du kannst so lange du willst ohne Krankenversicherung leben..... musst du halt privat bezahlen wenn du eine Behandlung oder Medikamente brauchst...

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Kommentar von basiswissen
19.07.2017, 15:48

Das ist Unfug. In der BRD gibt es eine Versicherungspflicht. 

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