Stimmt es, dass man Audio-CDs "langsam" brennen muss?

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4 Antworten

Nicht ganz richtig, wenn man schnell brennt, kann es leichter zu Fehlern kommen, ist aber auch abhängig vom Brenner ( Qualität, Alter ), den Rohlingen ( wenn kleine Fehler da sind kommt es bei schnellen Brennen auch eher mal zu Brennabbruch durch Fehler ) und der Rechnerleistung, wenn die Daten zu langsam kommen, kann es bei schnelleren Brennen auch vermehrt Fehlbrennung geben. Aber 2-4fach Brenngeschwindigkeit ist nicht nötig, schliesse mich meinen Vorredner an, 40fach ist okay, wenn es Probleme gibt kannst du die Geschwindigkeit immer noch niedriger wählen.

Erfahrungsgemäß sollte man Audio- CDs nicht mit maximaler Geschwindigkeit brennen. Die Brenngeschwindigkeit ein oder zwei Stufen runterzuschalten bringt bessere Ergebnisse, besonders auf älteren CD- Playern. Ganz so lamgsam wie 2x oder 4x muss es aber nicht sein.

Durch die hohen Umdrehungszahlen beim Brennen kann sich manchmal der erhitzte Farbstoff aufgrund der Fliehkraft aus der Spur bewegen.

Audio- CDs haben keine Fehlerkorrektur, sondern nur eine Erkennung. "Zu schnell gebrannte" CDs können werden immernoch abgespielt, aber Fehlerhafte Blöcke werden ignoriert und die verlorenen Samples interpoliert. Da kann ne CD schonmal dumpf und flach klingen ...

ich glaube, das mit dem Farbstoff solltest Du noch mal überdenken...

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Mir scheint, es kommt eher auf die Qualität deines Rohlings an als auf die Brenngeschwindigkeit.

Ausserdem ist es doch gerade bei Audio-CDs nicht besonders wichtig, ob da mal ein Bit nicht gelesen werden kann, der CD-Player springt vielleicht ein wenig, nicht mehr. Bei Daten-CDs hingegen tut's dann schon weh, wenn ein ZIP-Archiv (oder sonst eine Datei) wegen eines Brenn-Fehlers unbrauchbar ist.

Ich Brenne meine immer mit 40- facher Geschwindigkeit und kann sie auf allen CD-Spielern abspielen. Ich denke, dass auch die Qualität genauso ist, aös wenn man sie langsam brennt. Brummi

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