Stimmt es, dass Liebe die Angst verschwinden lässt?

5 Antworten

Kurzfristig in der Verliebtheitsphase und im Allgemeinen mag das sein - dadurch ist man aber nicht geheilt, sondern die Stimmung einfach nur eine Weile stark verbessert. Das geht irgendwann vorbei und bei speziellen Angserkrankungen wie z.B Sozialer Phobie und in bestimmten Situationen hilft auch die Liebe nicht.

Nein, bei wirklichen Phobien hilft sie nicht. Natürlich kann Liebe jemanden in eine etwas positivere Sichtweise versetzen, so dass zwischenzeitlich Angststörungen nicht so stark durchkommen.

Aber von heilen kann keine Rede sein, oft werden sie sogar schlimmer, wenn man sich statt zu lernen, mit den Ängsten umzugehen, ihnen zu begegnen und sie zu überwinden, immer einfach nur in die sicheren Arme der Liebe flüchtet, können diese auf Dauer sogar schlimmer werden.

Liebe kann kaum heilen, aber die hilft , besser damit umzugehen.
Beten hilft eher, das ist Wissenschaftlich erwiesen.

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Dann müsste es ja auch das Urvertrauen erschaffen haben, was ja mit Schmerzen verbunden ist (Schwangerschaft). Das wiederum macht Angst. Also hat es auch die Angst erfunden (auch ein Folterinstrument). Doch dann hat das Böse auch die Liebe erfunden. Nun stellt sich die Frage: Weshalb hat das Böse die Liebe erfunden? Wenn es die Lebendigkeit selbst ist, dann muss dieses Wesen die Liebe ja in seinem Wesen tragen, weil sie (die Liebe) aus ihr selbst entsprungen ist. Oder es gab die Liebe schon und es (das Böse) hasst sie (die Liebe). Dann wiederum müsste das Böse in der Lage sein zu hassen. Also wäre es wirklich in der Lage, Lebewesen zu quälen. Doch wenn das Böse die Existenz an sich ist, dann ist es ja im transzendenten Sinne "grenzenlos" und somit "komplett". Wenn es komplett ist, ist es makellos (perfektes böses System). Wenn es makellos ist, ist es die Schönheit selbst, weil es nicht einen einzigen Fehler hat. Wenn es komplett ist und in der Lage ist, Dinge zu erschaffen und zu handeln, muss es ja auch das Wissen selbst sein - denn ohne Wissen keine Handlung. Wenn es das Wissen selbst ist, muss es auch die Weisheit selbst sein. Weisheit wiederum kann man ja bei Menschen beobachten - je älter, desto weiser. Wer weise handelt, handelt klug und richtig, weil er Lebenserfahrungen gesammelt hat. Das Böse ist ja auch das moralisch Verwerfliche. Das wiederum muss bedeuten, dass es so etwas wie Moral gibt. Und wenn das Böse sogar Humor erfunden hat, muss es anscheinend selber ein Wesen sein, das lacht und zum Lachen bringt/bringen kann. Im Endeffekt gibt es das Böse. Das Böse ist halt das Böse. Böse ist Böse. Wenn es einen Gott gibt, wird es sagen: Das Böse ist Böse. Dieser Gott wäre quasi derselben Meinung, weil das Böse halt das Böse ist. Recht simpel, wenn man es versteht. Das Böse als System wäre quasi in sich selbst zusammengebrochen, weil das Gute ja auch immer stabil ist - das Böse wiederum nicht.

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