Stimmt es, dass jmd. der mit einer Frau geschlafen hat, auch wenn er sie nicht kennt, für ihr Baby jeden Monat zahlen muss?

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12 Antworten

Und es wird noch interessanter:

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=47876.html

Unterhalt bei nicht Verheirateten

Nicht verheiratete Elternteile können von dem anderen Elternteil Unterhalt verlangen, solange und soweit sie wegen der Betreuung des Kindes an der Ausübung einer Erwerbstätigkeit gehindert sind. Sie werden hinsichtlich der Dauer des Betreuungsunterhaltes ebenso behandelt wie Geschiedene.

Betreuungsunterhalt für alleinerziehenden Elternteil

Der Unterhaltsanspruch besteht mindestens bis zu drei Jahren nach der Geburt des Kindes. In dieser Zeit kann der betreuende Elternteil nicht auf die Ausübung einer Erwerbstätigkeit verwiesen werden. Nach Ablauf dieser „Drei-Jahres-Frist“ kann sich der Anspruch auf Betreuungsunterhalt unter bestimmten Voraussetzungen verlängern.

Die Höhe des Unterhalts orientiert sich grundsätzlich an dem Lebensstandard des unterhaltsberechtigten Elternteils sowie der Leistungsfähigkeit des Unterhaltszahlenden. Der Betreuungsunterhalt steht auch einem nichtehelichen Vater zu, sofern der Vater und nicht die Mutter das Kind betreut.

Unterhalt während der Schwangerschaft

Für ledige Mütter sind zudem Unterhaltsansprüche aus Anlass der Geburt vorgesehen, die nicht voraussetzen, dass sie das Kind betreuen. Der Kindesvater ist verpflichtet, der Mutter für die Dauer von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes Unterhalt zu gewähren. Dies gilt auch hinsichtlich der Kosten, die infolge der Schwangerschaft oder der Entbindung außerhalb dieses Zeitraums entstehen.

Die Frist zur Zahlung von Unterhalt kann auch schon bis zu vier Monate vor der Geburt einsetzen und sich nach der Geburt über einen Zeitraum von acht Wochen hinaus verlängern, wenn die Mutter infolge der Schwangerschaft oder einer durch die Schwangerschaft oder die Entbindung verursachten Krankheit außer Stande ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

Der Mindestunterhalterhalt für ein Kind von 0 - 5 Jahren beträgt gemäß der Düsseldorfer Tabelle in der untersten Einkommensgruppe 328,-- Euro.

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Hallo! Ist es sein Kind - natürlich. Wer sollte denn Deiner Meinung nach sonst für Das Kind aufkommen? 

  • Die Mutter ? Sie wird eh genügend Mühe und Kosten haben?
  • Der Staat? Der war ja nicht mit der Mutter im Bett. 

Ist schon richtig so, alles Gute.

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Ja, er muss für das Baby und für die ersten drei Jahre auch für die Frau Unterhalt zahlen.

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wer als mann ein kind zeugt (darauf kommt es an, nicht erst der sex!) der ist auch für den rest seines lebens, bzw. bis zur volljährigkeit, dafür verantwortlich.

aber recht haben und recht bekommen sind so oft "zwei paar schuhe"

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Ja, wenn er der Vater ist, muss er das und zwar mind. 18 Jahre lang. Die Frau kann er dann schon noch kennenlernen, ist ja ein langer Zeitraum. Wieviel er zahlt, regelt die Düsseldorfer Tabelle.

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Wenn er der Vater ist, ja.
Ich bin mir nicht sicher, es gibt aber einem gesetzlichen Mindestbetrag. Ob der Vater nun mehr zahlen will, ist seine Sache.

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Wenn das Baby von ihm ist, muss er das ja.

Es ist immer individuell was für jemanden "viel Geld" ist und was nicht.

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Es gibt die >Düsseldorfer Tabelle<, da kann man nachlesen und nachrechnen, wie viel man mit welchem Einkommen bezahlen muss. Findest du im Internet.

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Klar, wenn das Kind von ihm ist.

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Natürlich, wenn er der Vater ist.

Wie viel kommt auf seinen Verdienst an.


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Ja, wenn er der Vater des Babys ist. Wie viel Geld das für ihn ist, hängt davon ab, wie viel er verdient.

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Wenn das Baby von dir ist, schon.

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