Stimmt es, dass Friedrich der Große beauftragte, dass jeder das Gleiche Recht zu essen habe, also darf bspw. in Wein kein Wasser gemischt werden genauso in?

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2 Antworten

Keine Ahnung. Woher hast Du das?

Friedrich II. hat per Gesetz verboten, gemischten Wein als reinen Wein zu verkaufen. Das war allerdings nicht der Hohenzoller Friedrich II., König von Preußen sonden der Staufer Friedrich II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und 500 Jahre vorher. Vielleicht hast Du das verwechselt.

Insofern ist es schon ganz richtig, daß Du das Schlüsselwort "Kaiser" verwendet hast.

https://books.google.de/books?id=zdSZkzjWFokC&pg=PA16&lpg=PA16&dq=friedrich+II+weinrecht&source=bl&ots=q5z7dnpax1&sig=zOX9Fo0NtoFz_45hkq44hEmvz5E&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwio-_-_4PfTAhUJWxoKHQdFDXwQ6AEIKjAB#v=onepage&q=friedrich%20II%20weinrecht&f=false

Ansonsten werden über den Alten Fritz viele verklärende Geschichten erzählt, die beileibe nicht alle wahr sind.

Er machte die Kartoffel zur Hauptmahlzeit. Die Leute wollten da nicht ran, es war Schwerstarbeit an Ueberzuegung zu leisten.

Allerdings die Panscherei konnte er nicht verhindern, da fehlten ihm die Voraussetzungen dazu. Beliebt war es von den Milcherzeugern, diese mit Wasser zu strecken, sicherlich wurde der Wein in billigen Kneipen auch damit gestreckt.

Beruehmt wurde die Kartoffelsuppe, die der Alte Fritz, der Sage nach, besonders gerne mochte?

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