Stimmt es, dass Fluor in der Zahnpasta gesundheitsschädlich ist?

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23 Antworten

Leider muss man sagen und das ist die Bittere Wahrheit was Fluoridierung der Bevölkerung anbelangt

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992

Und wieso ganz einfach, viele wissen garnicht warum die Fluoridierung
eingesetzt wird,da könnte man  die Kommunisten mal fragen,weil die
haben sie erfunden.

schauen wir was

Oliver Kenneth Goff  erklärte im Jahr  1957

 er sei in den späten dreißiger Jahren in einem Kommunisten-Camp
ausgebildet worden, wo man ihn lehrte, mit einem Sack Natriumfluorid im
Wasserwerk den kompletten Wasservorrat einer Stadt zu vergiften und
unter der US-Bevölkerung Lethargiezu erzeugen. Es sei während seiner
Ausbildung auch darüber diskutiert worden, wie die Wasserfluoridierung
in Russland zur Ruhigstellung in Gefangenen-Lagern eingesetzt worden
sei.

Das sagt uns ehh schon alles,Fluoridierung wird dazu verwendet um
die Bevölkerung Ruhigzustellen .ich kann jedem nur Raten von dem die
Finger zu lassen und soviel wie möglich Fluorid aus dem Weg zu gehen
soweit es möglich ist .

Und wenn ich schon vor habe die ganze
Bevölkerung Ruhigzustellen dann muss ich natürlich etwas auswählen was
alle Leute verwenden und das ist Zahnpasta oder auch Leitungswasser und
Salz zb weil diese Produkte werden mit Fluor versetzt,das natürlich das
Argument geliefert wird es sei gut für die Zähne das kauf ihnen
mittlerweile ehh schon niemand ab .

Hier noch ein kleiner Bericht der nachweisbar ist :

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche
Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des
Menschen aus
. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer
„Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die
Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten
Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als
Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam
(„Valium“) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird
die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der
beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu
Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen,
Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und
Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

na dann Liebe Grüße

http://www.zeitenschrift.com/magazin/40-kosmetik.ihtml

Fluoride Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: "Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz." 10 In Belgien wurden alle Fluorid enthaltenen Zahncremes verboten!

Hallo an alle interessierten: Hier eine Email, die ich heute bekam zur Eigenrecherche. Meine persönliche Meinung zu all den industriell gefertigten "Gesundheitsprodukten" (unter anderem auch die Unmengen an künstlich zugesetzten Vitaminen): Warum hat uns die Natur denn keine solch harten Zähne gegeben, wie sie z.B. die Biber haben? Die haben nämlich statt Kalzium eben Eisen in den Zähnen eingelagert. Und warum haben Ureinwohner i.d.R. kein verfaultes Gebiss? ...

Der Fluor Skandal

Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze. Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluorierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?

Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung

Dr. William Marcus, wissenschaftlicher Berater des EPA Office of Water, bewies, dass Fluorid das Auftreten von Knochen- und Leberkrebs bei Laborratten dramatisch förderte. Als er seine Ergebnisse öffentlich zur Diskussion stellte wurde er entlassen. Frau Dr. Phyllis Mullenix untersuchte die Neurotoxizität von Fluorid am Forsyth Dental Center in den USA. Sie wies Verhaltensveränderungen bei Labortieren nach, die nur geringen Dosen von Fluorid ausgesetzt waren. Hyperaktivität, Konzentrations störungen, Verringerung des Intelligenzquotienten; die Auswirkungen waren eindeutig. Auch sie verlor nach Veröffentlichung der Ergebnisse ihren Job. Es ist also äußerst fraglich, ob die Einnahme von Fluorid gesundheitsförderlich ist. Damit wir trotzdem daran glauben, hat sich sogar die PR-Ikone Edward Bernays höchstpersönlich eingeschaltet. Sein Rat war, das Image von Fluorid dadurch aufzupolieren, dass man Ärzte Werbung dafür machen lässt. Danke Eddie, hat wieder super funktioniert. Genau wie mit den Zigaretten damals.

Bitte unbedingt drauf achten, dass du eine Zahncreme benutzt, ich welcher kein Fluorid enthalten ist. Das Ganze ist im Prinzip ein Skandal ...

Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

„Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor „Fluss“ ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.“

Der letzte Satz ist besonders interessant … „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag Essenzielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia u.a. geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines „Erratums“ zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“

Aha … wir bekommen also seit Jahrzehnten ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und wo über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in seinem Buch „Auf ein Wort“ zum Thema Fluor ausführt:

„Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor zugesetzt. Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man uns von verantwortlicher Seite, dass dies geschehen würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: Was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch, je nach Grad der Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension. Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:

Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der KlinischenFakultät Mannheim: „… Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“

Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976: „Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz,die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin genommene Zahnpasta mal genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid also genau das Zeug, welches, wie obiges Zitat zeigt, bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den ganzen „tollen“, u.a. auch fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes nur eine einzige, welche nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt.

Beste Grüße Jens Vogler

Also jetzt muss ich als Chemikerin ja erstmal was richtig stellen, Fluor ist in keiner Zahncreme drin, sondern Fluorid!!!!! Da besteht ein großer Unterschied. Fluor ist ein Gas und extrem gefährlich und kommt auf der Erde eigentlich nicht in elementarer Form vor, da es sehr reaktiv ist. Und Fluorid ist ein Ion und ja, in größeren Mengen giftig. Aber der Gehalt in Zahncreme ist sehr gering und daher nicht gefährlich, sondern sogar nützlich für die Zähne.

Hallo Chemikerin,

mich würde interessieren, warum Fluorid in geringen Mengen nicht gefährlich sein soll. Gibt es hier evtl. Fachliteratur?
Danke.

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NATRIUM FLUORID ist in allen im Supermarkt erhältlichen Zahncremes enthalten.. Das ist Rattengift!!!! Wir können diesen Stoff nicht abbauen also wird aus einer kleinen Menge Zahnpasta - Fluorid bald eine große Menge - über die Jahre Danke für gute Aufklärung - Ich hätte von dir als Chemikerin mehr erwartet

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@Spirito

Jetzt beruhigt euch mal alle miteinander! Wenn man sich überlegt ist das kleine bisschen Fluorid in der Zahnpasta nichts im Gegensatz zu EINER Zigarette! Würde mich interessieren wie viele der Personen die so negativ über fluoridisierte Zahnpasta reden Raucher sind!? Kleiner Denkanstoß!

Aus Zahnärztlicher Sicht ist das Fluorid in der Zahnpasta dafür da, um eine Schutzschicht über den Zähnen zu bilden! Jedoch ist das Fluorid alleine noch nichts wert! Denn erst die Mischung aus Speichel und Zahnpasta (Kalzium (vom Speichel) + Fluorid (von der Zahnpasta) ist dann dazu fähig Karies vorzubeugen! Kalziumfluorid ist ein schwer lösliches Salz, was bedeutet, dass es auch nach dem Zähneputzen und nachspülen mit Wasser auf den Zähnen hängen bleibt!

Kommt dann Milchsäure (die wird von den Bakterien produziert) auf die Zähne, verbinden sich Milchsäure und Kalziumfluorid. Dadurch werden die Zähne nicht angegriffen, weil die Kalziumfluorid-Schutzschicht alles abwährt (jedoch nur, wenn die Mundhygiene auch stimmt, was bedeutet 2 mal pro Tag zu putzen und dadurch diese Schutzschicht aufrecht erhalten bleibt bzw. erneuert wird)

Die Bakterien selbst, müssen jedoch mechanisch entfernt werden, sprich durch die Zahnbürste, um Karies, Gingivitis oder Parodontitis keine Chance zu lassen!

Damit die ach so gefährliche Zahnpasta mit FLUORID darin wirklich gefährlich wird, muss man als Erwachsener schon eine bzw. mehrere Tuben Zahnpasta einfach so essen! Doch bevor man dann vom Fluorid vergiftet wird, wird man sich höchstwahrscheinlich übergeben müssen! Problematisch ist/war dies jedoch bei Kindern. Nachdem die Zahnpasten für Kinder immer gewisse Geschmacksrichtungen haben, schmeckt diese den Kindern natürlich! Für Kinder ist dies dann schon eher gefährlich! Jedoch wurden 1. desswegen die Kinderzahnpasten kleiner gemacht, damit von der Menge her nicht mehr so viel zum köstlichen verspeißen vorhanden ist und 2. der Fluoridgehalt gesenkt!

Und nur so nebenbei, für die etwas Zahnputzfaulen. Es bildet sich immer ein Biofilm (man kann diesen meistens in der Früh vor dem Zähneputzen mit der Zunge fühlen, vorallem wenn man mal das abendliche Zähneputzen am Vortag vergessen hat!) auf den Zähnen, da unser Mund eine Bakterienschleuder ist, wie man sie sonst kaum findet! Dieser Biofilm wird nach etwa 3 Tagen kariogen. Nach ca 6 Tagen ist dann das Zahnfleisch gerötet (falls irgendjemand schon länger nicht beim Zahnarzt war, und jetzt in den Spiegel schaut und ein gerötetes Zahnfleisch sieht (rot nicht rosa!), sollte mal wieder einen Zahnarzt aufsuchen!!) Nach ca 7 bis 8 Tagen, folgt dann die so genannte Gingivitis (Erkrankung des Zahnfleischs) und in diesem Stadion ist es dann wirklich höchste Zeit den Zahnarzt zu besuchen!

Und da fällt mir noch was ein! Der erwachsene Mensch hat 32 Zähne! Das sind 148 Zahnflächen! die Durchschnittliche Putzzeit beträgt ca. 52 sec.! Wenn man sich das jetzt mal überlegt, ist das relativ wenig für jede einzelne Zahnfläche! Noch ein kleiner Denkanstoß!

BENUTZT ZAHNSEIDE LEUTE!!!!!!! häufigste Stelle, die von Karies befallen ist, ist der Zahnzwischenraum!!

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Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde in Dtl. eine Zahnpasta hergestellt die radioaktiv war: Doramad: "Das Mittel versprach strahlend weiße Zähne und Bakterienabtötung durch radioaktive Strahlung. Sie zählte damals als Meilenstein technischer Errungenschaften und wurde als „Wunderheilmittel“ angepriesen. Folgeschäden durch radioaktive Strahlung waren damals so gut wie nicht bekannt. Erst durch den Atombombenabwurf auf Hiroshima erkannte man die möglichen Auswirkungen der Radioaktivität; damit wurde die Zahncreme marktunfähig."

Und nun, muss erst jemand eine Fluoridbombe werfen damit es auch endlich der Letzte kapiert...?!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Doramad

Alles hat scheinbar seine Zeit, mein Sohn hat damals Fluortabletten bekommen, bis 6 Jahre, sollte damals gut für die Zähne sein. Dann kam ein Bericht im TV, dass es nicht gut sein sollte. So hat meine Tochter keine bekommen. Mein Sohn hat bis heute super Zähne meine Tochter nicht. Ob es am Fluor lag?? LG Lotusblume

also ihr alle wisst schon das es ein gewaltiger unterschied ist zwischen fluorid und fluor. und auch wenn es schnell mal geschrieben wird kann es fluor so nicht in zahnpasta geben etweder ist es f2 was aber eher nicht stabil ist, so ist fluor also als f-einzelatom zu betrachten was das stärkste oxidationsmittel in der chemie ist und in verbindung mit anderen stoffen sofort reagiert. fluoride vorzugsweise calciumfluorid ist wasser unlöslich und schadet den zähnen erstmal nicht, jedoch ist es nicht stabil gegen starke säuren wie zb der magensäure und bildet hf gas.dieses ist hochgiftig und atzend und fürt zu schmerzen und vergiftungen.

eine zusätzliche anreicherung an fluor-verbindungen im körper wie zb in der zahnpasta ist eher schädlich auf längere zeit gesehen.

früher gab man kleinen kindern vigantol, hochdosiertes vitamin d. die kinder bekamen gesichter wie frühe greise, vigantol bewirkt eine art frühzeitige verkalkung, wurde aber von den meisten kinderärzten als absolut nötig empfohlen...

die zwangsweise gabe von fluor in trinkwasser ist praktisch körperverletzung. etwas ähnliches ist die zwangsweise gabe von jod im speisesalz. man muß immer sorgfältiger suchen, um salz ohne jod zu finden und sich dieser bevormundung zu entziehen. kritische informationen dazu auf der seite

http://www.balance-online.de/texte/022.htm

ps

meine empfehlung ist, zahncreme von weleda zu nehmen mit homöopathisch zubereitetem fluor darin. es geht um den fluor-prozess im körper, nicht um die substanz, die eher schädliche wirkungen machen kann.

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@Patron

Homöpathisch zubereitet... so ein Blödsinn. Du glaubst wohl auch an Rutengänger und Kartenleger...

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Fluorid ist Giftig.

Heutzutage erkranken Jährlich 500.000 Menschen an Krebs und sterben dem entsprechend auch. Nun, erklärt mir mal warum?

Wieso ist die Krebsrate so dramatisch gestiegen? Nun, ganz einfach zu beantworten. Die Menschheit heute nehmt sehr viele Giftstoffe in sich. Sei es Aspartam, Fluorid, Jodsalz oder auch Antibiotika in unserm Essen. Auch unser Wetter wird Chemisch zerstört und unsere Luft die wir einatmen auch Giftig. Genau dieses Sachen erhöhen unser Risiko auf Krebs, bzw. erzeugen Krebs.

Das alles ist die Neue Weltordnung(NWO) ausgeführt von den Illuminaten. Der Rockefeller Familie in den USA.

Wacht auf Leute! Man vergisst das tatsächlich sehr schnell, wenn ich zB unterwegs bin, dann denkt man eigentlich gar nicht dran, was ich sehr schade finde. Ich bin mir sicher, das ihr euch auch denken werdet: "dagegen muss ich was unternehmen" aber sobald ihr eine Nacht geschlafen habt und nächsten Tag zur Schule/Arbeit geht ist das wieder vergessen...

Zu der schlauen Chemikerin folgendes: Wenn man es dich so lehrt, auf einer Uni oder aus Büchern, dann muss es auch so stimmen sagst du also? Was ist denn mit Langzeitstudien, über Fluorid? Weißt du, woher die Zähne so weiße Flecken bekommen, und die Zähne sind schon echt steinhart...? Ist ja nett, dass du Fluor und Fluorid unterscheiden kannst, aber die Menschen hier machen sich Gedanken darum, was in der Zahnpasta drinne ist, und betrachten etwas kritisch und du beantwortest ihre Frage mit dem Unterschied zwischen Fluor und Fluorid, und das das ja nur geringe Mengen sind? Selbst wenn du recht hast, dann frag dich dochmal, wie gut der Körper den Stoff umwandeln, bzw. abbauen kann? Angenommen der Körper kann den Stoff, entschuldige bitte, das sogenannte Fluorid sehr schlecht abbauen und wir nehmen jeden Abend ein wenig davon, was logischerweise dazu führt, dass wir immermehr davon aufnehmen und letztendlich logischerweise eine immmer größere Menge im Körper haben,... aber wie gut, dass du uns so deutlich klar gestellt hast, das das Fluorid in kleinen Mengen nichjt giftig ist... Zum Glück besteht fast ganz Deutschland aus so schlauen Menschen, wie du, weswegen wir auch nicht eine einzige große Volksabstimmung mehr haben...

Wie man in einer Frage von Marvinho lesen kann, ist er angeblich selbst Student. Erstaunlich, wer heutzutage alles zum Studium zugelassen wird.

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In manchen Ländern wurde Flour früher sogar dem Trinkwasser zugesetzt. In diesen Menge nist es nciht giftig.

Doch ist es!!! Die Frage ist nicht ist es giftig weil das außer Frage steht - Die Frage die sich stellt ist WIESO wird Gift im Trinkwasser - Zahnpasta - Kaugummis begesetzt ???? Überlegt mal!!!! Kann sich jeder beantworten

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Hallo, in den Kinderzahnpasten ist der Flourgehalt so niedrig gehalten, das meines Wissens keine Schädigungen auftreten.. Deshalb gibt es ja von z.B. "Elmex" Kinderzahnpasten die mit bestimmten Altergrenzen gekennzeichnet sind! Da die Kleinen noch sehr viel runterschlucken(die schmecken ja auch immer so gut), aber um so älter sie werden, um weniger wird von der Zahnpasta runtergeschluckt und sie beherrschen das mit dem ausspülen immer besser, dann wird entspr. auch der Flourgehalt in der Zahnpasta erhöht! LG nicole

Fluorid in der Zahnpasta wird GARNICHT benötigt. Das ist ein Gift und wird keines Wegs gebraucht weder für die Zähne noch für den Körper... Wer seinen Kindern Zahnpasta aus nicht biologischer Herstellung gibt ist selbst Schuld!

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Fluorid ist ein Zellgift und ist ein Nebenprodukt bei der Aluminiumherstellung!!!

Es gibt keinen einzigen Nachweiß für die Wirkung gegen Karies!!!!

Aber es gibt Nachweise dafür, das Fluoride das Gehirn schädigen können!!!

Hauptsache das zeug wird entsorgt - oder?

Früher hat man es in die Flüsse geleitet - dann kam das Fischsterben - und dann musste man das Zeug halt anderst entsogen.

Und das noch so das es von uns bezahlt wird - Trinkwasser und Zahnpasta - usw.

Und dann noch Jod dazu - wass für ein Wundermittel.

Kein Kropf und kein Karies - aber - lauter neue Krankheiten - die man mit neuen Mitteln aus der Sparte kaufen muss, die den Mist befürworten - und zwar ohne Nachweis( bzw. es gibt Nachweise das dieses Zeug HOCH GIFTIG und GESUNDHEITSSCHÄDLICH ist!! Aber damit kann man keinen Profit machen.

Erst die Dosis macht das Gift. Fluor ist heute in vielen Nahrungsmitteln drin, seine Wirkung nicht unumstritten. FRag mal in einer Apotheke mit guter Homöopathie, was die empfehlen.

Bis heute existiert weder ein formaler, reproduzierbarer Nachweis noch eine akzeptable naturwissenschaftliche Begründung für eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel, die über den Placebo-Effekt hinausgeht.[12][180] Die Homöopathie wird von Teilen der wissenschaftlichen Medizin auch als wirkungslose, in einigen Fällen sogar gefährliche Behandlung abgelehnt.

SOlch ein schwachsinn Homöopathie zu empfehlen!

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Dieses Natrium Fluorid in unserer Zahnpasta ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Rattengift! Finger weg von DR. Best und Biologische Zahnpasta kaufen Ebenfalls Finger weg Kaugummis und Light Softdrinks - Da ist Aspartam enthalten und das ist sogar noch schädlicher für den Körper - Sklaven der Neuzeit HELAU....

Boah ich finde einfach unglaublich dass es hier Leute gibt die Fluor erklären und chemisch beschreiben um dann vor FFluordhaltiger Zahnpasta warnen. Leute merkt ihr was?

Fluor ist wichtig für die Zähne und sollte bei kleinen Kindern in Tablettenform gegeben werden. Später wenn sie mit Zahnpasta zähne putzen und auch richtig spülen können, sollte man auf die Tabletten verzichten. Es ist also in der Menge nicht schädlich, im Gegenteil.

Ungefährlichkeit von Fluor nicht bewiesen Man wartet noch heute auf den Nachweis der "hundertprozentigen Unbedenklichkeit" von Fluoriden. Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch beweisen - zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise!

siehe hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluor.html

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