Stimmt es, dass ein Säugling nach der Geburt schwimmen kann?

5 Antworten

muss denken :D Also sagen wir das mal so, jeder mensch hat ambitionen ein schwimmer zu sein. Gehen wir mal von einer Wassergeburt, vor Jesus Christus seiner Zeit aus. Das Kind plumst aus der Mutter raus, am Fluss, ist sofort im Wasser, das Kind kennt aber keine Angst und würde eigentlich ertrinken aber da es den Auftrieb gibt wie oben schon beschrieben, wenn wir uns auf tot stellen... das wäre in dem fall genau das gegenteil, bleibt das kind unter wasser und bewegt sich nicht dann ist es eine totgeburt, lebt es aber und schafft es an die oberfläche ist das Kind kern gesund, sollte es aber schwächen haben dann gibst ja noch die Schnurr wo die mama ihr kleines an sich führen und aus dem wasser angeln kann. (das sind bruchtsekunden in einer minute an handlungen das dem Kind gegeben wird sich als stark oder schwach zu äußern). Letztendlich will ich deine Frage mit Ja beantworten, das Problem das du diese Frage stellst sind die Nicht Schwimmer unter uns, die glauben das sie nie schwimmen werden weil sie ja im Wasser keine luft bekommen in panik geraten und daran ertrinken.... panik... ein instrument das keiner braucht :D

Ein Säugling kann im Wasser treiben. Schwimmen im Sinne angewandter Schwimmtechniken kann er nicht. Woher auch? Also ist es nicht "wieder erlernbar" sondern erlernbar. Das mit dm Kehlkopfdeckel stimmtt aber ungefähr.

Soweit angeblich jeder neugeborene Säugling schwimmen kann, so ist das nicht mehr als ein Mythos. Das ist nur eine Minderheit von höchstens 5%. Deswegen fokussieren die sich in Fernsehberichten auch immer auch nur auf ganz wenige (in aller Regel zwei) aus einer riesengroßen Babyschwimmgruppe.

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