Stimmt es, dass die Führung der Zeugen Jehovas für ihre Mitglieder eine Art interne Kirchensteuer bestimmen will?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gemäß einem Schreiben der Zeugen Jehovas Deutschland, werden die Mitglieder bzw. Verkündiger (ein Verkündiger kann ja auch vormitgliedschaftlichen Status innehaben) zu einer Selbstverpflichtung gedrängt, einen monatlichen Betrag an die WTG (Wachtturmgesellschaft) zu entrichten. Die Höhe des Spendenbetrages ist von der WTG festgelegt und darf gern erhöht werden. Dies soll evtl. Unterschreitungen derer ausgleichen, die nicht in der Lage sind, den festgelegte Geldbetrag aufzubringen.

Die verbindliche Selbstverpflichtung zur monatlichen Spendenentrichtung gilt für die Laufzeit eines Geschäftsjahres hätte ich beinahe geschrieben, aber es ist wohl ein Dienstjahr oder so ähnlich.

Der festgelegte Geldbetrag pro Verkündiger lässt unberücksichtigt, ob dieser Verkündiger überhaupt über ein Einkommen verfügt. Schließlich sind auch Kinder im bedingt geschäftsfähigen Alter Verkündiger oder Vollzeit-Verkündiger, die keiner entlohnten Tätigkeit nachgehen.

Diese Selbstverpflichtung läuft in der Form ab, dass den Versammlungsanwesenden eine Resolution zur offenen (nicht geheimen) Abstimmung vorgelesen wird. In aller Regel greift hier der soziale Druck, die Hand zur Zustimmung zu erheben.

Die Zeugen werden es nicht Kirchensteuer nennen, sie betiteln das wohl eher als 'freiwillig gespendetes Kirchgeld zum Zwecke des weltweiten Werkes' oder ähnlich.

Zitat:

Um die monatliche Spende für die Versammlung zu bestimmen, sollte der Betrag pro Verkündiger mit der Anzahl der tätigen Verkündiger der Versammlung multipliziert werden. Den Betrag findet ihr nach Anmeldung auf jworg in der Beschreibung zu dem Download für diese Bekanntmachung. Es ist verständlich, dass einige Versammlungen nicht in der Lage sein werden, den vorgeschlagenen Betrag zu spenden, während andere vielleicht mehr tun möchten.

Niemand wird gedrängt, und mit sozialem Druck hat das nichts zu tun.

mit Kirchgeld hat dies nichts zu tun.

Eine Selbstverpflichtung ist - wie das Wort schon sagt - eine freiwillige individuelle Entscheidung (Selbst-…) und kein Zwang.

Ohne Bedarf gäbe es derartige Empfehlungen der WTG nicht.

Ill

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@gromio
Um die monatliche Spende für die Versammlung zu bestimmen

Aha, dass heißt also, dass für die Versammlung eine monatliche Abgabe vorgesehen ("bestimmt") ist.

Es ist verständlich, dass einige Versammlungen nicht in der Lage sein werden, den vorgeschlagenen Betrag zu spenden, während andere vielleicht mehr tun möchten.

Heißt im Klartext: Ein monatlicher Betrag von der Versammlung als Ganzes MUSS an die Zentrale abgeführt werden. Nur die vorgeschlagene Höhe ist verhandelbar.

Niemand wird gedrängt, und mit sozialem Druck hat das nichts zu tun.

Vermutlich traut sich niemand eine Resolution zu widersprechen.

mit Kirchgeld hat dies nichts zu tun.

Was ist das denn bitte dann wenn nicht intern organisiertes Kirchgeld?

Eine Selbstverpflichtung ist - wie das Wort schon sagt - eine freiwillige individuelle Entscheidung (Selbst-…) und kein Zwang.

Eine Selbstverpflichtung ist, wie das Wort schon sagt, eine Verpflichtung, die die Verkünder auf Bitte der Zentrale eingehen sollen.

Ohne Bedarf gäbe es derartige Empfehlungen der WTG nicht.

Woher willst du das eigentlich so genau wissen?

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@gromio
Niemand wird gedrängt, und mit sozialem Druck hat das nichts zu tun.

Doch, definitiv. In einigen Versammlungen wird an jede Familie ein Zettel verteilt auf dem jeder vermerken kann wie viel er spenden möchte. Na wenn das mal kein Druck sein soll....

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@telemann2000

Unsinn: Jeder hat die Wahl, so einen Beleg anzunehmen oder nicht.

Sozialen Druck gibt es nicht, denn jeder weiß im Voraus, wer etwas geben kann, und wer nicht.

Eine Versammlung ist wie eine Familie - im positiven Sinne. Jeder hilft jedem, insbesondere bei Notlagen.

Nur wer sich nicht wie ein Familienmitglied verhält, nur der hat ein Problem - mit sich selbst.

Online-Angebot und Vielsprachigkeit, ein Segen für alle, insbesondere Minderheiten, sind eine SEP der ZJ.

Neider und Stänkerer können daran nichts ändern und die Wahrheit nicht aufhalten.

Die Wahrheit…..das verstehst Du doch, Telemann?

halali

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@gromio
und die Wahrheit nicht aufhalten

Ein kleiner Virus aber schon. Und das seit zwei Jahren obwohl andere schon wieder voll operativ sind 😀

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Hab ich auch gehört - ich glaube für die Wartung von Geräten für die Video-Zusammenkünfte.

Die Leute wählen sich mit ihren privaten Geräten ein. Wieso sollte es dann eine Steuer geben?

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@14905403

Kiene Steuer.

Auszug aus den Bekanntmachungen für August 2021 (Aus Selters)

Anpassung der beschlossenen Spenden der Versammlung:
Der beschlossene monatliche Spendenbetrag für die Versammlung, auf den in den Bekanntmachungen für die Versammlung Bezug genommen wird, basiert auf einem vom Zweigbüro vorgeschlagenen monatlichen Betrag pro Verkündiger. Mit Beginn des nächsten Dienstjahres wird dieser vorgeschlagene Betrag auch die Kosten für die Videoausrüstung in Königreichssälen abdecken. Eine getrennte Resolution für Videoausrüstung wird daher nicht mehr benötigt.
Um die monatliche Spende für die Versammlung zu bestimmen, sollte der Betrag pro Verkündiger mit der Anzahl der tätigen Verkündiger der Versammlung multipliziert werden. Den Betrag findet ihr nach Anmeldung auf jworg in der Beschreibung zu dem Download für diese Bekanntmachung. Es ist verständlich, dass einige Versammlungen nicht in der Lage sein werden, den vorgeschlagenen Betrag zu spenden, während andere vielleicht mehr tun möchten.
Daher sollte die Ältestenschaft prüfen, ob der vorgeschlagene Betrag für die Versammlung eine Härte darstellt oder die Versammlung in der Lage ist, den vorgeschlagenen Betrag oder sogar mehr zu spenden. Die von der Ältestenschaft beschlossene monatliche Spende sollte der Versammlung als Resolution zur Genehmigung vorgelegt werden. Bitte beachtet, dass die beschlossene Spende nicht als Gesamtbetrag für das Dienstjahr, sondern monatlich überwiesen werden sollte. (Den Wortlaut für die Resolution findet ihr im Anhang der Anweisungen für die Versammlungskontenführung [S-27].)
Erfahrene Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsfachangestellte benötigt: Geistig befähigte, zugelassene Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsfachangestellte tragen wesentlich dazu bei, die Aufgaben im Bethel zu erledigen (Phil. 1:7).
Es besteht ein besonderer Bedarf an Personen, die Erfahrung in Verbindung mit Gerichtsverfahren, Unternehmensangelegenheiten, Datenschutz, Immobilientransaktionen oder Steuerrecht haben. Erfahrene Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsfachangestellte, die über außergewöhnliche Kompetenz in den Bereichen Analyse, Recherche und dem Verfassen von Schriftsätzen verfügen, tragen zur ordnungsgemäßen Bearbeitung von Rechtsangelegenheiten bei und sparen Kosten, die sonst anfallen würden.
(In einigen Ländern gehören dazu auch Notare, die als spezialisierte Juristen Befugnis haben, in bestimmten Rechtsangelegenheiten zu handeln.)
Kennt ihr vorbildliche Verkündiger, die über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen und vielleicht die Möglichkeit haben, bei Aufgaben im Bethel auf Teilzeit- oder Vollzeitbasis zu helfen, ermuntert sie bitte, eine Bewerbung als Helfer (A-19) zusammen mit einem Lebenslauf einzureichen (sfl Kap. 22 Abs. 29-31).
Helft ihnen zu verstehen, dass es ein Vorrecht ist und viel Freude und Genugtuung bringt, seine Fähigkeiten zur Förderung der Königreichsinteressen einzusetzen. Wir vertrauen darauf, dass ihr Verkündiger in dieser Angelegenheit mit Umsicht ansprecht. Beachtet bitte, dass wir niemanden dazu ermuntern, eine höhere Bildung oder einen Universitätsabschluss anzustreben, um spezielle Fähigkeiten zu erwerben. Vielmehr sind wir an Personen interessiert, die bereits über diese Fähigkeiten verfügen und bereit sind, bei den Tätigkeiten im Bethel zu helfen (w13 15. 10. S. 15, 16 Abs. 13, 14).
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@Bast4321

Das ist von der Versammlung an den Bethel. Das beinhaltet keine Steuer die jeder einzelne abgeben muss. Beide bleiben freiwillig, bei ersterer bestimmt halt die Mehrheit innerhalb der Versammlung, bei zweiterem jeder einzelne für sich.

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@14905403
Beide bleiben freiwillig, bei ersterer bestimmt halt die Mehrheit innerhalb der Versammlung, bei zweiterem jeder einzelne für sich.

Kann man das dann als freiwillig bezeichnen, wenn ein bestimmter Beitrag durch Resolution festgelegt wird und dieser Beitrag wird dann regelmäßig überwiesen?

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@telemann2000

Ja, die Versammlung spendet freiwillig. Freiwilliger gehts bei einer Gruppe nicht.

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@14905403

Wenn ein Betrag von vornherein festgelegt ist und dieser muß erreicht werden damit die Versammlung nicht ins Minus rutscht hört sich bei mir nicht besonders freiwillig an

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@telemann2000

Er muss ja nicht erreicht werden. Es wird drüber abgestimmt. Was meinst du mit ,,ins Minus rutschen''.

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@14905403

Wenn einmal eine Resolution verfasst wurde, MUSS dieser Betrag ans Bethel überwiesen werden, auch wenn das Geld gar nicht vorhanden ist....

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@telemann2000

Es wird vor der Resolution vorgelesen ob man es sich als Versammlung leisten kann den Betrag zu zahlen. Wenn man nicht dazu in der Lage ist, ist das so.

Daher sollte die Ältestenschaft prüfen, ob der vorgeschlagene Betrag für die Versammlung eine Härte darstellt oder die Versammlung in der Lage ist, den vorgeschlagenen Betrag oder sogar mehr zu spenden. Die von der Ältestenschaft beschlossene monatliche Spende sollte der Versammlung als Resolution zur Genehmigung vorgelegt werden.
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@telemann2000

Man kennt den Schnitt an Einkünften über mehrere Monate und berechnet dementsprechend.

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@14905403

Da wird aber von Spende pro Verkündiger gesprochen. Unser inzwischen 13jähriges Nachbarsmädchen ist ein Verkündiger, da im Alter von 12 getauft. Allerdings verfügt sie über kein Einkommen, ebenso wie ihre Mutter die eine Vollzeitverkündigerin ist über kein Einkommen verfügt.

Damit werden Einkommenslosen von der Wachtturmgesellschaft Spenden-Gelder abverlangt, deren Höhe zudem noch von anderen, nämlich den Ältesten, festgelegt werden.

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@14905403

Selbst wenn das so ist, läßt sich diese Methode biblisch nicht nachvollziehen

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@HerrVonRibbeck

Das ist nunmal falsch. Die Höhe die jeder andere spendet ist nicht festgelegt, man muss als Privatmensch nichts! Als Versammlung wird über die Spende aus dem Versammlungskonto abgestimmt.

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@14905403

Und dieses Versammlungskonto speist sich woraus? Fakt ist, dass die WTG eine Summe pro Verkündiger veranschlagt und die muss ja irgendwie umgelegt und aufgebracht werden. Wie sonst könnten die Ältesten garantieren, dass das Konto jeweils zum Überweisungszeitpunkt ausreichend Deckung aufweist?

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@HerrVonRibbeck

Das Geld erscheint nicht von selber. Aber gegeben wird immernoch freiwillig. Und trotzdem ist genug Geld da.

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Wer hat denn dieses Gerücht aufgebracht?

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@Friedliebender

Wie die Nachrichten aus Selters zeigen ist es kein Grücht mehr - Konkret will diese Organisation für jeden Verkünder konkret "Spenden" haben - auch wenn der Verkündiger selber das ablehnen kann - doch dann müssen andere hinhalten um den Gesamtbetrag stemmen zu können....

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@Friedliebender
Um die monatliche Spende für die Versammlung zu bestimmen, sollte der Betrag pro Verkündiger mit der Anzahl der tätigen Verkündiger der Versammlung multipliziert werden. Den Betrag findet ihr nach Anmeldung auf jworg in der Beschreibung zu dem Download für diese Bekanntmachung. Es ist verständlich, dass einige Versammlungen nicht in der Lage sein werden, den vorgeschlagenen Betrag zu spenden, während andere vielleicht mehr tun möchten.
Daher sollte die Ältestenschaft prüfen, ob der vorgeschlagene Betrag für die Versammlung eine Härte darstellt oder die Versammlung in der Lage ist, den vorgeschlagenen Betrag oder sogar mehr zu spenden. Die von der Ältestenschaft beschlossene monatliche Spende sollte der Versammlung als Resolution zur Genehmigung vorgelegt werden. Bitte beachtet, dass die beschlossene Spende nicht als Gesamtbetrag für das Dienstjahr, sondern monatlich überwiesen werden sollte. (Den Wortlaut für die Resolution findet ihr im Anhang der Anweisungen für die Versammlungskontenführung

oh - ich gebe nur weiter - enn du meinst das es eine Lüge ist, dann kommt diese von Selters.

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@Bast4321

Den Beweis hast du selbst erbracht. Das kann man daran erkennen, was wirklich geschrieben wurde. Doch wenn man etwas aus dem Zusammenhang reißt, ist es eben die Unwahrheit.

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@Friedliebender

Dann zeig doch mal was "wirklich geschrieben" steht und was ich weggelassen habe bringst du in Breitschrift.

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@Bast4321

Du weiß selber nicht, was du willst. Doch bei Abtrünnigen ist das eben so. Ende!

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@Friedliebender

...sagt der Verleumder. Überleg mal selber wie nur dieser Begriff in der Bibel verwendet wird. Abtrünnig von einer fragwürdigen Gruppierung mit einem selbsternannten "Sklaven" gehört laut Bibel nicht dazu.

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Nicht ganz. Lt. Bekanntmachung August 2021 heißt es wohl:

"Mit Beginn des nächsten Dienstjahres wird dieser vorgeschlagene Betrag auch die Kosten für die Videoausrüstung in Königreichssälen abdecken. Eine getrennte Resolution für Videoausrüstung wird daher nicht mehr benötigt."

Der vorgeschlagene Spendenbetrag pro Verkündiger ist dann so angehoben, dass die Wartungskosten includiert sind.

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Nein.

Steuern kann nur der Staat erheben.

ZJ spenden ausschließlich freiwillig. Wenn besonderer Bedarf besteht, kann eine Empfehlung der WTG an die Versammlungen ergehen. Wer Mittel übrig hat, kann sich beteiligen. Wer keine hat, muss es nicht tun.

Das nennt man freiwillig. Einen Bedarf bekannt zu machen ist keine Verpflichtung.

cheerio

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – 50 Jahre Bibelstudium und permanente Weiterbildung

Dennoch möchte die WTG, dass ALLE Versammlungen REGELMÄßIG einen festgelegten Beitrag zur Verfügung stellen.

Das lässt sich biblisch nicht nachvollziehen

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@telemann2000

vieles lässt sich biblisch nicht nachvollziehen.

Aber das schlimmste ist immer, die die sie besitzen und falsch verstehen und dann auch noch davon überzeugt sind, das so falsch wie sie es verstanden haben, das dann auch noch absolut korrekt sei.

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Steuern kann nur der Staat erheben.

Nein. Eine religiöse Körperschaft des öffentlichen Rechts hat das Recht auf Erhebung von Kirchensteuer. Die Zeugen Jehovas sind eine religiöse KdöR.  

Soweit ich den Inhalt besagten Briefes verstehe, wird auch kein 'Bedarf' bekannt gemacht, sondern es wird eine verbindliche Selbstverpflichtung abgefordert, einen festgelegten monatlichen Betrag für die Dauer eines Dienstjahres zu entrichten. Der Betrag pro Verkündiger ist von der Gesellschaft festgelegt vorgegeben, kann aber gern überschritten und nur im Härtefall unterschritten werden.

Fakt ist: die Versammlung hat in Zukunft verbindlich Kohle an die Gesellschaft im monatlichen Turnus zu überweisen, und zwar in der Höhe, zu der sie sich per Resolution selbst verpflichtet hat.

Variables Kirchgeld würd ich es nennen. Da ist mir die Kirchensteuer lieber, denn da muss nur derjenige entrichten, der auch über Einkommen verfügt. Kinder und andere Einkommenslose zahlen keine Kirchsteuer, im Gegensatz zu Kinder-Verkündigern, die wohl in die WTG-Berechnung einfließen.

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@HerrVonRibbeck

Ohne das VOM DEUTSCHEN STAAT seit der Weimarer Republik im Jahr 1919 eingeführte gesetzliche Recht könnte keine Religionsgemeinschaft, die in D Körperschaft öffentlichen Rechtes ist, Kirchensteuer erheben.

1949 floss dieses Recht in das GG der BRD ein. Daher gilt es noch heute - staatliches Recht.

https://www.katholisch.de/artikel/448-welche-rechtliche-grundlage-hat-die-kirchensteuer

Fakt ist im Bezug auf die Frage der Fragestellerin:
Wer KANN, zahlt. Wer nicht kann, zahlt nicht.

Mit Kirchgeld hat das nichts zu tun, Ribeye.

holdrio

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@gromio

Dann hättest Du schreiben müssen: "Steuern kann nur der Staat erheben und diejenigen Institutionen, denen er das Recht dazu übertragen hat."

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musst dort mal anrufen, und dich schlau fragen.

Und dann gleich nachfragen, ob diese (wenn sie denn wirklich stimmt,???) höher oder sehr sehr viel niedriger ist als die der großen Kirchen???

Was möchtest Du wissen?