Stimmt es, dass die Coronaimfung dazu führt, dass das Blut verklumpt bzw. Blutarmut verursacht?

9 Antworten

Das muss man differenziert betrachten. Im Allgemeinen stimmt es nicht.

Aber bei AstraZeneca gibt es ja schon eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeit einer Sinusvenenthrombose (gegenüber Ungeimpften). Das ist aber immer noch eine seltene Nebenwirkung.

Bei den mRNA-Impfstoffen ist mir nichts davon bekannt.

Nein, das stimmt nicht.

Langzeitfolgen sind bei Impfstoffen so selten, dass sie (meistens) generell nicht vor der Zulassung erfasst werden können. Die Corona-Impfstoffe bilden hier keine Ausnahme. In diesem Artikel wird das gut erklärt:

https://www.volksverpetzer.de/corona/impfstoffe-gutachterin-langzeitfolgen/

Es gibt keine biologischen Mechanismen, durch die es zu einem Verklumpen des Blutes kommen könnte - und schon gar nicht nach einem Jahr, denn der Impfstoff ist nach ein paar Tagen im Körper vollständig abgebaut.

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/31195-corona-impfung-langzeitfolgen-gibt-es-nicht

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/safety-of-vaccines.html

Hier werden weitere Mythen rund um die Impfung widerlegt:

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/facts.html

Keine Ahnung wo du das her hast, aber da stimmt nicht. Wenn das so wäre, wäre die Impfung mit Sicherheit für die meisten Leute die sie bekommen, tödlich gewesen.

Die Folgen würden frühestens nächstes Jahr eintreten.

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@hokiop

Es ist unwahrscheinlich, dass so lange nach der Impfung irgendwas passiert.

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@hokiop

Warum sollten sie? Wenn ein Impfstoff so eine Wirkung hätte, dann wären die Folgen sofort erkennbar.

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@blechkuebel

Wieso ist es unwahrscheinlich? Viele Menschen haben z.B. die Folgen der Schweinegrippe viel später zu spüren gekriegt.

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@hokiop

Weil das ein Impfstoff ist und keine Schweinegrippe. Die Folgen des Impfstoffes haben keine Inkubationszeit wie Krankheitserreger, wenn sie auftreten, dann weil mit der Zusammensetzung des Stoffs etwas nicht stimmt und dann treten sie sofort auf.

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@Andrastor

Okay wenn du meinst.. Aber selbst Forscher und Experten kennen die Langzeitfolgen der Impfung nicht.

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@hokiop

Langzeitfolgen sind bei Impfstoffen so selten, dass sie (meistens) generell nicht vor der Zulassung erfasst werden können. Die Corona-Impfstoffe bilden hier keine Ausnahme. In diesem Artikel wird das gut erklärt:

https://www.volksverpetzer.de/corona/impfstoffe-gutachterin-langzeitfolgen/

Es gibt keine biologischen Mechanismen, durch die es zu einem Verklumpen des Blutes kommen könnte - und schon gar nicht nach einem Jahr, denn der Impfstoff ist nach ein paar Tagen im Körper vollständig abgebaut.

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/31195-corona-impfung-langzeitfolgen-gibt-es-nicht

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/safety-of-vaccines.html

Hier werden weitere Mythen rund um die Impfung widerlegt:

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/facts.html

Also: Forscher und Experten "kennen" die Wirkungsweise und Zusammensetzung der Impfstoffe gut genug, um zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit für irgendwelche Spätfolgen äußerst gering ist - viel geringer als die Wahrscheinlichkeit, Covid-19 zu bekommen und dadurch Langzeitschäden zu erleiden oder zu sterben.

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nein, in der Regel nicht

wenn sowas auftritt, dann ist es eine extrem seltene Nebenwirkung bei einzelnen

Die Folgen würden frühestens nächstes Jahr eintreten.

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@Liebello

Seriöse Mediziner haben das behauptet.

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@hokiop

Kein seriöser Mediziner würde sowas behaupten. Der Impfstoff, wird innerhalb weniger Wochen, komplett innerhalb des Körpers abgebaut und ausgeschieden. Deshalb, ist es unmöglich, dass der Impfstoff der schon lange lange aus dem Körper raus ist, dann noch eine Nebenwirkung zeigt. Alle nebenwirkungen, die möglich sind, haben sich bereits gezeigt, man weiß jetzt ziemlich genau, welche nebenwirkungen bei den Impfstoffen möglich sind.

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@hokiop

ach wirklich?

dann nenne mir bitte die Namen

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@MerliMaus94

Selbst Experten kennen die Langzeitfolgen der Impfung nicht. Diese Ungewissheit macht vielen Menschen Angst.

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@hokiop

das bezweifle ich sehr

gibt mal die Quelle an wann und wo er das gesagt haben soll

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@Liebello

Naja, wir werden einfach abwarten. Wenn es nächstes Jahr keine Geimpften mit Nebenwirkungen gibt, dann wissen wir es.

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@hokiop

Langzeitfolgen können ausgeschlossen werden. Das was man unter typischen Langzeitfolgen, bei Impfstoffen versteht, sind sehr seltene Nebenwirkungen, die in den zulassungsstudien nicht auftauchen, weil die anzahl der geimpften Personen zu niedrig ist und es deshalb, je nach Geschwindigkeit der durch Impfungen, Monate oder Jahre braucht, um sie zu entdecken. Die Corona Impfstoffe wurden allerdings schon über eine Milliarde Mal verimpft, alle Nebenwirkungen, die möglich sind, sind bereits entdeckt worden. Es gibt keine weiteren Nebenwirkungen. Alle Nebenwirkungen von Impfstoffen, treten spätestens zwei bis drei Monaten nach der Impfung auf. Danach ist das schlichtweg einfach unmöglich.

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Ohgraus. Corona hat Milliarden Menschen zu Ärzten gemacht...

Es gibt nichts, dass automatisch zu etwas führt.

Bei einem gewissen Teil der Geimpften geschieht das. Es kann geschehen.

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