Stimmt es, dass deutsche Familien mit Kinder auf die Straße gesetzt werden, um Flüchtlingen Platz zu machen?

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20 Antworten

Grundsätzlich Nein.

Es kann sein, das ein Vermieter einen bestehenden Mietvertrag kündigt um einen ggf. besseren mit dem Flüchtling zu schließen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel und auch dann hat die Familie mindestens 1-2 Monate Kündigungsfrist als Übergangszeit.

Wenn der Vermieter mehr Ertrag für Vermietung als Flüchtlingsunterkunft erzielen kann ist es betriebswirtschaftlich sinnvoll das zu erwägen, allerdings wäre das blose rausschmeißen und umnutzen des Wohnraumes evtl. rechtswidrig.

Sollte ein Vermieter ausschließlich an sogenannte Deutsche vermieten, wie die tendenziellen Forderungen an der Stelle oft lauten, handelt der Vermieter völkisch motiviert.

Wird ein solches völkische Handeln öffentlich. -Staatsanwalt-

ruiniert ein Geschäftsführer absichtlich das Geschäft, zumindest im Konkursfall -Staatsanwalt-

Das ist ein Teufelskreis den der deutsche Gesetzgeber dadurch provoziert, das er sich seit Jahrzehnten nicht ausreichend um sozialen Wohnraum und um die Interessen von Mietern kümmert.

Solange der Gesetzgeber nicht mehr sozialen Wohnungbau, aber auch Miethilfen für sozial Schwache schafft und lieber der Ausgrenzungstendenz der Parolenschwinger folgt, gibt es keine Chance auf sozialen Frieden.

Außerdem ist nicht verständlich, warum es für die Versorgung der Geflüchteten mit Wohnraum eine Sondergesetzgebung braucht. Dafür reicht die normale Sozialgesetzgebung aus, wenn man ihnen das Grundrecht auf Arbeit und Wohnraum zugestehen wollen würde. Die derzeitige Regelung für Unterbringung ist ein reines Geldgeschenk an die Vermieter. Es sichert nicht einmal die Mindeststandarts für die Unterkünfte ab.
Da der Gesetzgeber auch hierbei den Ausgrenzungsforderungen der Parolenschwinger folgt und die Versorgung der Geflüchteten aus den Sozialsystemen herauslöst, ist das nicht in den Griff zu bekommen.
Das Vorgehen des Gesetzgebers hat mit Menschenwürde sowieso nichts zu tun.

Der bereits als Link eingestellte Artikel der SZ erklärt ja ausdrücklich, dass in solchen Fällen die Gemeinden Vermieter sind. 

In diesem Zusammenhang stellt sich, natürlich, die Frage, warum die Gemeinden so handeln. 

Ich habe jetzt mal nach entsprechendem geltendem Recht online gesehen. Und wurde hier fündig. 

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/EMN/Studien/wp55-emn-organisation-und-aufnahme-asylbewerber.pdf?__blob=publicationFile

Auf Seite 13 lese ich dann

Für die Aufnahme, Unterbringung und Gewährung
anderer existenzsichernder Leistungen an Asylbewerber
sowie an andere nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
(AsylbLG) Leistungsberechtigte sind grundsätzlich
die Bundesländer zuständig. Entsprechend tragen
sie auch die Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern

Sozial schwache Menschen werden in der Regel von den Gemeinden unterstützt. 

Die Gemeinden werfen dann also Menschen raus, die sie zu unterstützen haben, die ihnen Geld kosten, um vom Bundesland dickes Geld kassieren zu können, damit Asylsuchende ein Dach über dem Kopf haben. 

Entsprechendes Recht wird von jenen Subjekten mit deutschem Pass geschaffen, welches wir gewählt haben und welches wir von unseren Steuergeldern bezahlen. 

Die Regelung ist absolut nicht neu. Sie trägt einen sehr langen Bart. Warum hat sich da bisher kein Menschen drum gekümmert von all jenen, die sich jetzt aufregen? Wo waren sie? Im Ausland? In Dauerurlaub? 

u.U,ja.
Je nach Örtlichkeit, z.B. Berlin zahlt für die Flüchtlinge 50€ pro Tag pro Kopf Unterkunftskosten, schlappe 1500€/Monat.
Durchaus mehr, als ein Vermieter sonstig an Miete kassieren kann.

Brandenburg zahlt 300€/Monat für 6qm Unterkunft, pro Kopf.
Für eine 60 qm Wohnung wären max. 10 Personen drin x 300€/Monat.

Ein Schelm wer gar Böses dabei denkt, etwa an die schnöde Gier von Vermietern.

Wohnungsbaugesellschaften vermieten eher an Flüchtlinge, als an HartzIV Empfänger, aus den gleichen Gründen.
Der Staat (Merkels "wir schaffen das") hat ein Problem und zahlt dafür, zumindest für die Dauer des Problems.

Man hört von Zelten, so groß wie eine Halle, beheizt, die kosten gekauft 85.000 €, nur kaufen die Gemeinden diese Zelte nicht, sondern mieten diese, für 85.000€ pro Jahr, für 5 Jahre.
Weil die Gemeinden Zwangszuweisungen von Flüchtlingen erhielten und für
die Unterkunft zuständig sind.

Der Staat selbst hat keine Wohnungen, die haben eben die Vermieter.
So muss der Staat die Musik bezahlen, die er selbst bestellt hat.

Das brachte Kanzlerin Merkel (CDU) auf die Idee mit dem Flüchtlingsdeal mit Erdogan. Die EU zahlt 3 Milliarden € an die Türkei...fast ein Schnäppchen, gegenüber hiesigen Sitten und Gebräuchen.
Dumm nur, dass Erdogan nun der Schleusenwärter ist, der entscheidet wieviele kommen werden und wieviele er zurückhält.

Jene Zahlen, welche Du nennst, gibt es aber durchaus nicht erst seit heute. 

Ein Beispiel:

Kurz nach dem Mauerfall wurden ostdeutsche Gastarbeiter auf manche deutsche Gemeinde verteilt, weil die Gefahr bestand, sie würden in der Gegend ihrer früheren Arbeitsplätze nun von den Deutschen angegriffen. Und weil die Betriebe, in welchen sie bis dahin gearbeitet hatten, zu Gunsten westdeutscher Unternehmen zerschlage wurden. 

In Stühlingen, Kreis Waldshut-Tiengen, kamen also einige dieser Menschen in einem Gasthof mit Zimmervermietung unter. Die Behörden bestanden auf Vollverpflegung und zahlten dafür gut. 

In direkter Nachbarschaft befand sich ein stillgelegtes Bahnhofsgebäude, dass langsam zerfiel. 

Die zwangsweise in Vollverpflegung Lebenden konnten kein Deutsch. Aber in ihren Fächern waren sie gut. Sie erbaten sich durch Zeichensprache Papier und Stifte. Dann zeichneten sie einen Architekturplan, wie das Bahnhofsgebäude saniert und als ihre neue Unterkunft hergerichtet werden könnte. Immerhin hatten sie entsprechend studiert und in den Fachbereichen in der DDR gearbeitet. 

Die Männer des deutschen Stammtisches verstanden die zwangsweise in Vollverpflegung Lebenden, da sie auch nicht ungelernt waren. 

Es war eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg nötig, damit die ausländischen Fachkräfte sich eine für den Steuerzahler günstigere Unterkunft herrichten konnten. Die wurde erfolgreich geführt. 

Diese Geschichte ereignete sich 1991, wenn ich recht erinnere. Also vor 25 Jahren. Es war schon damals übliche Praxis. 

Andere durchaus skandalöse Themen rund um das Hauptthema finden sich im Spiegel-Archiv etwa ab 1955. 

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nein, so pauschal wohl nicht. Es gab Einzelfälle, bei denen dann von der Gemeinde alternativer Wohnraum angeboten wurde.

Es werden aber sicher bei der Wohnungsvergabe ausländische Bewerber bevorzugt werden, da für sie, in einigen Regionen, inzwischen höhere Mietobergrenzen für Migranten festgelegt sind (also der Höchstbetrag, der vom JobCenter oder Sozialamt für die Warmmiete bewilligt wird).

Wenn die Familie in einem Haus wohnt dass nicht einem privaten Vermieter gehöhrt, sondern der Stadt, dann kann die Stadt den Mietern kündigen, damit Flüchtlinge einziehen können.

Dass aber dauernd auch deutsche Familien mit Kindern gekündigt werden, habe ich aber noch nicht gehört.

Wegen der schlechten Presse, wird der Staat daher wahrscheinlich eher die Mieter also auch Familien mit Kindern mit Geld aus der Wohnung herauslocken, damit dann Flüchtlinge dort einziehen können, die es schwerer haben eine neune Wohnung zu finden als Deutsche.

Ab und an kommt das vor, dass Mietern gekündigt wird, weil der Vermieter die Räumlichkeiten "selbst" braucht - das ist aber ein ganz normaler und legitimer Vorgang. Und vor allem spart es eine Menge Steuergelder! 

Hier werden Gerüchte in die Welt  gestellt, das man nur den Kopf schütteln kann.

Es gibt den Mieterschutz, der Kündigungen enge Grenzen setzt.

Es gibt auch seid geraumer Zeit die gesetzliche Mietpreisbremse.

Daher können diese Gerüchte nur aus Quellen stammen, die Unruhe in der Bevölkerung bringen wollen. Das können rechtsradikale Gruppen sein aber auch von Russland unterstützte Hackergruppen in sozialen Netzwerken.

Man sollte sich also nicht verrückt machen lassen und den kühlen Sachverstand benutzen.

Mein kühler Sachverstand sagt mir, das allein in Köln zig Vermieter Eigenbedarf angemeldet haben, um anschließend den Wohnraum an Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen.... tja.. der Staat soll vom vielen Geld etwas entlastet werden, es wiegt sooo schwer :P

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@MickyFinn

MickyFinn

Dass solche Sachen vorkommen ist vorstellbar. 

ABER

Die Vermieter machen sich damit strafbar laut Mietrecht. 

UND, VOR ALLEN DINGEN

Die Geschädigten sorgen nicht für angemessene Strafverfolgung. Damit unterstützen sie solche kriminelle Handlungen. 

Was für mich der eigentliche Skandal ist. 

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@teafferman

Das stimmt... Vermieter machen sich damit strafbar... und es stimmt auch, das nur die Wenigsten solche Fälle Melden.

Die Flüchtlingskrise hat ihre Folgen und Effekte, welche aber selten beleuchtet werden, um bloß die ...sagen wir mal ,,Kompetenz" unserer ,,Politiker" nicht anzuzweifeln. ;)

 

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Es kann passieren, dass der Mieter Familien rauswirft, da man mit Geflüchteten im Regelfall mehr verdient.

Deswegen landet aber niemand auf der Straße.

Die Schuld bei sowas liegt aber nicht bei den Geflüchteten, sondern bei Vermieter und Staat, der sich besonders einmal um Wohnungsknappheit kümmern sollte.

Es kann passieren, dass der Mieter Familien rauswirft, da man mit Geflüchteten im Regelfall mehr verdient.

Das stimmt nicht !! Das ist rechte Hetze und davon hörte ich noch nie! Kann es sein das du Stimmung geggen Flüchtlinge machen willst?!

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@Maxfile22

Das läge mir fern.

"Rauswerfen" war vielleicht das falsche Wort, aber Vermieter können, wenn es rechtlich in Ordnung ist, Mieter kündigen und Geflüchtete einquartieren.

Denn das bringt tatsächlich meistens mehr Geld.

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@Maxfile22

Wenn du dir die sonstigen Beiträge von @MrHilfestllung anschaust, wird du sehen, dass du mit deinem Verdacht falsch liegst.

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Eine Familie mit Kindern auf die Straße zu setzen ist ziemlich schwierig, wenn die pünktlich ihre Miete zahlen.

Ich denke diese Art Meldungen sind einfach Propaganda.

Ich denke diese Art Meldungen sind einfach Propaganda.

Ich denke, du informierst dich entweder falsch, oder zu wenig.....

Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Allerdings findet man davon erstaunlicherweise nix in den Mainstreammedien.

Warum wohl....?

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@willom

Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Wie wäre es mit einer Quelle für deine Behauptungen?
Übrigens: Irgendwelche Fantastereien auf Facebook sind keine Quelle,

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@willom

   Ich denke, du informierst dich entweder falsch, oder zu wenig.....

NEin, aber ich kenne die Gesetze und weiß, wem gekündigt werden kann. Schon meine Frau und ich können kaum gekündigt werden und wenn noch Kinder dabei sind, kann man den Mieter, selbst wenn er keine Miete zahlt, nur mit über 9 Monaten Vorlauf los werden. Eine zahlende Familie praktisch nie.

   Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Quellenangabe bitte.

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@wfwbinder

Also ich weiß von 2 Fällen, in denen tatsächlich der Familie mit Kindern gekündigt wurde. Die haben allerdings auch in einem Gebäude der jeweiligen Gemeinde gelebt, das ursprünglich als Flüchtlingsunterkunft gebaut wurde. Als die Flüchtlingszahlen damals dann zurückgingen, wurde das Gebäude halt "normal" vermietet, allerdings unter dem Vorbehalt, dass bei wieder ansteigenden Flüchtlingszahlen der Familie gekündigt werden kann.

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@Endschrei

Dann war die Maßnahme ja in Ordnung und die Mieter wußten auch, was ihnen blüht.

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Indirekt ja. Viele Gemeinden zahlen den Vermietern 30-55 pro untergebrachten Flüchtling am Tag. Wenn der Vermieter also 3 Flüchtlinge in der 3 Zimmerwohnung unterbringt, in der sonst die 3 köpfige Familie für 500€ Miete wohnt, bekommt er bei 40€ "Kopfgeld" bei 3 Flüchtlingen 3600€ pro Monat. Was ist wohl lukrativer für den Vermieter?


Da darf man nur hoffen, dass der Vermieter am Geld erstickt. Lukratives Geschäft, ich glaub ich träum :-( 

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@MilchundHonig1

Das Geschäft ist wirklich unglaublich lukrativ, aber zeitlich begrenzt, da es sich dabei um Steuergelder handelt kann das Modell nicht ewig durchgezogen werden.

Allerdings kann man den Vermietern nicht wirklich einen Vorwurf machen, das sind in erster Linie Geschäftsmänner und keine Wohltätigkeitsorganisation. Den Vorwurf muss man der Politik machen, die das Ganze gezielt steuert.

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Ja solche Fälle gab es!Und ich finde das unmöglich sowas ist einfach nicht okay!

Es kann sein, dass diese Familie in eine kleinere Wohnung umziehen muss.

Aber auf die Straße stellen darf sie keiner.

Nein, das stimmt nicht. Das ist nichts weiter als eine böswillige Unterstellung. Erstaunlich, dass der Support derartig provokante toleriert.

Was meinst du, was ich mir schon für Beleidigungen gefallen lassen musste. Ich steh darüber, kann ich nur weiter empfehlen :)

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Aber, aber... der Onkel vom Bekannten meiner Cousine hat das selber miterlebt! 

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@MilchundHonig1

Nur noch kurz zur Erläuterung: Fragen dieser und ähnlicher Art hatten wir hier schon vor rund einem Jahr. Manche Leute kommen eben immer zu spät.

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Es gab schon 2015 etliche Fälle die  auch durch die ( lokalen ) Medien gegangen sind, wo Familien  z.B. aus komunalen Wohnungen geworfen wurden, in welche dann " Flüchtlinge " einquartiert wurden.

Die größte Frechheit dabei war, daß es sich vorwiegend um sozialschwache Familien gehandelt hat, die z.T. schon jahrelang in den heruntergekommenen Komunalwohnungen gelebt haben, welche nun plötzlich für die " Flüchtlinge " aufwendig renoviert und auf den neuesten Stand gebracht wurden.

Es gab aber auch reichlich Fälle bei denen sogar angeblich caritative Organisationen ( und auch private Wohnungsunternehmen )  Mieter rausgeworfen haben, weil mit  "  Flüchtlingen " erheblich mehr Geld verdient werden kann.

Es dreht sich wirklich nur noch alles ums blöde Geld, der menschliche Aspekt wird völlig ausgeblendet. Werde eine deutsche Familie bei mir Zuhause einquartieren, hab ja genug Platz.

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@MilchundHonig1

Nimmst du auch einen alleinstehenden Student?

Mache auch keinen Dreck, nur manchmal referiere ich angetrunken über Adorno.

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@MrHilfestellung

Er hat genug Platz. Da werdet Ihr BEIDE unterkommen. Und Du, Mr. Hilfestellung, wirst auch noch eine Ecke zum Referieren bekommen. Wenn du nur deutsch genug referierst. Und das ist bei Adorno prinzipiell ja gegeben.

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Stimmt es, dass deutsche Familien mit Kinder auf die Straße gesetzt werden, um Flüchtlingen Platz zu machen?

Nein. Sonst noch Fragen?

Erschütternd. Und wie ich dich verstehe, werden dafür ja auch EXTRA deutsche Familien mit Kindern ausgesucht ... Ungeheuerlich.

Ja diese Fälle gab es.

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