Stimmt es, dass der friedliche Islam nur innerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft existiert, alles außerhalb ist schlecht und darf bekämpft werden?

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10 Antworten

Die Sure 9 mit den Versen 28 und insbesondere 29 sprechen da (leider) eine deutliche Sprache.

Da ist ziemlich deutlich von "Kämpft gegen die Ungläubigen" die Rede und es steht nichts davon, dass das nur eine Reaktion auf eine vorherigen Angriff sein soll.

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Kommentar von Sonnenkern29
11.09.2016, 19:18

Wenn man über den Koran ein Urteil bilden möchte, dann muss man alle Verse über das jeweilige Thema in Betracht ziehen und nicht ein Vers herauspicken und ein Urteil bilden. Ihre Vorgehensweise ist ja genau die Vorgehensweise von IS.

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Nein das stimmt nicht.

Der Islam ist nach meinen Erkenntnissen eine faschistische Religionsideologie mit Ansprüchen auf ein weltliches Herrschaftssystem, welches durch eine Vielzahl von Lehrsätzen im Koran und den Hadithen (Überlieferungen) zu Unerfreulichkeiten auffällt.

Das besonders Auffällige ist dabei, dass seit 1.400 Jahren an den Praktiken festgehalten wird, was dann den Islam deutlich von anderen Religionsgemeinschaften unterscheidet.

Die Unerfreulichkeiten beziehen sich dabei im Außen- und Innenverhältnis. Dies insbesondere gegen Glaubensgruppen die eine vermeintliche Minderheit darstellen. Klassisches Beispiel dürfte hierbei das Verhältnis zwischen Sunniten und Schiiten sein.

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Kommentar von Succcer
11.09.2016, 12:17

du hast aber Erkenntnisse

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Der Islam ist nicht friedlich. - Das ist ein Märchen für Dumme und Unwissende.

Sogar innerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft bekämpft man sich in verschiedenen Konfessionen bis aufs Blut. (z.B. Sunniten vs. Schiiten)

Und wer's nicht glauben mag, der lese selbst im Koran die Anweisungen Allahs, oder soll ich lieber sagen eines zwiespältigen Menschen namens Mohammed.

Die Sure 9 - Verse 5 + 29, aber auch Sure 2 - Verse 190 + 191 sprechen eine deutliche Sprache dagegen. Und das ist im Koran noch lange nicht alles.

Der Koran, diese "heilige" Schrift des Islam, hat nicht nur ihren religiösen Inhalt, sondern parallel eine politisch-ideologischen Inhalt, welchem insbesondere diese Feindseligkeit entspringt. Für mich ist dies gleichzeitig der Beleg dafür, dass das Gesamtwerk auch nicht von einem barmherzigen Gott einem "sanften Propheten" eingegeben wurde, sondern von menschlichen Interessen geleitet, von Menschen geformt und verfasst wurde.

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Kommentar von MaxBaron
11.09.2016, 20:42

Katholiken und Evangelen und die anderen Gruppierungen im Christentum haben sich auch bekämpft.

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NEIN stimmt NICHT, denn der islam ist auch zu anderen muslimen nicht friedlich.........bestes beispiel ist der glaubenskrieg zwischen schiiten und sunniten, der seit dem tod des menschen mohamed schon andauert, also über tausend jahre............der krieg in sysien z.b. ist der beste bewies dafür, denn dieser krieg wurde von muslimen selbst antfacht, er war folge des arabischen frühlings und mittlerweile kämpfen auf allen seiten muslime mit, sogar muslimische länder, wie saudi-arabien, ian, irak, libyen, türkei usw...........die bekämpfen NICHT nur den daesh dabei, sondern kämpfen auf BEIDEN seiten mit, denn es geht nicht um terror sondern um die machtansprüche in dieser region...........

der islam ist also weder friedlich noch menschlich.........die schriften sind so unperfekt, dass sie jeder dumme mensch für seine schlimmen dinge missbrauchen kann, sieht man an den beispielen der ganzen terrorgruppen, egal ob boko haram, al quaida, taliban, deash oder andere...........zudem beweist diese religion jeden tag in allen muslimsichen ländern, dass die worte "gleichheit" und "menschenrechte" nicht wirklich in dieser religion vorkommen, das wort "demokratie" wird sowieso von den meisten fanatikern als werk des teufels angesehen und selbst in westlichen ländern leben viele muslime, die die werte dieser länder eigentlich ablehnen, aber trotzdem in diesen ländern bleiben wollen, weil sie eben nur heuchler sind, denn die angeblichen gründe wie "krieg" oder "verfolgung" sind oft nur vorgetäuscht, denn sonst könnten sie in andere muslimische länder zu ihren glaubensbrüdern auswandern was sie aber nie tun würden, denn dort hätten sie nicht die rechte, die sie in westlichen ländern geniessen und eigentlich immer verteufeln..............:)

diese dinge beweisen immer wieder, wie heuchlerisch gläubige sein können.............:)

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es gibt keinen friedlichen islam, da er in der zeit des kampfes wirkt

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Das ist reine Auslegungssache....

Beispiel:

Frag eben mal Muslime, ob "Friede" für sie vorhanden ist, wenn sie in einem Staat leben, wo der Islam nicht herrscht...

z.B.:

.. stört es den Frieden/deinen inneren Frieden, 

1.) wenn du weißt, dass es Menschen gibt, die sich Allah nicht unterwerfen ?

2.) wenn du gezwungen bist, täglich Frauen zu sehen, die sich anders kleiden, als Allah es will ?

3.) wenn du in Einkaufszentren etc... Musik ausgesetzt wirst, die "haram" ist ?

4.) wenn du täglich siehst, wie Schweinefleisch angeboten und kosumiert wird,  oder... wo geraucht wird...und Alkohol getrunken wird.. ?

5.) wenn du siehst, wie Männer und Frauen im Umgang miteinander sich nicht an Allahs Regeln halten ?

6.) wenn du in einem Staat lebst, wo als oberster Souverän "Das Volk" gilt.. bzw dessen gewählte Vertreter.. und nicht Allah ?

usw...

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Kommentar von Tige8822
11.09.2016, 09:03

Also ich als Muslim in Deutschland bin alle Fragen durchgegangen und es Stört mich keins davon.

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Kommentar von MaxBaron
11.09.2016, 20:40

Ließ mein Kommentar

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Wenn man den Islam oder Unterwerfung als friedlich bezeichnet, so ist die Zwangsheirat ein typisches Beispiel für die zufriedene Glaubensgemeinschaft, wenn sie arrangiert und vollzogen wird. Ehrenmorde sind dann auch üblich, so dass manch einer auf dem Friedhof endet..

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Selam

Nein das stimmt nicht die Muslime müssen die regeln befolgen von dem Land indem sie leben, so lange sie ihre Religion frei ausüben können und die Menschen zum Islam rufen dürfen (siehe Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit) aber wenn das Land gegen die oben genannten Punkte sind muss der Herrscher bekämpft werden.

Fisabilillah

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Hallo

Nein das stimmt nicht .
"Alles andere ist schlecht " nun ja das kommt darauf an wie du das siehst .
Der Islam ist die einzig wahre Religion somit sind alle anderen Religion nicht wahr .
Aber zu sagen jeder der kein Muslim ist und alles was nicht mit dem Islam zu tun hat schlecht ist schlecht ist falsch .

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Kommentar von ArbeitsFreude
11.09.2016, 20:44

Was wäre, liebe SaidJJ,

für Dich der Unterschied zwischen falsch (das sind ja alle Religionen außer dem Islam) - und "schlecht" - kann denn eine falsche Religion (also bspw. der Buddhismus, der für Dich sicher auch falsch wäre) GUT sein? -

wäre es nicht logisch zu folgern, also müssen die anderen Religionen halt auch schlecht sein???

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Kommentar von Nunuhueper
11.09.2016, 22:46

Zitat von saidjj:
"Der Islam ist die einzig wahre Religion somit sind alle anderen Religion nicht wahr ".

Wenn sich ein Mensch ideologisch über andere Menschen überhebt, den nennt man Rassist. 

Wenn sich eine Religion als die einzig wahre über alle anderen Religionen erhebt, so nennt man das religiösen Rassismus.

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Uns obliegt Verkündigung der Botschaft (Koran).

Wer den Islam dann ablehnt... dann gilt "Dir deine Religion, mir meine Religion." (Sura 109) 

Und es gilt noch dieser Vers für die friedlichen Ungläubigen: 

"Allah verbietet euch nicht, gegenüber denjenigen, die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiß, Allah liebt die Gerechten." 60:8

Aber bei "bösen" Ungläubigen, die die Muslime bekämpfen, unterdrücken und verfolgen, haben die Muslime das Recht sich zu verteidigen. Aber falls die "bösen" Ungläubigen dann Frieden anbieten, sollen die Muslime den Friedensangebot annehmen. Steht alles im Koran. Alles belegbar.

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Kommentar von HansH41
11.09.2016, 09:07

Warum hat dann der Islam den ganzen christlichen Orient islamisiert und erobert, zuletzt auch Konstantinopel und stand kurz vor Wien?

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Kommentar von 1988Ritter
11.09.2016, 10:20

Diese Darstellung ist inhaltlich zweifelhaft und dient eher zur Verschleierung der Realität.

Uns obliegt die Verkündigung der Botschaft (Koran)

Lehne ich die "Botschaft" ab, und kritisiere ich sie zudem, dann habe ich den Herrn Mohammed und den Islam beleidigt, und werde automatisch zum Feind des Islam erklärt.

Seit über 1.400 Jahren expandiert der Islam aggressiv. 

Wäre dem nicht so, dann würde der Islam Heute noch nur in Saudi Arabien zu finden sein. Wenn nun Andersgläubige sich gegen die aggressive Expansion gewehrt haben, und dabei auch noch Gebiete zurückeroberten, dann sind sie Ungläubige die die Religion bekämpfen, und die Moslems ihrer (geraubten) Wohnstätten vertreiben.

Frieden der Ungläubigen

Wenn die Andersgläubigen zurückgedrängt wurden, und ihrerseits kapitulieren und um Frieden bitten mussten, dann wurden sie in den Status des Dhimmis (Tributpflichtige) erhoben.Kamen sie ihrer Tributpflicht nicht nach, erging es ihnen schlecht.

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