Stimmt es, dass das DRK unser deutsches Blut für viel Geld ans Ausland verkauft?

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13 Antworten

@mimio81

"Immer wieder wird das falsch interpretiert... kopfschüttel..."

Vielleicht solltest DU dich informieren bevor du so einen blödsinn in die welt setzt...möglicherweise versuchst du auch einfach nur deinen job zu behalten...ein schelm wer böses denkt!!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/634294?inPopup=true

ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen und wenn doch wäre ja jeder in gefahr der Blut braucht wenn dein bekannter so sicher ist warum wendet er sich nicht direkt ans drk. das wäre zivilcourage und würde verantwortungsvolles verhalten zeigen und nicht einfach so eine behauptung aufzustellen

Immer wieder wird das falsch interpretiert... kopfschüttel...

"Die DRK-Blutspendedienste arbeiten gemeinnützig nach dem Prinzip der Kostendeckung."

Das heißt: Kosten, die für die Blutkonserve tatsächlich anfallen, müssen den belieferten Krankenhäusern in Rechnung gestellt werden. Nicht mehr und nicht weniger und niemand anderem! Diese Kosten setzen sich zusammen aus: Blutentnahme, Aufbereitung, Laboruntersuchung, Transport, Forschung und Entwicklung, Personal und Material. Gewinne dürfen DRK-Blutspendedienste als gemeinnützige Einrichtung nach ihren Satzungen und Gesellschaftsverträgen nicht erzielen.

Darüber wachen DRK-Gremien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und die Finanzbehörden.

Betreffend Ausland: "Bei Bedarf können überschüssige Blutbestandteile aus der Reserve, die von unseren Krankenhäusern nicht abgerufen werden, auch Patienten im Ausland helfen." Entsprechend seiner gemeinnützigen Satzung und den internationalen Rotkreuz-Grundsätzen konnte das DRK in den letzten Jahren bei akuten Anlässen, z. B. für Bürgerkriegsopfer, Flüchtlingskrankenhäuser sowie bei Versorgungsengpässen im Ausland, Konzentrate roter Blutkörperchen aus der eigenen Notfallreserve kostenlos zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus unterstützen das DRK und die Rotkreuzgesellschaften der Schweiz, Belgiens und der Niederlande in einem gemeinsamen Hilfsprogramm seit über 20 Jahren die Blutversorgung von Krankehäusern in New York. Die entstandenen Kosten werden erstattet. Das DRK ist mit ca. 1% der hergestellten Erythrozytenkonzentrate beteiligt. So können überschüssige Blutkonzentrate Patienten in einem anderen Land helfen. Oft kann nur so eine lebensrettende Blutübertragung überhaupt durchgeführt werden.

Diese Präparate stehen bis zu ihrem Versand den hiesigen Krankenhäusern zur Verfügung. Das Plasma aus diesen Blutkonserven bleibt in jedem Fall in Deutschland und trägt somit nur der nationalen Selbstversorgung bei.

Das "Einspringen" des DRK im Ausland ist keine Geschäftemacherei, sondern ein selbstverständlicher Beitrag zur Hilfe auf Gegenseitigkeit.

Es sei denn es werden abgelaufene Spenden noch für Geld in die "dritte Welt" verschachert. Man muß ja kostendeckend arbeiten und überall gibts "Schweine"!

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ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen und wenn doch wäre ja jeder in gefahr der Blut braucht wenn dein bekannter so sicher ist warum wendet er sich nicht direkt ans drk. das wäre zivilcourage und würde verantwortungsvolles verhalten zeigen und nicht einfach so eine behauptung aufzustellen

Erstens würden die ihm das nie zugeben und zweitens ist der Handel mit Blut etc. sehr lukrativ, so lukrativ das er vollzogen wird. Genau so wie Organe verhökert werden ...

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Dann spende doche einfach nicht beim DRK sondern in einem der Blutspendedienste der Krankenhaeuser. Da ist es dann direkt dort, wo es gebraucht wird.

es riecht schon wieder nach blut und boden und rassereinhaltung - nationalsozialismus ist eine krankheit in den köpfen, sie ist irgendwie ansteckend, sie ist irgendwie noch immer nicht ausgerottet, sie ist tödlich, für die anderen, ihr letzter ausbruch kostete mehr als 50 millionen menschenleben. was macht man bloß mit denen, die daran leiden?

Ich glaube nicht, dass es hier um Rassenreinhaltung geht, sondern eher darum, dass jemand die Befürchtung hegt, dass "schlechtes" Blut (vermute mal gemeint ist, dass das Blut nicht so viele/gute Kontrollen wie in Deutschland hinter sich hat) aus Kostengründen aus dem Ausland importiert wird. Was man mit Nationalsozialisten tun sollte...tja - das weiss ich leider auch nicht, da ich Gewalt generell ablehne...

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Das Geschäft mit Blutkonserven ist lukrativ wie auch der Organhandel. Dennoch sollte man Spenden und zwar Beides. Es rettet Leben.

"Und wir Deutschen erhalten schlechtes Blut aus dem Ausland" was ist denn schlechtes Blut?

Schon alleine wegen dieser Aussage solltest Du nicht alles glauben.

"schlechtes Blut" ist die Ausdrucksweise von Personen mit rassistischem Weltbild!

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Die Tante meiner Schwester hat von der Putzfrau ihrer Nichte gehört, dass ....

Nicht alles glauben!

Besser kann man es nicht sagen DH, aber ich glaube du hast den Klemptner vergessen der es von der tochter seiner schwägerin hat oder? ^^

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Ja, und dann wacht man in einer Badewanne voller Eis auf und hat keine Nieren mehr. Lach

Isch hobma pluud vonnä Saxen bägomm.

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