Stimmt es, dass bei Moslems auch die Eltern und Schwiegereltern mit krankenversichert sind?

8 Antworten

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So nun mal klartext, das hat nichts mit Moslems zu tun, sondern mit bilateralen Verträgen, die zum Teil leider auch heute noch gültig sind. Und es geht nicht nur um die Türkei.

Dazu ein Beitrag:

Bundesverband der AOK:

"Das deutsch-türkische Abkommen über soziale Sicherheit bestimmt, dass aufgrund einer bei einer deutschen Krankenkasse bestehenden Versicherung auch die in der Türkei wohnenden Familienangehörigen der Versicherten Leistungen bei Krankheit und Mutterschaft erhalten können. Dabei richtet sich der Kreis der anspruchsberechtigten Angehörigen nach türkischen Rechtsvorschriften. Hierzu gehören auch die Eltern des unterhaltsverpflichteten Versicherten."

Dieser Tage nun hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Franz Thönnes namens der Bundesregierung auf Anfrage der CDU-Abgeordneten Erika Steinbach einen Teil der Katze aus dem Sack gelassen: In der Türkei und in Ex-Jugoslawien (Bosnien, Herzegowina, Serbien, Montenegro) lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der hiesigen Krankenversicherung. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen. Und dazu gehören auch die Eltern. Als Grundlage diene, so Thönnes, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 und ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Das werde, wie der Staatssekretär weiter sagte, "in monatlichen Pauschbeträgen" abgewickelt. Um die Beantwortung der Frage, wie viel die deutschen Krankenkassen auf Grund dieser Regelungen ins Ausland zahlen, hat sich die Bundesregierung gedrückt.

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Dazu muss man noch bemerken, dass die Krankenkassen entsprechen Beiträge an die zuständigen Sozialversicherungen im Ausland überweisen müsssen.

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Ich habe mal gehört (daher keine Gewähr!), dass bis vor 15-20 Jahren auch die Familienmitglieder der Gastarbeiter (=Türken) kostenlos mitbehandelt wurde. Daher kamen die 1x pro Jahr aus der Türkei, um sich hier die Zähne oder was auch immer machen zu lassen, Die Verträge gibt es aber nicht mehr und ich weiß auch nicht, ob das überhaupt so stimmt, wie ich es hier beschrieben habe.

Im Abgeordnetenwatch.de wird zu diesem Thema von Ulrike Flach (FDP)am 29.01.2010 ein Kommentar abgegeben: In der Türkei lebende Eltern eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der Krankenversicherung. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates des Familienangehörigen. Grundlage ist eine deutsch-türkisches Abkommen aus dem Jahr 1964. Die in der Türkei lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzsstaates. Die Kosten werden anschließend der deutschen Versicherung erstattet. Die Eltern eines Versicherten sind anspruchsberechtigt, wenn sie im Wohnsitzstaat nicht selbst auf Grund einer eigenen Versicherung oder der Versicherung einer anderen Person leistungsberechtigt sind. Die Verpflichtung gilt zwischen Deutschland und der Türkei gegenseitig. Wir sehen keine Veranlassung, dieses Abkommen, das für viele deutsche Urlauber einen erheblichen Vorteil bringt, aufzukündigen.

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Typisch FDP, was hat das mit Urlaubern zu tun? Wieviel Deutsche leben in der Türkei und haben Ihre eltern mitversichert. Würde mal sagen Thema verfehlt von der FDP

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