Stimmt es das Perser,Türken, Afghanen,Kurden etc... Den Islam verlassen dürfen aber Araber nicht?

7 Antworten

Deine Informationen stimmen nicht. Jeder Mensch kann sich von einer Religion oder Ideologie abwenden.

Das ist ein gegebenes Menschenrecht.

Was im Islam tatsächlich gegeben ist, dass bei Apostasie die Todesstrafe droht. In streng islamischen Ländern kann diese sogar durch Tötung erfolgen, wobei in westlich orientierten Ländern die Todesstrafe darin umgewandelt ist, das der Betreffende einen sozialen Tod erleidet, was bedeutet, dass die Gemeinschaft in der er bislang gelebt hat, ihn ausgrenzen wird.

Näheres zu diesem Thema findest Du unter:

http://derprophet.info/inhalt/abfall-vom-glauben-htm/

Wenn Du auf Ausschluss/ Aufkündigung/ aus-der einer Gemeinschaft anspielt ist das von in keinem Staat der Welt gefordert diese Menschen irgendwie zu drangsalieren... es handelt sich dann maximal um Fam.aktionen , vergleichbar mit den in Italien, Kolumbien &&&.. ...denke an die Fam.-Mafia.

.oder wie bei uns leider auch immer noch dürfen evangelikale Christen nicht mal mit Katholiken eng zusammen sein :( die werden dann von ihren Sektenmitgliedern geächtet :( oder unter Zwang gesetzt, das geht leider auch bis zum Mord :((

die baptistischen Christen sind in Amerika stark mit dem KKK verflechtet gab da vor ein paar Tagen eine Sendung zu ... hier in Europa nennen die sich European White Knights KKK, das es eine vergleichbare Organisation unter Moslems gibt ist mir nicht bekannt... m.l.G ;)h

Verlassen dürfen sie alle den Islam. - Sie dürfen sich nur nicht überall dabei erwischen lassen. Doch zum Glück sind die Gedanken des Menschen frei und jeder kann in Wirklichkeit unkontrolliert glauben was er oder sie will.

Offiziell ist natürlich die Apostasie im gesamten islamischen Bereich verboten. - Sie wird nur, je nach Einfluss der Religionsführer (bzw. Clan, Familie) im jeweiligen Land, bzw. der Glaubensrichtung innerhalb des Islam unterschiedlich geahndet. - Eine Einschränkung auf "Araber" speziell gibt es dabei nicht.

... Es gibt allerdings einige Staaten - und da gehört Saudi-Arabien dazu - in denen der Islam nicht nur Staatsreligion ist, sondern die Regeln des Koran auch von Gerichten durchgesetzt werden.

In einigen Ländern kann man sogar mit der Todesstrafe bestraft werden, wenn man sich nicht an den Koran hält.

In anderen Ländern - falls der Fragesteller das meint - kümmert sich der Staat nicht um die Religion seiner Mitbürger, so dass das nicht bestraft wird.

2
@martin7812

... Ein Glück leben wir in Deutschland unter normal-denkenden Menschen...

5
@xschwede

"alter schwede "

du lebst bestimmt nicht in deutschland, wir leben hier in einem land wo es unter uns einige atombomben versteckt sind.

die auch in frecher Art und weise erneuert werden.

von freiheit kann man nicht reden unter druck ja ,

wenn der coni sagt : donald duck for präsident. da machst du nichts.

alle reden sie vom freien meinungs land , dabei atombomben in den transatlantischen " Verhältnissen".

lat letzten aktuellen beschluß wollen die conis nicht die atombomben zurüchholen im gegenteil sie wollen er erneuer bis jahre 2020.

aber was sollsat was w müste schon passieren damit man dich und mich zum handeln bringt...."alter schwede"

2
@0163issssu

Eine freie Meinungsäußerung ist was anderes als die Materie Atombombe.

3
@martin7812

hommchen...auch für dich gilt...

ich mach Schluss ich gehe eine weile weg von dem "blauen Seiten " ich mach Karriere und viel Spaß mit dem "Our Boys " Support team.

passt auf dein postkutschenpferd auf auf dein logistik firma die dir beyans übermitteln zwischen dein Verstand und deinem Gedanken......

ich sage Bosporus schon weiß du was gemeint ist du sagst zb ... afrika und schon verstehe ich was gemeint ist ......

earnest dein inhalt schadet dir deine inneres essig schadet deinem inneren...

und ritterlichen und earnest und hommchen auch......

ich gehe ne sehr lange zeit weg ich weiß nicht ob ich dann wieder mein Namen und Passwörter wieder drauf haben wird.

earnest pass auf general liman von sanders auf er darf nicht in falsche hände kommen,

atatürks wiederstand gegen general liman von sanders hat atatürk zum atatürk gemacht............

nun tschüß ich muss jetzt geschichte schreiben , angefangen vom postkutschenpferd..

Selam .... Deutschland den, 28 C.Evvel 1435

0
@martin7812

hallo lieber Martin, es gibt kein Staat mit 100% islamischer Bevölkerung, Du meinst sicherlich dies, wenn Bürger sich nicht an das Recht eines Staates halten werden die , in inhumanen Staaten mit/ von der Todesstrafe bedroht ... so wie vergleichbar...letztes Jahr gut 4000 + x in Amerika ( USA) im Todestrakt einsaßen /sitzen..... aber in keinem Staat der Welt, ist das Verlassen einer Religionsgemeinschaft ein Delikt das mit dem Tode bestraft wird ;) m. lieben Gruß ;)himako

0
@himako333

es gibt kein Staat mit 100% islamischer Bevölkerung

In einigen Staaten, z.B. den Malediven, sind alle Bürger per Gesetz Muslime. Durch den Wechesel in eine andere Religion verliert man auf den Malediven die Staatsbürgerschaft.

aber in keinem Staat der Welt, ist das Verlassen einer Religionsgemeinschaft ein Delikt das mit dem Tode bestraft wird

Doch: Im Jemen, dem Iran, Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (Quelle: Wikipedia)

In Somalia wurde im Jahr 2000 eine Hinrichtung wegen Verlassen des Islams vollstreckt.

4000 + x in Amerika ( USA) im Todestrakt einsaßen

Ich habe nicht über die Todesstrafe geredet, sondern über das Nichteinhalten von Menschenrechten wie Religionsfreiheit. Es muss ja nicht gleich die Todesstrafe sein, sondern andere staatlich angeordnete Sanktionen sind auch schon schlimm genug.

Ich bin zwar ein Gegner der Todesstrafe, aber: Die Todeskandidaten in den USA wurden wegen Mordes verurteilt und nicht weil sie ihre Menschenrechte wahrgenommen haben.

3

Hallo vandego,

lies mal, was Wikipedia über Apostasie, das heißt,, das Abfallen vom Glauben, verlauten lässt:

Apostasie, im Islam Ridda oder Irtidad genannt (arabisch ”ردة‎, DMG ridda, ”ارتداد‎, DMG irtidĝd), bezeichnet den „Abfall vom Islam“; der Abtrünnige selbst wird Murtadd (arabisch ”مرتد‎) genannt. Auf Grundlage von Hadithen und Idschmĝʿ ist die Apostasie islamrechtlich mit der Todesstrafe zu ahnden, der Koran selbst sieht keine Strafe für Apostaten im Diesseits vor.

Es wird keine Unterscheidung gemacht, dahingehend, welcher Nation der dem Islam den Ruckenkehrende angehört.

In der Hadithliteratur ist der Befehl zur Tötung desjenigen, der seine Religion wechselt in mehreren Überlieferungen verzeichnet.[22] Nach der allgemein gültigen islamischen Rechtsauffassung wird der Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft. Die älteste Rechtsquelle, die die Todesstrafe bei Apostasie legitimiert, ist, wie oben dargestellt, nicht im Koran, sondern – wie eingangs erwähnt – in der zweitwichtigsten Quelle der Jurisprudenz, im Hadith und in dem damit verbundenen Konsens (Idschmĝʿ) der Rechtsgelehrten nachweisbar. Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwaṭṭaʾ des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.[23]

Aus der Tatsache, dass der radikale Islam die Todesstrafe wünscht, bevor Allah / Gott sein Urteil spricht, kann man auf mangelndes Vertrauen gegenüber Allah / Gott schließen.

Ähnlich wie, besonders die römisch -katholische Kirche, als auch die evangelische Kirche, seinerzeit das Höllenfeuer für Abweichler selbst anzünden wollten, greifen jetzt zumindest die Hardliner im Islam mit Vergnügen und dem schönen Gefühl der Selbstgerechtigkeit dem Gericht Allahs Gottes vor.

Wikipedia gibt eine nicht komplette Übersicht über die Umsetzung des Apostasieurteils in der gegenwärtigen islamischen Welt:

Selbst in Fällen, in denen der Abfall vom Islam keine strafrechtlichen Konsequenzen hat, drohen in einigen islamischen Ländern zivilrechtliche Folgen, die dort mit dem klassischen islamischen Recht begründet werden. Strafen können sein:

  • die Ehe zwischen dem Apostaten und dem muslimischen Ehepartner wird aufgelöst (z.B. Nasr Hamid Abu Zaid),
  • die gemeinsamen Kinder bleiben Muslime und sind vom muslimischen Elternteil zu erziehen,
  • erbrechtliche Ansprüche eines Apostaten/einer Apostatin sind islamrechtlich erloschen,
  • das Vermögen des Apostaten wird vom Staat eingezogen.

Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden, und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt, so etwa im Jahre 2000 bei einem somalischen Staatsbürger. Der Gelehrte Mahmud Muhammad Taha wurde im Sudan am 18. Januar 1985 offiziell wegen „erwiesener Apostasie“ hingerichtet. Pakistan plante im Jahre 2007 die Einführung eines Gesetzes, das die Todesstrafe für männliche Apostaten und lebenslange Haft für weibliche vorsieht. Zwei muslimische Zeugen sollten für eine Verurteilung ausreichen.[69]

der Koran selbst sieht keine Strafe für Apostaten im Diesseits vor.

Koran Sure 2, Vers 191: "Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet!"

Koran Sure 9, Vers 5: "Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet!"

0
@RanjitHuber

OK, das ist nicht direkt Apostasie. Aber beim Lesen des Korans wundert es nicht, wenn einige islamische Staaten die Todesstrafe für Apostasie anordnen.

0

1. Die sind alle MENSCHEN, und man kann sie nicht zwingen, wenn sie nicht glauben.

2. Ich kenne iranische Leute, die den Islam verlassen haben, die mussten flüchten, wenn sie dort geblieben wären, wären sie tot oder im Gefängnis.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Online Bibelkurs während CoRoNa (aus Neugier)

Was möchtest Du wissen?