Stimmt es das man Krebs schon vollständigt heilen könnte?

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10 Antworten

Es gibt immer wieder Verschwörungstheorien, die der bösen Pharmaindustrie vorwerfen dass sie Menschen bewusst krank halten, um mehr Geld zu verdienen. Das ist aber völlig unlogisch, weil man davon ausgehen kann dass die Pharmaindustrie sich dumm und dämlich verdienen würde, wenn Sie ein Mittel gegen Krebs entwickeln könnte.

Davon abgesehen gibt es nicht den einen Krebs, Krebs ist eine Variation verschiedener Zell Erkrankungen. Das bedeutet, man müsste unterschiedlichste Medikamente dagegen entwickeln.

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Kommentar von NebenwirkungTod
09.10.2016, 10:45

Nana da überlegt euner auch nicht.

1x ein Medikament zur Heilung bringt weniger Geld als 100erte male eins.

Kranke bringen mehr Geld, als wenn sie gesund sind

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Kommentar von GoodFella2306
09.10.2016, 10:49

ja, das ist immer die Basis von Verschwörungstheorien. Wenn man aber beobachtet, wie viel Geld Menschen alleine für wirkungslose Heilpraktiker Therapien und Alternativmedizin ausgeben, kann man sich ungefähr vorstellen wie viel sie wirklich ausgeben würden für eine effektive Krebstherapie. Tatsache ist, es gibt nach wie vor kein einzigartiges Mittel gegen alle Krebsarten. und alle bisherigen Behauptungen, wie zum Beispiel die Backpulver Theorie, oder eine angebliche ominöse Pflanze aus dem Regenwald gehören alle ins Reich der Fantasie. zudem wäre es unmöglich, eine solche Entdeckung auf Dauer geheim zu halten. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass unzählige Menschen nach Möglichkeiten forschen, Krebs zu besiegen. Also würde nicht nur eine auf die Lösung kommen, sondern sehr viele, und das würde bedeuten dass es schnellstmöglich ans Tageslicht kommt.

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Kommentar von SvenRohark
20.01.2017, 14:03

Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg schreibt auf ihrer Webseite das es keine Krebsdiäten gibt und die Gersontherapie gefährlich ist.

Das hat mich interessiert, und nach dem Quellennachweis gefragt, weil ich diese Publikationen lesen wollte. Die habe so etwas anscheinend gar nicht. Hier wird etwas behauptet ohne dafür wissenschaftlich fundiert die Aussage zu belegen. 

Habe aber einen Link vom DKFZ bekommen aus dem hervorgeht das durch die Gersontherapie bei einer dort beschrieben Krebsart 50 % höhere Überlebensrate erreicht wurde. 

Das ist der Link

Nur ein kleines Beispiel. Könnte noch weitere Aufführen, aus medizinischen Publikationen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9359807?dopt=Abstract

Warum die das machen? Fragen Sie doch mal nach. 0800 420 3040 Anruf ist kostenlos.

Warum können die ihnen keine Quellen nennen mit denen sie die Aussage es gibt keine Krebsdiäten und Gersontherapie ist gefährlicher bei allen Krebsarten und Krebsstadien wie die Chemotherapie, rechtfertigen.

Wissen Sie was die machen, die geben Ihnen ein Quellenregister mit Hunderttausenden medizinischen Publikationen und da könnnen sie dann darin suchen. Viel Spaß.

Ober der Link ist übrigens aus diesem Register.

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Ja, das stimmt, Krebs ist und war schon immer heilbar, aber das Wissen dazu ist grossflaechig unterdrueckt oder Heilmethoden verboten worden.

Unser Heilsystem ist ja so aufgebaut, das, je mehr Krankheit da ist, umso mehr die Aerzte verdienen, sie muessten, wenn man es richtig machen wollte, nach Heilerfolgen bezahlt werden, was natuerlich nicht passiert.

Gerade der Gesundheitsfaktor ist von Luegen, Halbwahrheiten und fixen Ideen beherrscht. Aber die Menschen haben nicht das Wissen, dass es vielleicht auch natuerliche Heilweisen geben koennte.

Zwei Dinge haben sich bei der Krebsbehandlung als positiv herausgestellt:

Aendern des Lebenstils (also andere Dinge essen und trinken) sowie viel Sonne. Um Krankheiten auszuloesen, brauchst du erstmal eine Fehlernaehrung oder/und Gifte, die von aussen in den Koerper hereingefuehrt werden, dabei lasse ich mal die psychische Seite beiseite.

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Ich zitiere mal Eugen Roth:

"Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit,
b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.°

Wobei mit Arzt der medizinisch-industrielle Komplex gemeint ist. Es besteht also grundsätzlich kein Interesse daran, Gesundheit wirklich herzustellen. Dazu müsste das System verändert werden: Im alten China wurde der jeweilige Arzt der Gemeinde so lange von allen Mitgliedern regelmäßig bezahlt, solange diese gesund waren. Sobald einer erkrankte, wurde die Bezahlung von diesem eingestellt.

Die Ärzte hatten also ein hohes Interesse, ihre Gemeinde gesund zu halten. Und daher fingen sie auch nicht erst an zu arbeiten, wenn jemand erkrankt war, sondern achteten auf wirksame Gesundheitspflege und Prävention. Das ist - aus rein wirtschaftlichen Gründen - in unserer medizinischen Gesellschaft ein Stiefkind und wird vergleichsweise erbärmlich vernachlässigt.

Krebs kann durchaus vollständig geheilt werden, Beispiele gibt es genug. Nur der Erfolg ist bei schweren Fällen nicht ausschließlich der Universitätsmedizin zuzuschreiben. Entweder gilt als Begründung das Zauberwort "Spontanheilung" - das heißt, man weiß nicht, warum der Patient geheilt war oder der Patient hat selbst sogenannte komplementärmedizinische Maßnahmen hinzugezogen. Also Therapien, die der sogenannten biologischen Krebsheilkunde zugeordnet werden. Dazu gehören auch Maßnahmen im psychischen und sozialen Bereich.

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Erscheint mir recht unlogisch. Wer Krebs hat ist ja schon krank. Ein Medikament das ihm das Leben rettet wäre mehr Geld wert als jede erfolglose Behandlung. Und wenn der Patient dann tot ist bringt er auch kein Geld mehr ein.

Krebs ist einfach eine sehr komplexe Sache. Es gibt ja nicht DEN Krebs sondern viele verschiedene Arten. Manche sind inzwischen sehr gut heilbar (was auch gegen diese Theorie spricht). Andere sind einfach noch zu wenig erforscht.

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Zumindest lässt es sich verbessern, und natürlich auch durch Ernährungsveränderung vorbeugen. Siehe Leitlinien klinische Ernährung in der Onkologie Quelle 368 -376

In dieser Dissertation sind Medizinern und deren Publikationen zum Thema Krebsdiäten vorgestellt., auch paar Studien.
http://www.academia-diaetetica.de/pdf/Dissertation%20Rohkost%20(Semler).pdf
Beispiel
Seite 196: Dr. "Werner Zabel (1894 - 1978) sammelte über 30 Jahre lang klinische Erfahrungen in der Krebstherapie. Ein entsprechender Versuch mit Ernährungstherapie bei Krebskranken hat laut Zabel "sofort erfreuliche und unerwartete Verlaufsänderungen im Krankheitsbild" zur Folge. Jenseits aller theoretischen Überlegungen in der Frage der Ernährungstherapie würden praktische Erfahrungen zeigen, welche "gewaltige Änderung zum Günstigen eintritt, wenn der Kranke genügend ungekochte Nahrung zugeführt bekommt." Mithilfe einer vollwertigen, rohkostreichen Diät können oft Schmerzfrei, eine günstige Beeinflussung des Krankheitsverlaufes und damit eine Verlängerung der zu erwartenden Lebensdauer erreicht werden.

"Zabel W: Ganzheitsbehandlung der Geschwulsterkrankungen. Hippocrates 25 (23) : 730 - 736, (24) : 766 - 773, 1954 

(Die Dissertation besitzt ca. 2000 Quellenangaben)

Wer einfach denkt dem Onkologen leichtgläubig und Naiv zu vertrauen wird das auf mit Verkürzung der Lebenszeit bezahlen. (Ich kann hier einen Quellennachweis bringen, svenrohark@yahoo.de)

Die Leitlinien die es z.b. Im Bereich klinische Ernährung für Onkologie, es gibt nicht eine Studie oder Publikationen die bestätigt das diese 49 Empfehlungen das Leben von Krebskranken verlängert. Trotzdem wir die sie angewendet.

Ließt man da mal rein merkt man, für die meisten dieser Empfehlungen besonders welche die direkt die Ernährung betreffen gibt es keinerlei Publikationen oder klinische Studien welche den Nutzen bei Krebskranken belegen. Gilt besonders für Empfehlung 

2 3 9 11 12 13 und 14.

http://www.dgem.de/sites/default/files/PDFs/Leitlinien/S3-Leitlinien/073-006l_S3...

Manche denken immer die Schulmedizin hat einen viel besseren Wirkungsnachweis, wie etwa die Homöopathie. Die Leute lassen sich da gern blenden, haben selbst nie Publikationen und Studien, Leitlinien gelesen. Folgen einfach blind, Naiv und Leichtgläubig dem was der Arzt erzählt. Fragen nicht nach Quellenangaben zu seinen Aussagen, vertrauen einfach, auch den Aussagen vom Krebsinformationsdienst Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Die Frage habe ich mir auch schon häufig gestellt. Ich würde sagen eher nicht, da es ja sehr viele Superreiche gibt, die an Krebs sterben, was nicht der Fall sein dürfte, wenn es solche Medikamente geben würde. Ich denke, die würden an die Medikamente gegen Bezahlung von Unsummen dran kommen, was nicht so ist.

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Es heißt auch, dass 9/11 ein Insiderjob war und dass Chemtrails unsere Luft verpesten. Verschwörungstheorien gibt es überall.

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Es gab/gibt tatsächlich Medikamente die effektiv gegen einige Krebsarten vorgehen konnten, nur wurden diese von grossen Firmen aufgekauft, patentiert und nie hergestellt.

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Kommentar von GoodFella2306
09.10.2016, 10:40

aha, und warum nicht? Die können sich doch damit dumm und dämlich verdienen.

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Kommentar von SupraX
09.10.2016, 10:52

Aber wenn er dann mit z.B. 40 tot ist verdient ja auch keiner mehr an ihm. Die wahren Goldgruben sind doch die Senioren. Und für ein wirksames Heilmittel gegen Krebs, mit dem Tod vor Augen, würde doch quasi fast jeder Haus und Hof verkaufen um Leben zu können. Die Theorie macht für mich keinen Sinn.

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Kommentar von SupraX
09.10.2016, 11:03

Etliche Krebsarten sind ja bereits heilbar. Das dauert aber meistens Jahre, das stimmt. Wenn ich also jetzt die Möglichkeit hätte einen schwerkranken Krebspatienten am Leben zu halten (ihn mir als Goldesel zu erhalten), warum lasse ich ihn dann sterben?

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""Stimmt das?""

Nein.

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Noch sind nicht alle Krebskrankheiten heilbar.....

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