stimmt es das Hartz-IV Früher sterben?

8 Antworten

Ja, das sagt eine Studie. Aber Arbeiter sterben auch deutlich früher als der Durchschnitt. Gründe bei den H4 Empfänger sind sicher Alkoholismus, ungesunde Ernährung, wenig Bewegung.

Klar reiche Leute können sich bessere medizinische Betreuung kaufen und müssen körperlich nicht so schuften, daher sterben sie statistisch etwas später, aber sterben tun wir alle mal, der eine etwas früher, der andere etwas später.

Im Weltdurchschnitt stehen wir aber diesbezüglich mehr als gut da, deutlich besser als z.B. US Amerikaner, vom armen Ländern ganz zu schweigen. Wichtiger als die Länge des Lebens ist ja wohl eh die Intensität, mit der man lebt.

Dafür gibt es die Grundsicherung noch gar nicht lange genug, um das statistisch zu belegen. Arbeitslosenhilfe war keineswegs besser. Man wurde nur von einem Amt zum nächsten hin und her geschickt.

Tatsache, ist, dass ärmere Leute generell weniger Lebenserwartung haben.

Das liegt aber auch daran, dass diese weitaus häufiger, schwere körperliche Arbeit geleistet haben.

..... nein, ich kenne einige, die mussten mit deutlich weniger auskommen unter dem so hochgejubelten Kohl und die leben heute noch.

Wenn die heutigen mit der vom Schröder eingeführten üppigsten Versorgung früher dran sein sollten, müssten die vom Kohl doch schon alle weg sein, oder?

Ausbildung abbrechen -> Hartz IV Sperre?

Ein Kumpel muss seine Ausbildung abbrechen - Kinderpfleger - und sich deswegen für HArtz IV anmelden. Stimmt es das er direkt 3 Monate Sperre bekommt? Er hat ne eigene Wohnung welche er bezahlen muss und alles drum und dran...

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Kann man auf eigenen Wunsch nicht sterben?

Ich lese manchmal von Leuten, denen geht es teilweise ähnlich wie mir und ich sehe einfach keinen Sinn mehr in meinen Leben. Ich habe niemanden, keiner kann mich leiden. Ich versuche mich täglich abzulenken, aber ich komme damit nicht klar. Außer 2 Familienangehörige habe ich absolut niemanden. Momentan habe ich auch keine Arbeit und wenn ich Arbeit habe, muss ich mir ständig anhören, dass ich zu langsam bin oder werde gemobbt. Ich habe Angst überhaupt noch jemanden anzusprechen. Schon überlegte ich, die Ärzte zutragen, ob die mich in Narkose umbringen. Dann bekomme ich wenigstens nichts mit,. Ich kann das Leben nicht mehr ertragen, dazu ist schon seit der 1. Klasse viel zu viel passiert. Ich bin über 25 und habe es wirklich satt mit meinen scheiß Leben.

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Ab wann kann man erst Hartz IV beantragen?

Es wird immer gesagt das es jeder bekommt ohne irgendwad zu machen doch das stimmt doch nicht oder ?

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Für welches Leben würdet ihr euch entscheiden? (Mit Umfrage)?

Leben 1:

Ihr seid Männlich habt eine Arbeit, eine Freundin oder Frau und eventuell 1-2 Kinder.

Euer Alltag sieht so aus:

Ihr steht morgens auf und seit nicht ausgeschlafen. Ihr denkt euch beim Frühstück schon "Ach heute keinen Bock auf Arbeit" (Euer Gehalt ist oberer Durschnitt). Danach fahrt ihr 1 Stunde zur Arbeit. Nachdem ihr angekommen seit kommt gleich jemand und bittet euch um eine Arbeit die ihr gar nicht gerne macht. Es gibt Tage da habt ihr mal mehr und mal weniger Stress aber grundsätzlich macht euch eure Arbeit keinen Spass mehr. Nachdem ihr mit 8-10 Stunden Arbeit fertig seit fahrt ihr wieder 1 Stunde nach Hause in der Hoffnung ein bisschen Ruhe zu finden. Als ihr Zuhause ankommt werdet ihr gleich von den Kindern oder der Frau zu etwas gebeten. Die Frau arbeitet selber nicht und kümmert sich den ganzen Tag alleine um den Haushalt. Nachdem um 6 Uhr morgens aufgestanden seid findet ihr um 21-22 Uhr Abends endlich eure Ruhe. Ihr seht TV und schlaft dann langsam ein....

Leben 2:

Ihr seid Männlich habt keine Arbeit, keine Frau und keine Kinder.

Euer Alltag sieht so aus:

Ihr steht irgendwann Mittags auf. Ihr geht ins Wohnzimmer legt euch auf die Couch und fragt euch "was mach ich heute?". Nachdem ihr langsam richtig wach seid bekommt ihr Hunger und seht im Kühlschrank nach ob etwas Zuhause ist. Falls euer Kühlschrank leer ist macht ihr euch auf den Weg und geht zu Fuss in den Supermarkt nebenan einkaufen. Ihr bezieht Hartz 4 könnt nicht die teuersten Sachen kaufen aber das Geld reicht monatlich ohne Probleme um euch alles Lebenswichtige zu kaufen. Nach einer 1 Stunde kommt ihr von euren Einkauf zurück nach Hause. Ihr werft euren PC an und schaut wer von euren Onlinefreunden online ist zum zocken. Das geht dann so 4-5 Stunden danach habt ihr Lust mal an die frische Luft zu gehn und trefft ein paar Kumpels ebenfalls Hartz 4. Ihr setzt euch Abends zusammen vor die Glotze und schaut über Sky Bundesliga, legt alle für ne fette Familienpizza zusammen und trinkt alle ein paar Bierchen. Nach 3 Stunden 1,5 Promille später macht ihr euch langsam mal wieder auf den Weg nach Hause. Ihr werft wieder euren PC an und zockt wieder die ganze Nacht bis 6 Uhr morgens bevor ihr langsam wieder schlafen geht.

Erstmal danke an alle die soweit gelesen haben. Ich denke das es wichtig ist sich mal über beide Lebenweisen gedanken zu machen. Ich würde mich freuen wenn ihr so ehrlich wie möglich seid. Verurteilt wird hier niemand! Ich sehe bei beiden Lebensweisen Vor und Nachteile. Mir ist klar das es auch andere Beispiele gibt oder Mischungen aus beiden aber ich möchte hier nur mal auf diese 2 Beispiele eingehen. Ich denke das die meisten Menschen in unserer Gesellschaft nach Beispiel 1 Leben. Für was würdet ihr euch entscheiden?

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Stimmt es das Hartz IV-Empfänger sogar Geld für Weihnachten bekommen?!

Hallo, habe gehört das Hartz IV-Empfänger, also Empfänger von Arbeitslosengeld II, sogar Geld bekommen damit die Weihnachten ihren Kindern Geschenke kaufen können... Soll das wirklich stimmen...

Die sollen ja angeblich auch Geld für Schuleintritt usw bekommen...

PS: Ich bin kein Empfänger von Hartz IV möchte nur wissen ob das stimmt, weil ich es mir nicht vorstellen kann... Hab die Info von meinem Bruder u. seiner Frau - die beziehn das angeblich...

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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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