Stimmt es, dass Frauen es lieben angesprochen zu werden wegen einer Beziehung?

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12 Antworten

Kommt immer drauf an, welche Frau und in welchem Verhältnis ihr zueinander steht.

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Naja, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen 😊. Aber grundsätzlich, wenn es Signale gibt, dass sie dich auch mag, dann mögen Frauen es sehr, wenn der Mann klar Stellung bezieht und sagt " komm her ich will dich"

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ich persöhnlich (17/w) mag es lieber wenn man mich anspricht. ich glaube frauen allgemein sind in sachen ansprechen eher schüchtern und machen es nicht häufig.

achte aber auf deine Wortwahl bitte! :-D

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Ich bin 18 Jahre und hatte schon mehrere Beziehungen und ich habe es immer geliebt wenn der Junge den ersten Schritt gemacht hat weil ich dann wüsste das er mich liebt aber ich finde es auch gut wenn ich Mädchen den ersten Schritt mache damit es voran geht

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Kommentar von BlumgamTv
25.05.2016, 08:52

Bei dir verlieben sich aber alle schnell v😆

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Kommt auf die Frau an...

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Wenn ich mir so deine ganzen Fragen durchlese muss die Antwort lauten: Ja, aber nicht von dir.

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Kommt darauf an, wer und wie man sie anspricht. Es kann auch als Anmache gesehen werden, wenn man mit der Tür ins Haus fällt, und das macht alles kaputt

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Wieder mal eine unzulässige Verallgemeinerung in der Frage?

Kannst Du auch differenziert denken oder ist das unmöglich?

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jede frau ist anders. lern sie einfach besser kennen, bevor du sie wegen einer beziehung fragst.

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Das ist ein sehr pauschales Vorurteil.

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Also das besondere in der Feststellung seh ich jetzt nicht. Männer suchen doch genau so nach Beziehungen und freuen sich ebenso auf die Frage nach einer Beziehung

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Psychologisch ist es egal, wer den ersten Schritt macht.

Nach den sozialen Spielregeln gilt: Nur die Frau darf den Mann ansprechen. Umgekehrt nicht.

Diese Regel ist kaum noch bekannt, weil nur selten gelehrt, und wird dementsprechend in der breiten Masse nicht mehr praktiziert.

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Kommentar von Wurzelstock
25.05.2016, 15:12

Beim Durchlesen der übrigen Antworten ist mir aufgefallen, dass ich die Frage offenbar missverstanden habe. Es geht nicht um den Beginn der Beziehung, sondern um die feste Bindung.

Entscheidend für den Beginn sind die ersten 30 Sekunden nach der ersten Begegnung. In dieser Zeitspanne wird das gegenseitige Gefallen festgestellt. Nur, wenn dies vorhanden ist, kann eine Beziehung entstehen. (Nach dem tausendsten Mal macht es nicht mehr"Fumm!")

Die Wahrscheinlichkeit ist um so größer, je mehr die beiden miteinander reden. Einer muss den ersten Schritt machen. Das kann nach der oben genannten gesellschaftlichen Konvention geschehen.

Beginnen die beiden kein Gespräch, oder wird es ein Gespräch mit langen Pausen, kommt keine Beziehung zustande. Je lebhafter das Gespräch fließt, um so wahrscheinlicher kommt es zu einem Date. Das stellt den Beginn einer Beziehung dar. Nach einer Beziehung wird nicht gefragt.

Experimentell untersucht und publiziert wurde das von der Gesellschaftswissenschaftlerin Dörmer-Tramitz in dem Buch/Report "...auf den ersten Blick". (Leider ist es schweineteuer.)

Die Beziehung ist gekennzeichnet durch die Häufigkeit der sozialen Interaktionen - also durch das, was die beiden gemeinsam und miteinander machen. Zugleich kann die Beziehung als der Rahmen für die soziale Interaktion gesehen werden.

Am Anfang der Beziehung müssen viele Geschenke gemacht werden. Dabei muss jeder mehr erhalten, als er investiert. Das Maß für den Wert der Geschenke ist die soziale Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit kann nicht definiert werden. Jedes Geschenk ist für beide von unterschiedlichem Wert. Deshalb ist die Geschenkerwartung und -bewertung unterschiedlich. (Paradigma: "Restaurantrechnung gegen One-Night-Stand?")

Übersteigt die eigene Investition den Wert der Gegenleistung, wird die Beziehung abgebrochen. Hält sie an, und vermehren sich die sozialen Interaktionen, kann es zur sozialen Bindung kommen. Die erst wird erfragt.

Hier gilt nach der klassischen Regelung das Umgekehrte wie für das Ansprechen: Der Mann trägt die Bindung an. Das wurde aber nie strikt eingehalten. Der Antrag von seiten der Frau ist womöglich genauso häufig, wie von Seiten des Mannes.

Die Verwirrung in den Begriffen Interaktion, Beziehung, Bindung, ist entstanden durch notwendige Verschleierung von Verstößen gegen Gesellschaftormen auf dem Gebiet der Sexualmoral. Vor dem Stichdatum 1968 wurde alles außerhalb der Ehe mit dem Begriff "Verhältnis" neutralisiert. (Das Verhalten war gleich.) mfg

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