Stimmt dieser Satz? KURZgeschichte?

4 Antworten

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Das Komma dürfte stimmen, nur ein Tipp: Meine Lehrer sagen immer, dass man ...geht es um... im Basissatz vermeiden sollte.

Als Ersatz könnte man formulieren: ...wird dem Leser verdeutlicht,...

                                                          ...erfährt der Leser, ...

   Abhängig von Textart manchmal auch :  in...von...wird.... berichtet,... 

Hi,
die Zeichensetzung Kommata ist so richtig. Jedoch fehlt ein "
Du könntest aber auch anderes argumentieren:

Beispiel1 : In der Kurzgeschichte "Das Fenstertheater" von Ilse Aichinger (1949) geht es um .... 

Beispiel2 : Ilse Aichinger`s Kurzgeschichte "Das Fenstertheater" von 1949 handelt von...

Grüße




In der Kurzgeschichte ... von ... erschienen im Jahr ... vom Verlag ... handelt es sich um...

Ist das kein satz?

Also ich hab eine Einleitung für eine kurzgeschichte geschrieben und jetzt sagt meine lehrerin das es kein satz ist???

"Das ist kein satz!"

Gabriele Wohnmann beschreibt in iherer Kurzgeschichte "Der Antrag" von 1957 eine Gesprächssituation, in der ein Mann versucht, mit Argumenten eine Frau davon zu überzeugen, ihn zu heiraten. Aus finanzieller Sicherheit stimmt sie zu, obwohl sie ihn nicht liebt.

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Ilse Aichinger "das Fenstertheater" - Erzählperspektiven mit Beispiel und die Sprache

Hallo User, Ich muss eine Vortrag zur Kurzgeschichte "das Fenstertheater" halten. Ich habe schon viel zusammengetragen, aber die Erzählperspektive fehlt noch. Außerdem muss ich noch etwas zur Sprache sagen.

Kann jemand vllt mal in alte Hefter schauen ob er etwas zur oder zur Sprache sagen kann? am besten mit Zeilenangabe (muss nicht sein)

Hier mal die Geschichte

Ilse Aichinger: Das Fenstertheater

Die Frau lehnte am Fenster und sah hinüber. Der Wind trieb in leichten Stößen vom Fluss herauf und brachte nichts Neues. Die Frau hatte den starren Blick neugieriger Leute, die unersättlich sind. Es hatte ihr noch niemand den Gefallen getan, vor ihrem Haus niedergefahren zu werden. ...

Außerdem wohnte sie im vorletzten Stock, die Straße lag zu tief unten. Der Lärm rauschte nur mehr leicht herauf. Alles lag zu tief unten. Als sie sich eben vom Fenster abwenden wollte, bemerkte sie, dass der Alte gegenüber Licht angedreht hatte. Da es noch ganz hell war, blieb dieses Licht für sich und machte den merkwürdigen Eindruck, den aufflammende Straßenlaternen unter der Sonne machen. Als hätte einer an seinen Fenstern die Kerzen angesteckt, noch ehe die Prozession die Kirche verlassen hat. Die Frau blieb am Fenster.

Der Alte öffnete und nickte herüber. Meint er mich? dachte die Frau. Die Wohnung über ihr stand leer und unterhalb lag eine Werkstatt, die um diese Zeit schon geschlossen war. Sie bewegte leicht den Kopf. Der Alte nickte wieder. Er griff sich an die Stirne, entdeckte, dass er keinen Hut aufhatte, und verschwand im Inneren des Zimmers.

Gleich darauf kam er in Hut und Mantel wieder. Er zog den Hut und lächelte. Dann nahm er ein weißes Tuch aus der Tasche und begann zu winken. Erst leicht und dann immer eifriger. Er hing über die Brüstung, dass man Angst bekam, er würde vornüberfallen. Die Frau trat einen Schritt zurück, aber das schien ihn zu bestärken. Er ließ das Tuch fallen, löste seinen Schal vom Hals - einen großen bunten Schal - und ließ ihn aus dem Fenster wehen. Dazu lächelte er. Und als sie noch einen weiteren Schritt zurücktrat, warf er den Hut mit einer heftigen Bewegung ab und wand den Schal wie einen Turban um seinen Kopf. Dann kreuzte er die Arme über der Brust und verneigte sich. Sooft er aufsah, kniff er das linke Auge zu, als herrsche zwischen ihnen ein geheimes Einverständnis. Das bereitete ihr so lange Vergnügen, bis sie plötzlich nur mehr seine Beine in dünnen, geflickten Samthosen in die Luft ragen sah. Er stand auf dem Kopf. Als sein Gesicht gerötet, erhitzt und freundlich wieder auftauchte, hatte sie schon die Polizei verständigt.

Und während er, in ein Leintuch gehüllt, abwechselnd an beiden Fenstern erschien, unterschied sie schon drei Gassen weiter über dem Geklingel der Straßenbahnen und dem gedämpften Lärm der Stadt das Hupen des Überfallautos. Denn ihre Erklärung hatte nicht sehr klar und ihre Stimme erregt geklungen. Der alte Mann lachte jetzt, so dass sich sein Gesicht in tiefe Falten legte, streifte dann mit einer

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Hallo könntet ihr mir bitte helfen ich weiß nicht mehr weiter?

Ich habe dir Hausaufgabe bekommen eine Kurzgeschichte " Ein netter Kerl" zu Analysieren

Und Zwar war meine Hausaufgabe -> Erläutern Sie mit Hilfe des Kummunikationsmodelle 4-Seiten einer Nachricht, wie Nanni Kommuniziert

ich weiß nicht wie ich es machen soll e wäre nett wenn ihr mir helfen könntet..

Also so habe ich angefangen

Die Kurzgeschichte „Ein netter Kerl“ von G. Whomann wurde im Jahr 1978 geschrieben und handelt von einer fünf-köpfigen Familie: Rita,Nanni,Milene und deren Eltern. Ritas unbekannter Verlobter wird in der Familie ausgeschlossen.Im vollgendem Kurzgeschichte werde ich mit Hilfe des Kommunikationsmodelle „4-Seiten einer Nachricht“ von F.Schlz von Thun noch weiter auf diesen Kurzgeschichte eingehen. 

Weiter weiß ich nicht wir sollten Zwei Stellen vom Text aussuchen und die vier Seiten einer Nachricht mit den 4 ebenen analysieren..

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