Stimmt diese schreckliche aussage?

12 Antworten

Hey,
diese Angabe kann ich durch Quellen leider nicht bestätigen oder wiederlegen. Dennoch möchte ich Dir darauf antworten.

Gehen wir mal davon aus, dass diese Zahl stimmt, erachte ich dies nicht als problematisch.
Mit einer Vermisstenmeldung verbindet man (bzw. ich) häufig mit einer Entführung.
Ich gehe jedoch davon aus, dass dies nur ein seeeeeehr kleiner Bruchteil der Vermisstenmeldungen wäre! Die meisten Vermisstenmeldungen werden dann wohl von "weglaufenden/ verlorengegangenen" Kindern entstanden sein, welche im normalen Alltag mal passieren und sich diese Kinder/ Jugendlichen schnell wieder auffinden lassen. (z.B. in der Schule, wenn Schulkinder meinen, das Schulgelände zu verlassen und sich dann in der Stadt aufhalten. Kinder, welche beispielsweise bei Klassenfahrten aus den Augen vorloren werden und im "getummel" nicht auf eigene Faust gefunden werden können. Oder Jugendliche, welche betrunken bei Kollegen übernachten und nicht erreichbar sind etc. pp..)

Lage Rede, kurzer Sinn:
Es ist gut möglich, dass diese Zahl stimmt. Erschreckend/ Angsteinflößend sollte sie jedoch nicht sein. Viele Vermisstenmeldungen klären sich im normalfall schnell auf (Davon gehe ich jz aus, falls die Zahl stimmen sollte).
Ich hoffe, ich konnte Dir weiter helfen und dich etwas beruhigen ;)

LG :)

PS: Bei Fragen stehe ich Dir selbstverständlich zur Verfügung! Über Anregungen und/oder positive/negative Rückmeldungen bin ich Dir und allen anderen sehr dankbar! :) Besonders über kritische Anregungen freue ich mich sehr! :)

Nicht "seit Anfang 2017", sondern über die Zeit. Wobei man dabei berücksichtigen muss, dass diese Zahl im Zusammenhang mit Daten zur Massenimmigration durch die Medien gegangen ist.

Und bei den Immigranten hatten wir in den letzten paar Jahren etliche sog. "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" dabei. Die verhalten sich ähnlich volatil wie erwachsene Migranten. Sprich sie werden vielleicht irgendwo registriert, ziehen aber oft auf eigene Faust weiter und fallen dann erstmal durchs Raster. Sowas kann man dann natürlich als "vermisst" deuten.

Man muss also schon aufpassen, wie man "vermisst" bewertet. "Vermisst" im Sinne eines Kindes einer klassisch-langjährig hier lebenden Familie suggeriert, dass etwas Schreckliches passiert sein könnte. "Vermisst" im Sinne der Migrationsströme bedeutet lediglich, dass der Staat den Überblick verloren hat - und diese Personen sich auch gezielt darum bemüht haben, nicht kontrollierbar zu sein.

Insofern: genau null Mitleid von meiner Seite. Frei nach dem Motto "die wollten es ja selbst so".

11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten Anfang 2017 in Deutschland als vermisst das ist schon richtig. Aber natürlich wurden die nicht alle 2017 als vermisst gemeldet. Da stecken die Vorjahre mit drin

Dennoch erschreckend, alles Gute.

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