Stimmt daß? Wenn es das Internet nicht gäbe, gäbe es auch weniger Menschen die mit Psychische störrungen leiden?

10 Antworten

Wir leben heute in einer viel schnelllebigeren Zeit und die Menschen haben teilweise mehr Probleme als früher.

Das ganze Umfeld um uns herum hat sich geändert und die Menschen auch.

Viele kommen schon in der Pubertät mit ihrem noch jungen Leben nicht mehr klar und auch hier spielen viel mehr Faktoren eine Rolle als man denkt.

Depressionen sind schon längst zu einer Gesellschaftskrankheit ausgeartet und bei vielen Jugendlichen ist es einfach nur die Pubertät wo viele nicht klar kommen, obwohl das ein normaler Zustand ist.

Dann kommt das Internet auch noch dazu, wo man wegen jedem "scheiss" danach googlet, ob man Krebs oder irgendeine Krankheit haben könnte.

Bei Gutefrage ist es genauso, sobald man schreibt man hätte irgendwo schmerzen, wird hier sofort das schlimmste aufgezählt und so jagt man jemand angst ein....

Hier gebe ich dir Recht und warum?

Wenn man Schmerzen hat, dann fragt man doch lieber hier was man haben könnte, anstatt -sollte man noch jung sein - zuerst die Eltern zu fragen, oder zum Arzt zu gehen.

Es hat doch keiner was dagegen wenn man Fragen stellt um sich Hilfe zu holen, aber dann sollte man auch schon eine Diagnose haben und nicht fragen "falls andere so was ähnliches auch haben".

Aber was ähnliches ist nicht dasselbe.

Ich bin auch der Meinung, viele haben zu viel Zeit um über Krankheiten nachzudenken, auch ob sie zu dick oder zu dünn sind und dann auch aus Langeweile manchmal Fragen stellen.

Das würden sie sicher nicht in dem Ausmass machen, wenn sie nicht anonym fragen würden.

Angst kann man nur jemanden einjagen, der schon vorher Angst hat, bevor er überhaupt beim Arzt war und danach schauen lässt, woher seine Beschwerden kommen.

Jeder User der helfen will, kann nur seine Meinung oder Vermutung abgeben, aber das sind alles nur Vermutungen, denn hier sitzen keine Ärzte.

Studien zufolge gab es keinen Anstieg an Psychischen Erkrankungen. Aber es ist heute kein Tabuthema mehr. Die Leute gehen eher zum Arzt und lassen sich behandeln.

Es gibt schon deutlich mehr Diagnosen als vor 50 Jahren, aber wie gesagt, die Studien gehen nicht davon aus, dass es damit mehr Erkrankungen sind.

Speziell zu deinem Argument: Das nennt sich Hypochondrie. Das gab es auch früher wie heute. Wer Symptome nachschlug, musste gleich das schlimmste befürchten. Aber ob er nun googelt oder den Psychrembel aufschlägt, ist dabei relativ.

Dennoch sehe ich den heutigen Stand der Technik und den Medienkonsum kritisch. Ich halte die Dauer, die Menschen mit Handy, Pc und Co verbringen für kritisch, wie auch die sogenannte virtuelle Realität. Nicht nur, dass wir dadurch neue Diagnosen haben wie zum Beispiel, dass die Computersucht mit in den ICD 10 aufgenommen wurde, ich denke auch, dass 3-D -Technik maßgeblich Schizophrenie bei eh vorbelasteten Menschen verstärkt und auslösen kann. Klar muss eine Anlage dazu vorliegen.

Aber auch für "normale" Menschen wird es schwerer, das eigene Erleben von virtuellem Leben unterscheiden zu können.

Ich denke das kommt daher dass die Gesellschaft ängstlicher geworden ist als vor 100 Jahren. Denn früher waren wir mehr auf uns allein gestellt. Heute bekommen wir immer mehr Antibiotika und andere Medikamente. Man hat mehr Angst krank zu sein daher geht man auch vom schlimmsten aus.

Oberbauchschmerzen nach Treppensteigen?

Hallo liebe Gutefrage Community,

ich war eben unterwegs Kaufen. Hatte daher einen Rucksack auf dem Rücken. Ich musste für den Heimweg viele Treppen hoch. Dann begannen plötzlich Schmerzen im Oberbauch. Als ich mich dann nach den Treppen kurz auf den Bordstein setzte liesen die Schmerzen nach.

Zu meiner Person: 23 Jahre, Männlich, 1,76m/70kg

spiele aktiv Tischtennis und Fußball.

Was ich hinzufügen muss ist das ich heute sehr wenig gegessen habe. Es war nur einen Muffin, also im Grunde einen leeren Magen gehabt.

Die Schmerzen waren mittig im Oberbauch, strahlten nicht in Arme, Rücken oder Nacken/Kiefer aus. Die dauer der Schmerzen waren keine 5 Minuten und hörten auf nach dem ich mich wie oben genannt hinsetzte. Anhand meiner Recherche würden bei einem Herzinfarkt die Symptome länger anhalten und beim Ruhen nicht nachlassen.

Als ich die Treppen zuvor runter ging hatte ich keine Beschwerden, auch vor einigen Tagen als ich draußen zu Fuß unterwegs war hatte ich keinerlei Symptome.

Was meine Frage ist: Ob ihr die Symptome einer Angina Pectoris zuordnet oder es am leeren Magen liegen könnte?

Immerhin waren die Schmerzen heute erstmalig aufgetreten.

Danke für eure Meinungen und Antworten :-)

Sollte ich ein paar Rechtschreibfehler haben, bitte ich dies zu entschuldigen.

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Kann man durch Panikattacken einen Herzinfakrt bekommen?

Kann man durch regelmäßige Panikattacken ( fast täglich, generalisierte Angststörung) einen Herzinfarkt bekommen selbst wenn man z.B. Gerade mal 18 Jahre alt ist und der EKG in Ordnung war? Habe mich im Internet mal über Symptome eines Herzinfarkts informiert, die meisten treffen aber auch auf Menschen zu die Panikattacken erleiden. Wie kann man eine Panikattacke von einem Ernstfall unterscheiden? & wie schädlich sind solche extremen Panikattacken? Das interessiert mich sehr. Danke im vorraus.

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Zahnschmerzen nur Nachts + Kälteschmerz?

Also vor 2 Wochen ist mir aufgefallen, dass meine Zähne auf der rechten Seite plötzlich extremst empfindlich auf Kälte reagieren. Sobald ich ein kühles Getränk trinke oder ein Eis esse, fangen meine Zähne zu schmerzen an. Zuerst hab ich mir nicht viel bei gedacht und aufgehört sehr kalte Dinge zu mir zu nehmen. Doch seit 1 Woche tun sie jetzt auch Nachts weh, ohne dass etwas kaltes sie berührt hat. Das komische ist, dass sie nur nachts wehtun. Ab ungefähr 22 Uhr spüre ich ein unangenehmes Pochen. Und das auf der ganzen rechten Seite ohne dass ich aussmachen kann, von welchem Zahn es kommt. Tagsüber fühle ich überhaupt keine Schmerzen (außer natürlich bei Kältezufuhr).

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Aber jetzt meine Frage. Ich hab in einigen Foren gelesen, diese Symptome könnten auf eine Wurzel oder Nervenentzündung hindeuten. Meint ihr ich sollte versuchen einen schnelleren Termin beim Zahnarzt zu bekommen? Können 2 Wochen bei einer Entzündung einen großen Unterschied machen? Oder sind 2 Wochen OK, wenn ich den Schmerz als aushaltbar empfinde?

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Morbus Hodgkin Symptome.. ernstgemeint!

Also ich habe schon seit ein paar Jahren bemerkt, dass ich vergrößerte Lymphknoten habe, hab mir aber nix weiter dabei gedacht, hab mir immer gesagt, das ist normal so oder das kann auch harmlos sein.. Aber sie sind immer noch da..

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