Stimmt dass, das Satanismus und alles was "Deep" und teuflisch angesehen wird, einen zum bösen macht?

...komplette Frage anzeigen

18 Antworten

Es gab schon immer einfältige Menschen, die Andersgläubige oder Ungläubige für böse hielten, gerade in den abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) hat das eine lange Tradition.

Man sollte derlei ignoranten Schwätzern und ihrem Geschwätz nicht zu viel Bedeutung beimessen, gerade ihre Vorurteile bestätigen ja, dass sie keine Ahnung haben, wovon sie reden.

Fast keiner dieser Schwätzer weiß überhaupt, dass Satanismus hauptsächlich Atheismus mit spirituellem aber nicht übernatürlichem Einschlag ist oder hat jemals ein Heavy Metal Konzert besucht um festzustellen, dass es kaum friedlichere Orte auf der Welt gibt.

Dass eine Musikrichtung mit dem Teufel verbunden wird, ist ja nichts neues.
Das ging schon immer so, wenn eine neue Musikrichtung aufkam.
So wurde in den 50ern auch Rock'n Roll als Teufelsmusik bezeichnet.

Menschen neigen eben dazu alles abzuwerten was sie nicht kennen, besonders, wenn sie nicht für Neues offen sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von xXSnowWhiteXx
18.10.2016, 10:24

Was ist deiner Auffassung nach der unterschied zwischen "spirituell" und "übernatürlich"? Also das ist jetzt ne normale ernste Frage, und kein Meckern. :)

0

Satanisnus ist für die meisten Menschen etwas Unbekanntes.

Und alles, was unbekannt ist, verunsichert . So sind wir Menschen.

Was hilft ist sachlich bleiben, Kompetenz vorrausgesetzt und Freundlichkeit.

Und natürlich das Selbstbewußtsein, dein Leben so zu leben, wie es für dich gut und richtig ist.

L. G. Lilly

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erst mal ist Satanismus nicht gleich Satanismus. Wenn man heute von dieser Glaubensrichtung spricht, dann meint man meistens den Lavey'schen Satanismus, der vereinfacht gesagt die Lehren der Kirche ablehnt, für sich selbst umkehrt und in Satan nur eine Personifizierung dieser Lehren sieht.

Daneben gibt es noch andere Strömungen, wie z.B. den Misanthropic Luciferian Order, der die gesamte Schöpfung, also die Welt, den Menschen, und dessen Gesellschaft sowie die daraus entstandenen Gesetze ablehnt. Die Anhänger dieser Philosophie streben nach einer totalen Auflösung von Ordnung und einer Rückkehr zum vorschöpferischen Chaos. Da der Mensch selbst zur Schöpfung gehört, leitet sich daraus eine misanthropische, also menschenfeindliche Haltung ab.

Neben solchen eher philosophischen Anschauungen gibt es auch tatsächlich religiöse Formen des Satanismus, deren Anhänger meist in kleinen Sekten organisiert sind. In diesem Rahmen kam es durchaus schon zu Fällen rituellen Missbrauchs.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Zu deiner Frage:

Satanische Lehren beruhen zum Teil auf einer Umkehrung christlicher Lehren. Diese christlichen Lehren sind in unserer Gesellschaft jedoch lange Zeit der Maßstab für Moral und rechtschaffenes Handeln gewesen. Auch wenn die meisten Menschen heutzutage wohl keine Christen mehr sind, sind diese Lehren so tief in unserer Kultur verankert, dass wir von klein auf mit ihnen sozialisiert werden. Aus dieser Sozialisierung leiten sich zu einem guten Teil unsere Werte, Normen und Moralvorstellungen ab. Eine Umkehrung von diesen wird demnach von einem Großteil der Gesellschaft abgelehnt.

Dazu kommt, dass sich der Großteil der Menschen einfach nicht mit diesem Thema beschäftigt. Das Bild, das man von einer bestimmten Sache hat, entsteht aus allen Informationen, die man darüber gesammelt hat. Und wenn alle diese Informationen aus Krimis über satanische Ritualmorde stammen, dann hat man natürlich auch ein entsprechendes Bild darüber im Kopf.

Ob an den Vorurteilen etwas dran ist? Teilweise ja, es hat schon Fälle von Ritualmorden in Verbindung mit Satanismus gegeben, genauso Fälle von sexuellen und psychischen Missbräuchen innerhalb solcher Sekten. Bei letzteren gibt es wohl auch eine hohe Dunkelziffer. Allerdings kann man das nicht pauschalisieren. Wie ich oben schrieb gibt es nicht den einen Satanismus. Den einen Satanisten schon gar nicht. Jeder Mensch hat andere Motive und Beweggründe. Nur weil man der gleichen Ideologie folgt, heißt das nicht, dass man auch das gleiche daraus macht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kenne das Problem....

Das sind die typischen Klischees der Satanisten. Da gibt es eine ganz große, hochverehrte Gottheit, die die Satanisten für böse erklärt: Die heimische Glotze!

Im Fernsehen wird viel solcher Mist mit großer Glaubwürdigkeit verbreitet:

Jemand hat den Friedhof verwüstet? -> Satanisten!

Jemand hat eine Katze totgequält? -> Satanisten!

Jemand hat die Kirche angezündet? -> Satanisten!

Das ist halt das primitive Schubladendenken der Gesellschaft.

Ist genauso das gleiche wie mit der Aussage, dass jeder Moslem eine Bombe in der Tasche hätte.

Hinzu kommt, dass einige wirklich geistig gestörte Menschen diesen Blödsinn glauben und gleichzeitig Satan irgendeinen Gefallen tun wollen und das dann tatsächlich umsetzen und sich Satanist nennen. Das sind aber Leute, die dringend in Behandlung gehören. Da gibt es auch wieder Menschen, die sich für Napoleon oder so halten und ähnlichen Mist machen.

Wenn sowas passiert, kommt das natürlich in den Abendnachrichten mit dem Schlagwort "Satanisten haben wieder mal ...".

Diese Nachrichten zeigen aber nicht, was Satanisten wirklich sind. Und wenn doch, sind es irgendwelche "Experten" aus der Christengemeinde, die die Klischees nochmal verfestigen, indem sie sich auf frühere Vorfälle ähnlicher Art beziehen. Da wird dann nochmal so richtig abgeworben und das Christentum für das einzig wahre erklärt.

So entsteht ein falsches Bild.

Alles, was Katzen tötet, Friedhöfe verwüstet und Kirchen anzündet, ist KEIN SATANIST!

Es gibt genügend Bücher und Webseiten, die genau das aufklären zu versuchen. Ich glaube, das muss ich dir aber nicht näher erklären, welche da geeignet sind und welche nicht, weil sonst wärst du auf dem gleichen Stand wie die Fernseh-Meute :-D.

Aber das kann man ganz leicht umgehen: Man muss ja den anderen nicht erzählen, dass man Satanist ist. Sonst wird man entweder mit diesen Klischees konfrontiert oder einem wird nicht geglaubt, dass man Satanist ist. Das Nichterzählen bereitet ja keinerlei Einschränkungen. Da Satanismus im Alltag sehr kompatibel zum Atheismus ist, kann ein Satanist einfach sagen, er wäre Atheist. Dann muss er nicht ständig gegen die höhere Macht der Glotze ankämpfen.

Echte Satanisten sind auf der Straße schwer zu erkennen, wenn man sich nicht auskennt.

Gehe deinen Weg und ignoriere den Quatsch. Solltest du dich dazu entscheiden, von Atheismus zum Satanismus zu wechseln, dann tu das einfach stillschweigend.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also 1. diese Satanisten mit diesen Klischee Ritualen, sind keine Satanisten sondern nur verrückte und psychisch gestörte Menschen. Ich höre selber Black Metal und bin dunkler gekleidet und es fragt mich auch jeder ob ich Satanist bin, aber was ist das für ein Vergleich..Musik und Kleidung direkt eine ganze Religion xD? Und Satanismus ist sehr breit gefächert da es mehrere ''Theorien'' gibt und an sich ist Satanismus (der glauben an sich) nichts schlimmes, sondern eher die Leute die diesen Glauben ausnutzen um dumme Menschen zu Sklaven zu entwickeln und dinge zu tun die eigentlich nichts mit Satanismus zu tun haben..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine kurze Frage: wer hat, deiner Meinung nach dich geboren? Wer ist für deine Zeugung verantworltich?

Du sagst deine Eltern? Aber es geht um dich persönlich. Deine Person. Du mit deinem Bewusstsein, mit deinem Innern - Seele Herz, wie auch immer du das bezeichnen wirst. Das du jetzt und hier in dieser Zeit existierst.

Ist das alles nur Zufall und Folge eines Knalls? Wie können Menschen sich damit abfinden..?

Noch nieeee in der Geschichte des Universums ist aus dem NICHTS etwas entstanden. Niemals.

Und doch meinen alle das aus nichts einfach eine Maße entstand, die mit aus dem nichts entstandener Schwerkraft über Jahrmillionen von Jahren und X-Trillionen von Zufällen, wir hier auf der Erde entstanden sind und einfach so fröhlich Leben. Ohne einen Schöpfer?

Das wir dann noch mit Satan sympathisieren, der als ein gefallener Engel, ein Lügner, Menschenmörder usw. bezeichnet wird, setzt dem ganzen echt die Krone auf...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 11:17

Okay, danke religiöser Mensch, dass du mir eine Frage "beantwortet" hast, die ich mir ja noch nie gestellt habe (wahrscheinlich habe ich mir die Frage öfters gestellt als du je darüber nachgedacht hast, deshalb bin ich ja mittlerweile Atheist)

Und WENN das so ist, wie ist Gott entstanden? Erkläre mir das einmal? (-: und ich will kein "ihn gab es schon immer, so weit können wir nicht denken" hören, das KANNST du, dein Unterbewusstsein will dies aber nicht akzeptieren ;-) und schließlich passiert ja nichts aus Zufall und ohne Grund, deshalb sag mir bitte wie Gott entstanden ist :)

0
Kommentar von Vando
18.10.2016, 19:03

Deine Person. Du mit deinem Bewusstsein, mit deinem Innern - Seele

Das ist echt fies das zu fragen, da das selbst der Wissenschaft ein Rätsel ist wie das Bewusstsein entsteht.

0

Nö. Ich denke das ist noch eine Altlast des Restchristentums was noch in den Köpfen vieler Menschen steckt. Auch wenn die meisten heute nur noch auf dem Papier christlich sind, wurden sie eigentlich alle noch ansatzweise christlich sozialisiert (sei es durch von den Eltern aufgezwungene Kirchenbesuche oder Konfaunterricht). Ergo haben viele noch zum Teil Christliche Grundsätze davon im Kopf, ohne sich dem wirklich bewusst zu sein oder groß darüber nachzudenken.

Wenn man dann auf einmal Satanismus hört, denkt man, dass es was Schlechtes sei, weil man es früher zu eingetrichtert bekommen hat, das der Teufel was Böses sei. Darüber informieren tun sich die allerwenigsten, weil es auch einfach keine Relevantnis für viele hat. (Ob man sich mit Satanismus perfekt auskennt oder nicht, bringt einen nicht weiter)

Insofern ist das ein klassisches Vorurteil. Nervig, aber man kann nichts gegen machen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn du mich fragst gibt es nichts auf dieser Welt außer Gehirnwäsche von Dritten, die einen dazu bringen könnten "böse" zu werden, wenn man das nicht will.
Über deine Ansichten kann man jetzt streiten. Ich halte Satanismus für die dümmste Religion aber ok - ich hab mich auch sehr lange damit beschäftigt (ewig her) und kam irgendwann zu dem Schluss, dass es bescheuert ist. Woher du die Idee hast, dass man da Frieden will ist mir jetzt aber auch ein Mirakel^^
Klischees und Vorurteile stimmen nur selten - soweit generell. Die Menschen haben nur Angst vor Dingen, die sie nicht kennen - und viele überspielen das dann damit, dass sie ihre eigene Welt auf- und die andere Welt abwerten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also wenn jemand streng christlich ist, wird er Satanismus als etwas Schlechtes/Böses ansehen. Viele, die nicht so gläubig sind, bekommen das ebenfalls von der Religion unbewusst so eingetrichtert, denken aber nicht wirklich nach, denken aber auch erst mal schlecht über Satanismus, obwohl sie sich nie damit auseinandergesetzt haben. Sie nehmen einfach religiöse Grundsätze so hin, weil es wohl schon mehr oder weniger seine Richtigkeit haben wird. Und demnach ist, was mit dem Teufel zu tun hat, halt böse.

Ich persönlich bin auch Atheist und mir ist es völlig egal, ob jemand christlich, satanistisch oder was auch immer ist, so lange er niemandem schaden will, niemandem seinen Glauben aufdrängen will und man normal mit ihm umgehen kann.

Mit der Musik ist es etwas anderes, es sei denn, sie hat "böse" oder satanistische Texte. Ansonsten ist sie schlicht Geschmacksache.

Indie Rock hören viele, ich glaub nicht, dass man deswegen schief angeschaut wird. Aber Metal ist schon sehr gewöhnungsbedürftig für Menschen, die es nicht so gewöhnt sind oder sich nicht wirklich hineinfühlen.
Ich kann micht damit auch nicht anfreunden, schief anschauen würde ich dich aber nicht deswegen, ich bin da tolerant und kenne einge, die so was hören. Aber es gibt halt auch Leute, die nur Charts hören und jeden, der was für sie fremdes hört, als unnormal abstempeln. Aber die sind doch eh oberflächlich. ABER das mit Religion in Bezug bringen wird man nur, wenn man sich auch viel mit Religion beschäftigt. Deep Trap weiß ich nicht was es ist.

Dermnach: Wenn man Vorurteile hat, ist man einfach oberflächlich. ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 04:04

Eigentlich ist es nur Trap, ich höre aber nicht normalen Trap sondern halt eher Deep ... muss ehrlich sein, da sind manchmal auch Sätze die gegen Gott sind und sowas und ganz ehrlich ich feiere das haha.

0

Weil die Leute einfach keine Ahnung vom Satanismus haben. Sie haben sich eben nicht weiter informiert. Satanismus ist natürlich alles andere als böse.. sofern wir vom Lavey'schen Satanismus sprechen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Wort Satan ist ein hebräisches Wort und bezeichnet seit über 2000 Jahren das Böse oder den Gegenspieler Gottes, des Inbegriffs des Guten.

Wenn hier nun einige den Satanismus als positiv oder logisch bezeichnen, so begeben sie sich in bedenkliche Nähe dessen, was man seit 2000 Jahren als das Menschenfeindliche, das Prinzip des Bösen, angesehen hat.

Ich kann nur vermuten, dass ihnen die Bedeutung des Begriffs nicht bewusst ist. Denn wer wollte freiwillig sich auf die Seite des Bösen begeben?

Für das friedliche Zusammenleben in einer großen Gemeinschaft ist es unerlässlich, sich auf einen Kodex, wie z.B. die Menschenrechte zu verständigen. Der Begriff des Satanismus steht diesem direkt entgegen.

Ich kann mich nur wundern über manche Äußerung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich halte den (Lavey'schen) Satanismus für absolut falsch, da es in meinen Augen eine in ihrem Kern eine sehr egoistische und hasserfüllte Religion ist, da beispielsweise Rache für richtig und gut geheißen wird. Und das kann ich wiederum nicht im Geringsten gut heißen. (siehe 4. u. 11. Regel + 5. Grundsatz). 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der Mensch hat halt Angst vor Dingen, die er nicht kennt. Das war mal überlebenswichtig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

nein, das macht einen nur zu einem irrenden menschen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Satanismus ist ein Bekenntnis zum Teufel. Die Anbetung des Teufels sozusagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:23

Und ein Teufel ist also schlecht, weil es den anderen Religionen nicht entspricht? Und weil irgendwelche verrückte Menschen im mittelalter mal behauptet hat dass der Teufel böses will und böse ist?

0
Kommentar von juliza
18.10.2016, 03:27

Nach den Religionen verkörpert der Teufel das Böse. Und er ist der "Hüter" der Hölle, was wiederum der Ort ist an dem die Sünder hinkommen(Fegefeuer). So wurde es mir als Kind eingetrichtert 😊

0
Kommentar von xXSnowWhiteXx
18.10.2016, 10:38

Man sollte unterscheiden zwischen Satanismus und Teufelsanbetung. Leute, die tatsächlich an den Teufel glauben, also die glauben, dass es ihn real als Personifizierung gibt, mag es geben. Dies hat aber nicht mit dem heute bekannten Saranismus nach LaVey zutun. Wikipedia hilft: "Satan „ist hier nicht der mittelalterliche Gottseibeiuns mit der Mistgabel, sondern das Prinzip ‚Lust‘ und ‚unbedingte Freiheit‘ – das auf links gedrehte ‚peace, love and happiness‘ von LaVeys Hippie-Nachbarn im San Francisco der sechziger Jahre. Stattdessen vertritt diese Kirche eine atheistische Philosophie und bestreitet die „Wirklichkeit einer jeglichen spirituellen Existenz“; die von ihr aufgegriffenen Aspekte der Ritualmagie werden entsprechend als „selbst-veränderndes Psychodrama […], um sich von aufgestauten Gefühlen zu befreien“ und „fast ein Ersatz für Psychotherapie“ erklärt, das keine Glaubenselemente enthalte."

0

Hallo, 

Gut und Böse existieren nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Pyrut
18.10.2016, 03:55

So ein Quatsch xD

0

Also nach diesem Satanismus von diesem Kerl aus Schweden oder so, wurde der Satanismus ganz anders erfunden. Da heisst es auch, das man keinem was zu leide tun soll, auch nicht Tieren. Eigentlich ist es auch ganz friedlich, nur dann gibts wieder paar Dummköpfe, die alles verschandeln. Weisst du was ich mein?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Typisch Atheisten ...

Ich bin Pantheist und würde sagen das ist die einzig wirklich richtige Weltanschaung aber das ist halt subjektiv. Aber ein Satanist ist halt etwas negatives egal wie positiv er es probiert rauszureden...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:30

Hast du dich mal mit Satanismus auseinandergesetzt? Also ernsthaft recherchiert, dass du dir so eine Meinung bilden kannst?

0
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:34

:D tschuldige dass die Religion keine strengen zurückgeblieben verbote setzt und schwule und lesben und alles was anders ist als Schande bezeichnet :D süß

0
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:38

Ich bin immer noch Atheist und habe mich mit fast allen (Welt)Religionen auseinandergesetzt. Und im Endeffekt empfinde ich Satanismus immer noch als logisch und friedlich.

Tut mir wirklich leid dass ich deine Meinung nicht teile, dass macht mich aber nicht direkt unreif und unwissend ... :3

0
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:44

ich bin nicht unglücklich. Vielleicht innerlich etwas einsam, aber joa. Und ich bin immer noch Atheist und glaube weder an einem Gott/Allah noch an Teufel oder Lucifer.

Verstehe nicht weshalb du so tust als wär' ich ein Satanist die den Klischees 100% entspricht.

0
Kommentar von thisgirl0
18.10.2016, 03:48

Ich will aber wissen weshalb und wieso das so ist :)

0

Was möchtest Du wissen?