Stimmt dass? Das Lufthansa-Chef sich gefreut hat als er hörte das es nicht wegen der Maschine (Flugzeug) war sondern Andreas Lubitz.? (Flugzeug absturz)?

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5 Antworten

Warum Du so eine Frage anderthalb Jahre nach dem Unglück noch einmal stellen musst, erschließt sich mir nicht, zumal sie ja schon vor rund einem Dreivierteljahr in gleicher Form gestellt wurde: 


"Frage von logo07, 18.09.2015 23 Stimmt das? Das Lufthansa-Chef sich gefreut hat als er hörte das die Maschine ( Flugzeug ) nicht schuld war sondern Andreas Lubitz..?" 

Seitdem hat sich nichts geändert, noch nicht einmal meine Überzeugung, dass es hier bei GF viel mehr intellektuelle Minderleister gibt als Geistesgrößen. 

Deine kopierte Frage entbehrt jeder Logik und ist an Schwachsinn kaum zu überbieten, wie auch schon bei dem ersten Fragesteller. 

Und nein, Herr Spohr hat sich nicht gefreut, im Gegenteil war er tief betroffen wie alle LH-MA. Dankbar war der Vorstand aber über die durchgehend positive Bewertung von Vielfliegern über die Aufarbeitung des Unglück und die Unterstützung der Angehörigen durch LH, unabhängig davon, was alles so in der Presse kursierte. 

Außerdem hätte es gar keine Rolle gespielt, ob der Absturz durch menschliches Eingreifen, menschliches oder technisches Versagen herbeigeführt worden wäre und ob es ein Flugzeug der Mutter oder einer Konzerngesellschaft war. 

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Ich halte das mal allgemein für eine sehr gewagte These. 

Das einige Flugzeugmodelle im Nachhinein in der Tat herstellungsbedingte Schwachstellen aufweisen, das ist allgemein in der Fliegerei bekannt. Hier wäre es nicht zuträglich, wenn eine Fluggesellschaft solche gravierenden Modellmängel zwar schon länger kannte, aber dennoch nicht schnellstmöglich behob.

Auf der anderen Seite stand aber ein junger Copilot, wo mittlerweise erwiesenermassen das eigene Personalwesen ( Selektion / regelmässige Befähigungsüberprüfung ) grundlegend versagt hätte. Das wirft auch ein schlechtes Bild auf eine Fluggesellschaft.

Aber WENN Deine Theorie stimmen SOLLTE, dann müsste die LH gravierende Mängel an bestimmten Flugzeugmodellen ihrer Flotte in der Tat schon länger kennen und sich rein aus Geiz und Profitgier um deren umgehende ( und vorbeugende ) Behebung drücken wollen.

Deswegen : Sehr interessante Theorie. DH

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Kommentar von ramay1418
07.05.2016, 20:52

Was der Fragesteller von sich gibt, ist weder eine These, noch eine Theorie, sondern einfach nur Bullshit, zumal er die Frage einfach kopiert hat, so wie es aussieht. 

Aber egal, ob Mensch oder Maschine: Es gibt immer Grenzen, die man mit keinem noch so ausgefeilten System ausloten kann. 

Wird aber in der Technik ein gravierender Fehler festgestellt, sei es vom Flugzeughersteller, durch die Luftfahrtbehörde oder einen Betreiber, wird alles getan, diesen Fehler zu eliminieren. 

Und das macht man nicht mal eben so - oder nicht -; dafür gibt es Vorschriften. Repariert wird vor dem nächsten Flug, innerhalb einer bestimmten Zeit oder vor Erreichen einer bestimmten Flugstundenzahl. 

Und wie jede Arbeit am Flugzeug, wird auch hier alles dokumentiert und der Behörde oder dem Hersteller (oder beiden) gemeldet, damit dann weltweit alle auf dem gleichen Stand sind. 

Außerdem hat das "eigene Personalwesen" nicht "grundlegend" versagt, was bei rund 15.000 Piloten, die in 60 Jahren Flugbetrieb ausgesucht und ihren Job gemacht haben, "erwiesenermaßen" FÜR das Auswahlsystem spricht. 

Rechne Dir mal aus, welchen prozentualen Anteil ein Pilot an der Gesamtmenge von 15.000 hat. Was soll da das Gerede von "versagen, vertuschen, erwiesenermaßen". Wer hat was genau bewiesen? 

Wenn ein Pilot durch das Raster rutscht, was vielleicht ja auch aufgrund fehlender oder fehlerhafter gesetzlicher Grundlagen möglich war, wird man jetzt Gegenmaßnahmen ergreifen. Aber im Gegensatz zu den GF-Flugunfall-"Experten", Hobby-"Flugmedizinern" und "-Psychologen" arbeiten da wirklich Fachleute aus ganz Europa an der Thematik. 

Dazu gehört auch, sich über eine Aufweichung der ärztlichen Schweigepflicht Gedanken zu machen: Will man das und wenn ja, wie weit will man gehen? Was ist, wenn der Arzt seinen Eid ernst nimmt und nichts sagt? Will man ihn ins Gefängnis stecken? 

Bisher galt der Grundsatz des "good airmanship", also der eigenen Verantwortung des Piloten, bei Problemen seinen Arbeitgeber zu kontaktieren - und LH hat schon immer eine Menge getan, Leuten zu helfen. 

Und Fehler bei Flugzeugen werden nicht aus Geiz und Profitgier vertuscht, im Gegenteil: ALLE bisherigen Vorstände haben immer betont, dass Sicherheit VOR Profit geht. Nicht umsonst werden z. B. Ersatzteile für teuer Geld beim Originalhersteller gekauft und nicht auf dem Graumarkt. Das ist eine Maxime bei LH und sicher auch bei vielen anderen Airlines in Europa. 

Bleiben wir also beim alten, aber bewährten Konzept der Luftfahrt: "Stick on the facts!" 

Wir halten also erst einmal den Ball flach und brauchen uns nicht an neuen Verschwörungstheorien hochziehen. 

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Das war er mit Sicherheit. Denn der Ruf wäre noch schlechter gewesen. Aber so war es nicht das Flugzeug

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Kommentar von ramay1418
07.05.2016, 08:32

Dummes Zeug! Hast Du einen Beleg für die Behauptung "Das war er mit Sicherheit."? 

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Geh so ein Quatsch. Hast du ihn damals nicht im Fernsehen gesehen? Man konnte sehen, dass er geweint hatte. Und er hat gesagt, dass man das, was Andreas L. gemacht hat, nicht mehr Selbstmord nennt. "Dafür gibt es ein anderes Wort", hat er gesagt.

Gefreut hat der sich bestimmt nicht. 

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Gefreut möchte ich jetzt vllt nicht unbedingt sagen, aber er war vllt ein wenig erleichtert.

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