stimmt das, wenn man.. '-'

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7 Antworten

Es kommt darauf an wie man mit dieser Angst umgeht.

Wenn man sich nie der Angst stellt und nur ganz kurze Strecken fährt wird man wirklich nie Fahren können.

Wenn man sich der Angst stellt und weiterfährt obwohl man sich beinahe in die Hosen macht nimmt die Angst wieder ab und mit der Zeit legt sie sich fast völlig. Übrig bleibt dann mit der Zeit nur noch der nötige Respekt vor den Gefahren.

Ähnlich ging mir das mit Fliegen, hab ich sowas von gar nicht gern gemacht und wenn nur Direktflug. Dann musste es Mal sein, ich flog mehrere Male hintereinander und sitze jetzt bei Start und Landung völlig entspannt im Flieger.

Das Problem ist oft,das Leute die viel Angst vor dem Autofahrten haben,auch nur wenig oder so gar gar nicht fahren.Diese Leute können dann natürlich auch nur wenig oder gar nicht üben,und Übung ist alles.Nur durch regelmäßiges üben,wird man besser und sicherer.Da muss man dann halt durch,und irgendwann wird man dann auch besser und sicherer,und verliert seine Angst.

An so etwas sollte man nie beim Autofahren denken. Konzentriere dich auf den Verkehr und schaue gut voraus, dann passiert auch nichts.

Ich fahre jetzt ca. 40 Jahre unfallfrei und habe auch nie an einen Unfall gedacht.

Dazu müsste die Angst wirklich sehr stark, geradezu panisch sein.

Ansonsten hat eine gesunde Vorsicht noch keinem Fahrer geschadet.

Naja, die Angst geht nach etwas gewöhnung normalerweise weg... Ausserdem hast du bei der Fahrschule, die du ja davor machen musst, auch einen Fahrschullehrer mit extrapedalen auf der Beifahrerseite, um einzugreifen, wenn was is.

Man sollte natuerlich immer mit einer gewissen vorsicht fahren, aber man darf sich auch nicht zu sehr darauf versteifen. Mit der zeit wird man auch entspannter und sicherer ;)

fahren und angst haben gehören nicht zusammen, es muß nicht jeder einen fs haben und andere verusichern

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