Stimmt das wen man mit dem. Rauchen aufhört ist man noch 10 Jahre Krebsgefährdent?

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7 Antworten

Lohnt es sich aufzuhören?

Nach Ende des Tabakkonsums sinkt das Risiko, an einem Lungenkarzinom zu erkranken. Der Effekt zeigt sich schon nach wenigen Jahren. Allerdings dauert es zwanzig bis dreißig Jahre, bis sich das Lungenkrebsrisiko eines Ex-Rauchers an das eines Nie-Rauchers angeglichen hat. Auch das Erkrankungs- und Sterberisiko für andere Erkrankungen bleibt bei Ex-Rauchern gegenüber Nie-Rauchern noch lange Zeit erhöht. Genaue Zeitangaben zu machen, ist schwierig, die Angaben in der Fachliteratur dazu sind insgesamt nicht einheitlich.

http://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/lungenkrebs/risikofaktoren.php

Korrekt.

Ergänzend sei aber noch anzumerken, dass der positive Effekt des Aufhörens des aktiven Rauchens um so kleiner ist, je häufiger und intensiver Du anschließend noch passiv dem Rauch anderer ausgesetzt bist.

Fuffel14 de André

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Krebsgefährdet. Und das bist du generell immer. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit auch im Nachhinein noch erhöht. Was denkst ? Das der Krebs direkt während des Rauchens entsteht.

Krebsgefährdet ist man sein Leben lang.. nur braucht dein Körper in etwa 10 Jahre, bis er sich nach dem Rauchen wieder regeneriert hat, so gut es geht ;)

Und in diesen 10 Jahren ist das Krebsrisiko - wie bei einem Raucher - erhöht

Warum hast du Angst? Jetzt, wo du aufgehört hast, kann es nur mehr bergauf gehen. Vorher hattest du ja auch keine Angst. Durchhalten!!!!

Danke, eins weiss Ich, Ich werd nie wieder RAUCHEN

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Heimtückische Krebserreger tragen wir alle mit und in uns . Der HNO meinte nur den extraordinären Lungenkrebs , und den bekommen auch Nie - Raucher .

Krebs entsteht immer schrittweise durch vielfache kleine Veränderungen an der Erbsubstanz (Genom) der Zellen. Bei einem Raucher treten solche DNS-Schäden (Mutationen) vor allem in den Lungenzellen auf. Die Schäden summieren sich, sammeln sich an.

Wie viele Zellen geschädigt sind und wie stark, hängt von vielen Faktoren ab: Wieviele Zigaretten pro Tag, wie viele Jahre wurde geraucht, wann wurde mit dem Rauchen angefangen, Filter oder nicht, Lungenzüge oder nicht, was wird geraucht.

Hört man auf, dann treten keine weiteren Schäden ein, aber die bereits angesammelten Schäden bleiben bestehen. Erst wenn nach vielen Jahren die geschädigten Zellen durch natürliche Verminderung (fast) verschwunden sind, kann das Risiko auf Null sinken. Dabei ist allerdings zu bedenken, daß es neben dem Rauchen auch andere Risiken gibt, etwa die Verwendung von Uranmunition in den sog. "humanitären Kriegen" der Schurkenstaaten (GB, USA, Israel).

Das Aufhören lohnt sich also auf jeden Fall! Die Verschmutzung der Lunge mit Teerstoffen und die Schädigungen durch das Nikotin und das Kohlenmonoxid fallen sofort weg, das Krebsrisiko sinkt wesentlich.

Die Schadstoffe sie jetzt in deiner Lunge festhängen sind so zäh, dass es ein Wunder ist, wenn die jemals da rauskommen.

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