Stimmt das, was da geschrieben wurde?

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14 Antworten

Wenn man alle LOGISCHE Religionen zusammen nimmt..was kommt raus?

Gar nichts, den 0+0=0

Es gibt keine logischen Religionen, sie alle sind nichts weiter als Märchen und Mythen.

Ja, alle Menschen glauben an einen Gott.

Das ist absolut falsch. Es gibt Menschen die sich Atheisten nennen, welche gar nicht an Gott glauben, die Shintoisten, die in Japan weit verbreitet sind glauben an diesseitige Geisterwesen (Kami), die Buddhisten glauben an keine Götterfigur, sowie sämtliche Naturreligionen, welche ebenfalls an diesseitige Geisterwesen glauben.

Wie kam den dieser Gott in unsere Gedanken?

Auf dieselbe Weise wie alle Märchen: Einer hat's erfunden und erzählt und die Erzählung hat sich fortgesetzt, nur mit dem Unterschied dass bei diesen Märchen Leute Macht erhalten, wenn sie anderen weißmachen die Märchen wären real.

Ist unser Leben sinnlos? Warum leben wir?

Deinem Leben kannst nur du einen Sinn verleihen.

Einen tieferen Sinn im Leben suchst du vergebens, es gibt keinen denn weder das Leben des Individuums noch das Leben im Allgemeinen müssen sich ihrer Existenz rechtfertigen und die Existenz selbst bedarf keiner Daseinsberechtigung.

Jemand wollte es, damit wir Leben

Ja, deine Eltern, aber gewiss kein kosmischer Zauberer (Gott).

Wozu diese Unendlichkeit und wieso existieren wir nur für eine Zeit lang?

Weil Evolution der Art nur stattfinden kann wenn die vorhergehenden Generationen von den nachfolgenden abgelöst werden. Würden wir ewig leben, gäbe es keine Weiterentwicklung.

Wenn ein Schöpfer für seine Kreaturen sorgt, liebt, bemitleidet, dann will er gutes für sie.

Daher spricht jede negative Erfahrung die ein Mensch erfahren kann gegen einen derartigen Schöpfer.

Aber wenn die "Menschen" es immer Guthaben, wird es ihnen langweilig, und sie vergessen ihren Schöpfer.

Blödsinn.

1.) Resultiert ein schönes Leben nicht in Langeweile

2.) ist ein "Schöpfer" der nur durch negative Erfahrungen in Erinnerung bleiben kann ein Foltermeister, aber in keinster Weise gütig.

Warum erschafft der Schöpfer bei Langeweile nicht etwas was das Leben noch schöner machen kann? Das wäre eine weitaus produktivere und gütigere Tat als Leid.

Um es mal so zu sagen: Wenn ich will das meine Katzen mich beachten, trete ich sie auch nicht durch die Wohnung, sondern kümmere mich um sie, streichle und spiele mit ihnen und/oder gib ihnen Leckerli.

Haust du alle Menschen die dich nicht vergessen sollen? Oder kommunizierst du auf positivere Weise mit ihnen?

Darum gibt es Schwierigkeiten

Siehe oben, Punkt widerlegt.

Man muss es sich erarbeiten um belohnt zu werden

Liebe funktioniert nicht mit "verdienen von Belohnungen". Wenn man jemanden liebt, wartet man nicht bis sich diese Person "Belohnungen" verdient, man bietet sie ihr von sich aus an um gemeinsam daran Freude zu haben.

Wenn ein Schöpfer Aufgaben gibt, und wir sie erfüllen dann belohnt er.

Warum sollte uns ein allmächtiges Wesen Aufgaben stellen? Was könnten wir schon bewirken, was es nicht selber auch machen könnte? Woher sollen wir wissen dass wir Aufgaben haben, wenn sie uns nicht unmissverständlich mitgeteilt werden?

Christentum ist sogar die Mehrheit

Das Christentum hat etwa 2,26 Milliarden Anhänger. Da es jedoch etwa 8 Milliarden Menschen auf der Welt gibt, ist das Christentum damit in der Minderheit.

Die meisten Menschen auf der Welt sind keine Christen!

Und nirgends wird so über die Zukunft beschrieben wie in der Bibel.

Es wird nirgens so viel von Gewalt, Tod, Mord, Sklaverei, Misshandlung, Massenmord und Völkermord beschrieben wie in der Bibel.

Was die Aussagen über die Zukunft betrifft, da ist die Bibel längst überholt, sprich ihre Aussagen haben sich als falsch herausgestellt.

Nebenbei: Der Koran schreibt auch über die Zukunft, von wegen "nirgens wird so geschrieben.."

Fazit:

Typische Predigt. Sinnentleert, Logiklücken noch und nöcher, keinerlei Belege, Beweise oder sonstige Fundamente der aufgestellten Behauptungen und viel Schmalz um nichts.

Langweilig.

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Ja, es stimmt, dass alle "Religionen" vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) gegründet wurden, um die Menschheit zu verwirren (2.Kor.11,14) und in der Endzeit vermehrt die "Kinder Gottes" (Joh.1,12) zu verfolgen und zu töten  (Offb.17,4-6).

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Es gibt keine logischen Religionen.

Und noch ein privater Tipp: Überlass das Predigen den dafür ausgebildeten Geistlichen. Die können das, die wissen, was sie tun und was sie sagen. Den Eindruck habe ich bei deinem Text leider nicht.

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alle religionen = erfundene märchen.........:)

Geschichte der Religionen: Die erste Religion entstand aus der Unkenntnis der Naturgewalten und um diese Dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen Geistformen und -wesen erfunden. Diese Naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen Entwicklung und dem Verständnis der entsprechenden Kulturen über diese ganzen Dinge. Viele sahen auch die Natur selbst als "Gott" an und/oder sprachen einfach nur von Mutter Natur.

Mit der Zeit entwickelten sich die Kulturen/Menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr Verständnis und ihre Religion immer weiter und aus den einfachsten Religionen wurden dann immer komplexere Religionen mit immer stärkeren und grösseren Wesen, die dann auch Namen erhielten. Der Name "Gott" entstand also erst mit der Entwicklung der Hochkulturen und ihrer Anpassung an die jeweilige Religion.

In der Geschichte der Religionen kann man schöne Vergleiche bezüglich der Entwicklung der Religion und der entsprechenden Kultur nachvollziehen, z.b. auf dem afrikanischen Kontinent und Australien. In Afrika entwickelten sich Hochkulturen, die erstaunliche Bauwerke erschaffen haben, die in der Medizin große Fortschritte machten und die ihre Religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue Götter erfunden haben, mit Namen ausschmückten usw., während in Australien die Aboriginies auf einer bestimmten Stufe "stehenblieben" und auch ihre Religion sich nicht weiterentwickelte. Der Unterschied zwischen der Religion der Pharaonen und der Aborigines ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, lässt aber die Entwicklung der Religionen mit der Entwicklung der Kulturen so richtig schön im Zusammenhang bringen. Die Aborigines haben sich bis heute jeder fremden Religion erfolgreich erwehrt und ihr Glaube basiert noch auf dem Glaube, der am Anfang dieser Kultur stand. Sie glauben an ihre Traumwelt/Geistwelt und leben den Ahnenkult noch aus.

Welche Religion dann die Erste war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, aber die ersten Religionen waren "nur" Glaubensgerüste, die aus dem Unverständnis der Naturgewalten entstanden sind. Feuer, Erdbeben, Gewitter, Blitze, Donner und Flutwellen waren die Gründe für die Erschaffung von Geistwesen aller Art.

Die erste monotheistische Religion war eigentlich der Kult der Pharaonen, denn ein Pharao war ein „Gott“, ein alleiniger Herrscher, jedoch keine echte monotheistische Religion, denn sie hatten noch viele andere Gottheiten zusätzlich.

Die erste echte monotheistische Religion war das Judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene Splittergruppen das Christentum und ganz zum Schluss erst der Islam, der seinen "letzten" Platz in der Entstehungsgeschichte der Religionen damit verkauft, dass er deshalb die Wahre und Richtige wäre, was jedoch völliger Unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen Religionen sind nur auf Lügen und Betrug aufgebaut und haben sämtliche Glaubensdinge aus vorhandenen und älteren Religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen Glaubensmärchen angepasst. Z.b. Hölle (Unterwelt der Ägypter) - Teufel (Minotaurus der Griechen) - 10 Gebote (aus verschienden älteren Quellen, vor allem aber aus dem Totenbuch der Ägypter). Selbst der monotheistische Gott wurde aus einem alten Nomadenglauben geklaut (Jahwe – Schasu-Nomaden).
Die monotheistische Religion ist also nichts anderes, als eine Weiterentwicklung der bestehenden Religionen und der Anpassung an der Zeit von vor 2000 Jahren..............:)

der angebliche schöpfer...............

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

mehr muss man dazu nicht schreiben, ausser vielleicht noch........

glauben = NICHT wissen (wollen)............!!!!!

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Kommentar von 9845Punkte
24.09.2016, 19:05

okay..gut. ich denke auch, was ist mit den anderen Völker die von dem Gott/Jesus Christus nichts wissen. aber dazu sind wir bestimmt worden, die heilsbotschaft anderen Menschen zu verkündigen. Wer glaubt, wird gerettet :- danke für deinen mühenvollen Text

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Religion hat nur Hass und Tod gebracht und sollte abgeschafft werden. Man sollte an die Menschlichkeit glauben und nicht an irgendeinen Gott . Und wenn es Gott gibt, ist er alles andere als gut.

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Kommentar von ohjeeeee
24.09.2016, 00:13


der grundgedanke , in harmonie zu leben oderr sie wenigstens anzustreben ist kein schlechter grundgedanke und das sollte (zum mind. meiner meinug nach) der grundgedanke jeder religion sein, 

für viele ist die folgende strafe nach dem tod der grund dies einzuhalten aber da kann man schlecht der falsch ausgelgten maxime den vorwurf machen oder die halbherzigkeit dieser "gläubigen" der religion zum vorurf machen

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Kommentar von OnkelSchorsch
24.09.2016, 00:39

Ja, wie sagte ein kluger Mensch: "Wenn es diesen 'Gott' wirklich gibt, muss es ein sadistischer, grausamer und brutaler Psychopath sein".

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Kommentar von HappyGamer2207
24.09.2016, 17:30

Ganz falsch wo auch immer Menschen Gott verstoßen haben so hat er sie verlassen und Katastrophen sind eingetroffen.

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Kommentar von ballooou
24.09.2016, 18:38

Naja ich habe schon lange den Glauben an Gott verloren, überall gibt es krieg und leid

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Nein, einfach nur nein. 

Ich frag mich aber wie es sein kann das jede Religion der Meinung ist ihre eigene Religion durch Krieg in andere Gebiete zubringen und der Meinung sind sie ist die einzig wahre. Warum sind die Buddhisten in der Hinsicht die einzig intelligenten? Denen ist das egal ob du gläubig bist oder nicht.. Was von vom Christentum oder dem Islam nicht gerade behaupten kann. 

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nein das ist völlig realitätsfremd


wir wissen die Erde existiert seit 4,6 Milliarden Jahren.
Dinosaurier haben auf der Erde gelebt die durch ein Meteorit ausgerottet
wurden. Der Homosapiens existiert seit 200000 Jahren. Wir wissen dass in 500 Mio Jahren kein höheres Lebenwesen mehr auf der Erde existieren wird. Wir wissen auch dass in 2 Milliarden Jahren der Planet ein reiner Wüstenplanet ist.
99% der Zeit ist die Erde also OHNE Glaube/Religion ausgekommen... Der Mensch ist also nur eine kurze laune der Natur die bald wieder aussterben wird und alles Spricht dagegen dass Götter im Spiel waren...

logik und Religion bzw. glaube schließen einander aus...


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booah was ein fragenkatalog!!!


ich denke das "gúte &böse" liegt darin was wir tuen oder besser gesagt in unseren entscheidungsmöglichkeiten. wenn es allen gut gehen würde wäre eine richtline gegeben die uns alle führt wodurch keinem einzelnem ein nachteil entsteht, in der gegenprobe gäbe es dadurch keine vorteile. wenn es so wäre würde jegliche entscheidungsfreiheit flöten gehen und damit auch die freiheit an sich.i

ein fisch im aquarium kann dir das gut erläutern

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Ich gehöre auch nicht dem Christentum an ich Glaube an Gott der uns durch den Tot seines Sohnes Jesus reingewaschen hat. Jeder kann Befreiung erleben von allen schlechten er muss nur Jesus seine Sünden bekennen und umkehren zu Einen leben mit Gott.

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Kommentar von 9845Punkte
24.09.2016, 15:42

genau so amen

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Könnte von so einem Fitnessyoutuber kommen, der dir was andrehen will.

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Denk nicht soviel über Religon nach, es wird nie Sinn machen.

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Warum glauben Menschen, dass sie etwas besonderes sind?
Warum hadern sie mit ihrer Sterblichkeit?
Warum bilden sie sich ein, etwas bewirken zu müssen?
Reichlich eingebildete Vorstellung.

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Gott (Erhaben ist Er) hat Sich Selbst durch Seinen Gesandten offenkundig gemacht..

Wir leben, weil Gott es so wollte. Wir werden in diesem Leben geprüft. Er hat den Tod erschaffen, damit Er feststellt, wer von uns Ihm gehorcht und die beste Taten verrichtet.

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