Stimmt das? Danke für antworten!?

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4 Antworten

Klar, die Gefahr besteht wenn man allein trinkt und auch wenn man mit Freunden trinkt. Das ist völlig egal.

ABER, wenn jemand allein trinkt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bereits erkrankt ist, extrem hoch. Wer setzt sich allein irgendwo hin und kippt sich einen hinter die Binde? Nur derjenige, der süchtig danach ist.

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Kommentar von Ultima12321
01.05.2016, 14:00

da geb ich dir so recht ;)

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Naja, es gibt Leute, die fangen an zu trinken, wenn es ihnen schlecht geht. Und wenn sie das einmal gemacht und dadurch alle ihre Probleme kurzzeitig vergessen konnten, machen sie es wahrscheinlich wieder, wenn es ihnen zu viel wird.

Nicht, dass Trinken mit Freunden nicht weniger schädlich wäre, aber es kommt eben auf den Grund an aus dem man trinkt:)

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Das sagen Leute, die sich selbst beruhigen wollen. Die viel trinken, aber "nur in Gesellschaft". Ich mein, hast du mal jemanden sagen hören: "ich rauche nur in Gesellschaft, also werde ich nicht abhängig"? Der Mechanismus ist derselbe. Zigaretten sind lediglich so gebaut, dass es schneller geht.

Natürlich kann man süchtig werden, wenn man in Gesellschaft trinkt. Das alleine-trinken kommt dann später oft dazu, wenn man süchtig ist.

Es gibt Menschen, die alleine zuhause versuchen, Depressionen oder ähnliches mit Alkohol zu "behandeln". Da besteht ein hohes suchtrisiko. Es ist aber bei weitem nicht der einzige Weg in die Sucht

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Das stimmt nicht, saufen ist eh s_ch_ei#:e. Alles in Maßen genießen und nicht zu viel.

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