Stimmt alles was das Finanzamt sagt?

5 Antworten

Ob eine Steuererklärung abzugeben ist, hängt doch nicht davon ab, ob einem Lohnsteuer einbehalten wurde!

Wieso redest du immer von dir? Wenn du Steuerklasse 3 hast, bist du doch verheiratet? Werdet ihr nicht zusammenveranlagt?

Reiche endlich eine Steuererklärung ein und du wirst sehen, ob dir die Steuern erstattet werden oder ihr vllt. noch mehr nachzahlen müsst. Im Übrigen schickt das FA nicht gleich eine Schätzung, üblicherweise wird vorher zur Abgabe der Steuererklärung aufgefordert bzw. es gehen Erinnerungen an die Abgabe an den Steuerpflichtigen. Das hast du ja dann wohl erfolgreich ignoriert.

Unbeachtlich der Details, die zur Analyse des Bescheids notwendig wären, jedoch nicht vorliegen, ist festzustellen, dass bei StKl. III grundsätzlich Abgabepflicht vorliegt. Insofern erübrigt sich auch die müßige Suche nach Gründen, denn die wird der zuständige SB auf dem ESt-Bescheid für 2015 nach unverzüglicher Einreichung der EStE 2015 ohnehin detailliert auflisten.

Also, erstmal kann auch das Finanzamt bzw. einer der Mitarbeiter Fehler machen, denn das sind Menschen. Es stimmt also nicht unbedingt immer alles, was man dort sagt. Im Normalfall sollte man sich aber auf deren Aussagen verlassen können.

Wie das in deinem speziellen Fall ist, kann man auf die Entfernung schlecht beurteilen. Wende dich an deinen Sachbearbeiter, lass dir alles genau erklären und aufdröslen, was warum wo fehlerhaft angemeldet wurde und wie welche Kosten entstanden. 

ähm, warum an den Sachbearbeiter?

Fragestellerin hat einen Steuerbescheid erhalten. in diesem sind ALLE relevanten Informationen enthalten.

Nachdem im Sachverhalt mehr als 50% der Informationen fehlen werde ich keine Antwort geben

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@wurzlsepp668

Eben, darum soll sie sich im Zweifel an das Finanzamt wenden und nachfragen, da WIR gar nicht wissen können, was nun eigentlich Sache ist. 

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ich checke gerade die Finanzen meiner Oma durch.

Sie ist Rentnerin und hat monatlich ca. 1400 Euro Rente + 250 Euro Witwen Rente.

Eine Steuererklärung muss Sie nicht mehr machen. Sie ist ca. 4 Jahre Rentnerin.

Sie hat ein Sparkonto bzw. einen Sparvertrag bei der Volksbank, welcher satte Bonuszahlungen (Kapitalerträge) erwirtschaftet. Es wurde versäumt ein Freistellungsauftrag (jährlich 801 Euro für Singles) einzurichten. Bei der Bank hat Sie auch keiner darauf aufmerksam gemacht. So führt die Volksbank jährlich auf die erwirtschafteten Zinsen & Boni fleißig die Kapitalertragssteuern + Soli + Kirchensteuer an das Finanzamt automatisch ab.

Auflistung:

Im Jahr 2014 gab es ca. 400 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 111 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2015 gab es ca. 425 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 118 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2016 gab es ca. 450 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 125 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2017 gab es ca. 475 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 132 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Wären nach meinem Ermessen ca. 486 Euro zu viel gezahlten Ertragssteuern weil die jährlichen Erträgte jeweils unter dem Pausch-Betrag von 801 Euro fallen.

Wichtig: Der Sparvertrag ist der einzige Vertrag meiner Oma, der Kapital erwirtschaftet. Also es werden daneben keine weiteren Zinsen oder Sonstige Erträge erwirtschaftet.

 

Wie gehen wir nun am Besten vor, sofern überhaupt noch was zu machen ist?

Für 2018 haben wir direkt einen Freistellungsauftrag bei der Volksbank eingereicht.

 

Über jede Hilfestellung freue ich mich.

Beste Grüße

Sven

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