Stimmen diese Entzugserscheinungen von Heroin?

3 Antworten

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der beschriebene entzug kann so schlimm sein, allerdings kenne ich solch schlimme sympthome nur aus reportagen aus ländern aus denen der stoff kommt. das heroin das zur zeit in deutschland verkauft wird hat beim konsumenten nur noch 5% - max 15% seiner ursprünglichen reihnheit. der körperliche entzug kann von person zu person sehr unterschiedlich bewertet werden. ich persönlich würde ihn als grippeähnlich (muskel und gliederschmerzen, schüttelfrost, schweißausbrüche, durchfall und eventuell erbrechen) gepaart mit einer inneren unruhe und nervosität die unkontrolierten bewegungsdrang auslößt. die meißten können 4-6 tage nur stundenweise schlafen ich persönlich schlafe 12 std sehr unruhig mit kurzen wachphasen. diese tatsache erleichtert mir den entzug sehr da der schlafentzug sehr frustrierend ist. bei einem duchch substitutionsmittel (zb methadon) gestützen entzug von ca 7 - 10 tagen können die körperlichen entzugserscheinungen auf ein minimum reduziert werden (andauerndes "unwohlsein" durchfall schlafstörungen).

Ja, aber der Entzug von Heroin ist noch ein Kindergeburtstag im Gegensatz zum Entzug von den Substitutionsmitteln (die Ärzte verschreiben, wenn man vom Heroin herunterkommen will). z.B. Substitol, usw. (Morphium), Methadon - von dem kommt man viel schwerer weg als von Herion selber (mit dem alles anfing, ironischerweise).

Also wenn man Herion eine Zeit lang genommen hat (wie auch immer), dann bitte bitte bitte einen kalten Entzug vom Heroin, und alles ist wieder OK - als daß man sich mit den teuflischen Substitutionsmitteln einläßt. grüsse

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Einen kalten? Da sieht man mal wieder das Ihr keine Ahnung habt ! Das hält kaum einer durch und wenn dann ist die Rückfallgefahr nahezu bei 99%!

Der Enzug vom Metha/Pola ist nur schwer wenn man es als Substitution nimmt!

Ein warmer Entzug mit Pola viele 0 Tage und dannach eine Therapie!

Außerdem können die Krämpfe so heftig werden das man sterben kann!

Ein Kalter Entzug ist nur möglich wenn man kurz Heroin genommen hat und zwar nur NAsal oder Rauchen sobalt man spritzt hat man verloren!

Leider weiß ich wovon ich rede bin über 20 Jahre in der szene

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Kumpel macht kalten Heroin entzug, kann ich ihm irgendwie helfen?

Tach :)

Mein bester Freund (23) ist seit drei Jahren Heroin abhängig und entzieht nun, kalt. Er meinte er hätte Angst und hat mich gebeten in seiner Wohnung zu bleiben wenn es ganz schlimm wird damit ich mich um ihn kümmern kann. Er ist mittlerweile seit 24 Stunden clean, mag wenig klingen aber bei ihm ist das schon verdammt viel.

Ich (25) chill hier in seinem Wohnzimmer. Er klagt über sehr starke Schmerzen an Armen, Beinen, Bauch und er muss brechen. Ich kenne mich damit null aus und weiß so gut wie nichts darüber. Ich meinte zu ihm er sollte sich einfach in sein Bett legen und locker lassen, macht er auch, zumindest versucht er es. Ich höre ihn nur manchmal brechen, schluchzen und sehe ihn manchmal wie er mit nem Eimer den ich ihm zum brechen gegeben habe ins Badezimmer kriecht. Er hat mich ins Wohnzimmer geschickt weil er allein sein will, aber trotzdem nicht komplett allein, er sagte er ruft mich wenn was ist.

Habe gelesen dass der Höhepunkt des Entzugs nach 70 Stunden oder so eintritt.. Wenn er jetzt bei 24 Stunden schon aufgeben will (was ich nicht zulassen werde), wie siehts dann erst bei 70 Stunden aus??

Er tut mit unfassbar leid, kann ich ihm nicht irgendwie helfen???

Sind das normale Entzugserscheinung? Kann er dran sterben?!?! Er meinte zu mir das sei ungefährlich, aber irgendwie glaube ich er hat gelogen.

Kann ich nicht irgendwie etwas für ihn tun? :(

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Nebenwirkungen oder Entzugserscheinungen Morphium/Oxicodon ?

Meine Mutter ( 81 Jahre) bekam auf Grund starker Wirbelsäulenschmerzen von ihrem Hausarzt Morphium verschrieben, 2 x 10 mg. am Tag. ( vorher 3 x 800mg. Iboprufen). Da die 10mg. nicht anschlugen, verschrieb der Hausarzt Oxocolon 40 mg. Nach der ersten Einnahme setzte bei meinen Mutter starke Übelkeit und Erbrechen ein. Sie kam sogar ins Krankenhaus und war dort eine Woche. Nun bekommt sie 2 x 20 mg. Morphin am Tag. Das Problem: "Seit der einen Einnahme von Oxicolon hat sie ein Zittern am Körper das auch nicht weg geht. Außerdem Gedächnislücken." Entzug??? Auch verträgt sie das Morphium überhaupt nicht. Übelkeit ( trotz MCP ) keinen Appetit und weint nur noch. Muss Morphium sein???? Gibt es kein anderes Mittel??? Meine Mama ist ey schon gehandicapt durch Blindheit. Wer weiß Rat ?? Danke Monika

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