Stimme weg bei parkinson?

1 Antwort

Habe einen Bekannten mit dem gleichen Problem. Das ist der Verlauf der Krankheit und man kann nichts machen.

Vater unglücklich im Seniorenheim

Mein Vater, knapp 70, ist seit 1 Jahr im Pflegeheim und hat einen Betreuer. All dieses hat mein Vater selbst veranlasst, nachdem er sich nicht mehr selber verpflegen konnte (u.a Parkinson)und letztes Jahr psychisch wie pysisch sehr angeschlagen war. Da wir mehrere Jahr keinen Kontakt hatten, habe ich diese ganze Entwicklung nicht mitbekommen und kann erst jetzt, seitdem ich seit ein paar Monaten Kontakt zu meinem Vater habe, versuchen zu helfen. Er ist in seinem Seniorenheim totunglücklich, da er dort der jüngste Bewohner ist, möchte so schnell wie möglich eine Veränderung und ist der Meinung das er wieder alleine wohnen kann. Dazu muß man sagen, daß er in den letzten Wochen starke Wahnvorstellungen hat und nach dem Gespräch mit der Heim/Pflegeleitung Mitbewohner und Mitarbeiter verbal angegriffen hat und nicht wirklich kooperativ ist ( Auskunft der Pflegeleitung nach einem Gespräche, sowie Info von dem Betreuer). Er verweigert Medikamente und ist sich in seinem Zimmer nur noch am verbarikadieren. Wenn ich vorbeikomme, gehen wir spazieren etc. aber vorher zeigt er mir erstmal eine lange Zeit, daß er aus dem Spiegel beaobachtet wird, jemand an seinen Schubladen war oder erzählt mir das er nach und nach vergiftet werden soll. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll oder kann. Soll ich mich mit dem Betreuer in Verbindung setzen oder nochmals ein Gespräch mit der Heimleitung führen? Besteht überhaupt die Möglichkeit, daß mein Vater so einfach das Heim wechseln kann oder wie er wünscht in eine Senioren WG gehen kann?

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Ungelernt in der Pflegearbeiten

Hallo Zusammen,

Ich mache seit 6 Wochen freiwillig einen 1,50€ Job in einem Pflegeheim.

Davor habe ich noch nie in der Pflegegearbeitet.

In diesem Pflegeheim leben auf drei Etagen nicht nur Alte Menschen sondern auch Jüngere Menschen mit Behinderungen.

Es lebt dort eine Person die durch eine PEG-Sonde ernährt wird.

Ich sollte dieser Person ohne das eine Fachkraft dabei ist  Flüssigkeit(TEE) so wie Nahrung( Brei) durch die PEG- Sonde zuführen.

Dieses habe ich verweigert und darum gebeten das es eine Fachkraft macht da ich mir diese Verantwortungsvolleaufgabe ohne Fachwissen nicht zu traue.

Darauf hin hat die Pflegeleitung zu mir gesagt das sie es als Arbeitsverweigerung sieht und sie das meinen Träger in diesem Fall der " Jungen Arbeit" so weiter geben wird.

 

Meine frage ist nun darf:

Ich als ungelernte Person diese Tätigkeit ausführen?

Denn ich bin der Meinung das dies nur durch eine gelernte Fachkraft machen darf.

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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keine stimme mehr und schule

Lohnt es sich in die schule zu gehen wenn ich total heißer bin und kein Mensch mich versteht? Ich hatte seit Dienstag ne Erkältung und kam Donnerstag wieder und hat sich etwas gebessert, nun heut steh ich auf und rede nur in flüsterton. Lieber ein tag zuhause bleiben? Oder doch?

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Überdosis Schlaftabletten: Führt dies zu Schmerzen?

Hat ne Bekannte meiner Sis gemacht...

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Creutzfeld-Jakob Krankheit - erblich bedingt

Mit Entsetzen hörte ich von meinem besten Freund seit Kindergartentagen, dass seine Frau seit ca. 6 Monaten an dieser Krankheit leidet. Sie hat es von ihrer Mutter geerbt, die im Pflegeheim lebt. Mittlerweile erkennt sie niemanden mehr und kann nicht mehr sprechen, sehen oder hören. Essen geht auch nicht mehr. Eine PEG Sonde wurde angelegt.

Mein alter Freund hatte durch die Belastung und Stress einen Herzinfarkt erlitten, so dass er nun seine Frau demnächst in ein Pflegeheim geben muss. Er hat noch mit ihr einen Sohn, 14 Jahre alt. Aus erster Ehe hat sie noch weitere 2 Söhne.

Er sagte am Telefon, dass er mit seinem Sohn darüber reden möchte, sich untersuchen zu lassen und falls er diese Krankheit in sich tragen würde, sollte er sich sterilisieren lassen. Damit es nicht weiter vererbt wird.

An und für sich ein realistischer Gedanke, aber ist denn so etwas zulässig? Vorbeugen und somit eine Vererbung dieser schlimmen, tödlichen Krankheit zu vermeiden..

fragt eine ratlose, schockierte rhapsodyinblue

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