Stimme es, dass die Blutsverwandschaft bei Muslimen oft sehr hoch ist?

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9 Antworten

Inzest ist in vielen Kulturen weit verbreitet. Die Probleme, die sich dadurch ergeben, werden heruntergespielt. Kritik wird als Beleidigung aufgefasst. 

Ob Deine Zukünftige eine derartige Vorbelastung mit sich trägt, kannst Du nur abschätzen, wenn Du mehr über ihre Familie erfährst. 

Letztlich bringst Du ja Deine 50% an Erbinformationen in den Gencode Deiner Kinder ein. Das sollte reichen.

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Kommentar von saliksemi
31.01.2016, 15:31

es gibt im islam keinen inzes da inzes sich auf verwante erstengrades bezieht also Schwester Bruder und co aber nicht Cousins und Cousinen

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Kommentar von SheikhAlKurdi
31.01.2016, 15:33

Er meint wahrscheinlich Inzucht.

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Kommentar von AlisonApril
31.01.2016, 15:46

Egal wie Blut ist Blut und man heiratet nicht die verwandschaft. Weil eben so Problem Kinder kommen...

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Du unterstellst da der islamischen Kultur etwas, was so garnicht stimmt. Es grenzt schon an Verleumdung genetische Defekte bei Muslimen herauswittern zu wollen.

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Da im Islam Sex zwischen Verwandten keine Sünde ist, heiratet man in Arabien oft seine Cousine oder andere nähere Verwandte; und da Inzucht eine sehr gefährliche sache ist gibt es dort oft Fehlgeburten. Da du aber nicht mit ihr verwandt bist sollte es eigentlich keine Probleme geben.

LG.

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sollte ich mich daher von muslimischen Frauen eher fernhalten

Wenn sie deine Cousine ist, schon. Ansonsten darf ich das wohl eher als beleidigende Aufmischfrage verstehen.

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Du machst dir ja so richtig Sorgen um deine Gene ... auch in anderen Fragen. Es sorgt dich, wie du selber aussiehst, wie das - natürlich genbedingt - mit der Popogröße sei, was denn so - wieder genetisch - aus deinen Kindern wird, und welche "Durchmischung" ... Das geht so weit, dass du Sterbehilfe suchst Und all das, ob wohl dir deine "Famile komplett egal" ist. Mammonann. Brauchst du nicht wirklich Hilfe, allerdings nicht so sehr von hier?


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Es ist tatsächlich so, dass Muslime sehr häufig enge Verwandte heiraten. Diese Inzucht führt zum gehäuften Auftreten von genetischen Krankheiten, wie das im Iran nachweisbar ist. Der Hintergrund ist, dass ein Muslim seiner Familie, seinem Clan, seinem Stamm und seiner Religionsgemeinschaft vertraut, in abnehmender Reihenfolge. Eine Zivilgesellschaft wie bei uns gibt es in den muslimischen Ländern nicht. Wir tun uns zum Beispiel mit fremden Menschen zusammen und gründen einen Verein mit ideellen Zwecken. Oder wir wählen Politiker und vertrauen diesen. Im Islam gibt es dies nicht. Man kann nur engen Verwandten trauen und dies auch nur sehr begrenzt.

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Wenn du mit ihr nicht verwandt bist, kann dir das egal sein.

Inzest ist im Islam generell verboten und dazu zählt auch, wenn ihr von der selben Frau gestillt wurdet.

je nach Kultur gibt es, dass eine Cousine einen Cousin heiratet im Islam.

Es gibt aber auch Muslimische Familien die das selbst nicht so gern sehen.

Das verwirrende bei deiner Frage ist einfach, ob du auch ihr Cousin bist und ob du selbst Muslime bist ?

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Ich denke nicht, dass dies von der "Religion" abhängig ist.
Es gibt nunmal viele "Völker", die im Laufe der Jahre zum Islam "konvertiert" sind und somit Muslime waren, jedoch Inzucht weiterhin betrieben haben/betreiben.

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Da ist was dran, von allen Nobelpreisträgern der Welt ist nicht ein einziger Moslem dabei, auch soll der durchschnittliche IQ der Orientalen 8 Punkte niedriger sein

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