Stilmittel - Latein

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also, obwohl ich leider keinen der tollen Autoren bisher getroffen habe, würde ich sagen, dass sie ganz, ganz bestimmt um die Stilmittel wussten! Ob sie sich jetzt gedacht haben "Oh, in diesen Vers baue ich eine Alliteration ein", kann ich nicht beweisen, aber es steckt ja hinter jedem Stilmittel eine Absicht.

Kennst Du zum Beispiel "Die lykischen Bauern" von Ovid? Da verwandelt eine Göttin so ein paar unfreundliche Bauern, die ihr nicht erlauben, etwas am See zu trinken, in ein paar Frösche und in diesen Versen steht sehr häufig der Laut "qu". Damit möchte Ovid die Geschichte lautmalerisch unterstreichen, denn ein Frosch macht ja, wie wir alle seit der Maus wissen, "quak quak" :-D

Oder nehmen wir ein Hyperbaton. Der Autor möchte die eingerahmte Handlung betonen. Bei dem Polysyndeton kriegt der Hörer - bäm,bäm.bäm - die Fakten präsentiert. Der lateinische Autor verwendet ebenso wie die heutigen und vergangenen deutschen Schriftsteller die Ironie.

Man darf nicht vergessen: Man hat viele Vorträge vor Publikum gehalten. Seien es Reden oder auch Gedichte, die an Festen vorgetragen wurde. Dementsprechend waren akustische Spielereien besonders auffällig und wirksam.

ja sowas kenn ich schon aber es gibt ja auch stilmittel wo ganze wortarten vertauscht werden, und der satz ohne diese Stilmittel keinen Sinn ergibt.

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Welche genauen Stilmittel meinst du denn? Es gibt ja auch so bestimmte "Stils" bei denen Autoren wenn es spannend wird in ein bestimmtes Tempus wechsel um eben spannung zu erzeugen oder wie meinst du das? :D

nein ich meine die stilmittel, bei denen der Satz kein Sinn ergibt, wenn du diese Stilmittel nicht kennst :D ich hoffe ihr versteht was ich meine^^

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@xPac3x

meinst du die Satzstellungen die dann keinen Sinn ergeben? :D oder versteh ich da jtz nicht mehr ;P

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@Beccy19

ja das mein ich zum Beispiel

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