2 Antworten

Nein, natürlich ist das nicht sinnvoll, denn wir brauchen jedes kWp für die Energiewende, auch wenn die Anlagen abgeschrieben sind, aber sie funktionieren. Auch im Sinne der Nachhaltigkeit darf es für funktionierende Anlagen kein Rückbau geben..

Die derzeitigen Hürden sind keine technischen, sondern nur bürokratische Hürden.

Derzeit scheint die beste Lösung ein Umbau auf maximalen Eigenverbrauch.

Aktuelle Regelungen und Gegenvorschläge:

https://www.pv-magazine.de/2020/09/01/eeg-entwurf-enthaelt-anschlussregelung-fuer-post-eeg-anlagen-und-ausschreibungen-fuer-pv-dachanlagen/

https://senec.com/de/eeg-foerderung-fuer-erste-pv-anlagen-laeuft-aus-und-dann

nur wo dann man bauer lassen und doch einen preis- oder produkt vergleich machen?

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@robi187

Da muss ja je nach Einzelfall nicht viel umgebaut werden. In manchen Fällen ist die Ergänzung mit einem Energiemanagementsystem und / oder einem Speicher sinnvoll. Ich denke in Zukunft werden sich auch Solateure die eigentlich Neuinstallationen ausführen, etwas auf das Thema fokusieren.

Anregungen für einen eigenen Umbau / Komponeten gibt es z.B.:

https://www.pwc.de/de/energiewirtschaft/eeg-foerderung-fuer-alte-photovoltaik-anlagen-laeuft-aus.html

https://www.euwid-energie.de/was-mache-ich-mit-meiner-eeg-anlage-nach-dem-ende-der-foerderzeit/#Post-EEG-Phase-im-Photovoltaikbereich

https://energie.blog/wie-pv-anlagen-nach-der-eeg-foerderung-weiterbetrieben-werden-koennen/

https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/Lithium-Hochvolt:::7_56_312.html

https://www.solarwatt.de/energie-management

http://smartfox.at/smartfox-pro.html

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