Stillen, ja, nein, vielleicht?

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14 Antworten

Manche Antworten kann man ganz einfach 1 zu 1 kopieren, weil es doch dann immer wieder die selben Fragen sind. Ich habe SOWAS schon in mehrfacher Richtung beantwortet! Also dann HIER nochmal von mir ein paar Gedanken!

Ich sende hier noch einmal ein paar ausgewählte Erkenntnisse, die ich teilweise als Mutter und ehemalige Krankenschwester nur bestätigen kann!!



Für das Stillen spricht:


* Das Risiko, dass das Kind später allergisch wird, sinkt durch 6 Monate Stillzeit. Dies ist besonders wichtig, wenn ein oder gar beide Elternteile Allergiker sind.


* Die Beziehung zum Kind wird durch den intensiven Hautkontakt, die Nähe und Verbundenheit beim Stillen gefördert.


* Durch das Stillen ist Dein Kind während der Stillzeit vor vielen Krankheiten geschützte ("Nestschutz") weil Deine Antikörper (Immunglobuline) mit der Milch in den Körper des Kindes gelangen.


* Fertignahrung ist teuer. Mütter, die ca. ein halbes Jahr stillen, sparen dabei ungefähr 750,00 €. Zu der Nahrung kommen noch Kosten für die Flaschen und Sauger, die regelmäßig ausgetauscht werden müssen und evtl. auch für Wasser, das für die Säuglingsernährung geeignet ist, sofern das Wasser aus der Leitung bei Dir nicht geeignet sein sollte.


* Muttermilch ist leichter verdaulich und führt seltener zu Magen-Darm-Störungen.


* Stillen ist praktisch, Du hast es immer dabei, die Menge und Zusammensetzung entspricht genau den Bedürfnissen Deines Kindes und es hat immer die richtige Temperatur.


* Du sparst (insbesondere nachts) Zeit, die Du sonst mit der Zubereitung der Nahrung und mit der Reinigung und der Sterilisation der Flaschen zubringen müsstest.


* Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass gestillte Kinder schlauer werden.


* Keine Gefahr der Überfütterung wie bei der Flasche.


* Durch das Stillen kommst Du schneller wieder zu Deinem Normalgewicht.


* Die Hormone beim Stillen fördern die Rückbildung der Gebärmutter, machen "mütterlich" und helfen, mit dem Stress (insbesondere mit nächtlichen Störungen) besser zurecht zukommen.





Für die Flasche spricht:



* Du bist unabhängiger und kannst Dein Baby auch einmal von anderen Personen längere Zeit betreuen lassen.


* Du weißt immer, wie viel Dein Kind getrunken hat.


* Dein Partner kann in die Mahlzeiten des Kindes besser einbezogen werden und fühlt sich weniger ausgegrenzt.


* Das Kind nimmt meist schneller zu.


* Du kannst als Mutter normal essen und auch mal Alkohol trinken und rauchen.


* Wenn man nicht stillt, kann man eine Diät machen.


* Keine "auslaufenden Brüste" mit nassen Shirts.


* Keine Brustentzündungen oder Schmerzen beim Anlegen.


* Die Brust wächst nicht weiter durch die Milchproduktion, somit ist die Gefahr von (evtl. zusätzlichen) Dehnungsstreifen gebannt. 




Weitere Faktoren:


* Wenn Du bald wieder anfangen willst/musst, zu arbeiten, kann eine Ernährung mit der Flasche einfacher sein. Allerdings lässt sich das oft auch mit abgepumpter Milch gut bewerkstelligen.


* Wenn Du im Alltag viel Stress hast z.B. bereits mehrere Kinder versorgst, kann Dir vielleicht die Ruhe für das Stillen fehlen. Hier solltest Du Dir Unterstützung holen oder - sofern es dadurch zu Stillproblemen kommt - einen Umstieg oder einen Kompromiss anstreben.




Kompromisse
:

* Es gibt immer auch einen Mittelweg: z.B. kannst Du Dir für mehr Unabhängigkeit einen Vorrat an abgepumpter, tiefgekühlter Muttermilch zulegen und somit gelegentlich ohne Kind aus dem Haus gehen. Auch Dein Partner lässt sich durch das Füttern von abgepumpter Milch gut mit einbeziehen. 

Wer Probleme beim Stillen hat, die sich nach verschiedenen Versuchen nicht zufriedenstellend lösen ließen, kann auch darüber nachdenken, sowohl zu stillen, als auch gelegentlich Fertignahrung zu geben. Die hierbei vielfach befürchtete Saugverwirrung wird ganz unterschiedlich bewertet. Es kann vorkommen, dass Dein Kind das schnelle und einfache Saugen an der Flasche bevorzugt und dann die Brust verweigert. Um dem vorzubeugen, solltest Du stets Sauger mit kleiner Lochung verwenden und in den ersten Wochen zunächst auf Flaschensauger und Schnuller weitgehend verzichten.



Als frisch gewordene Mutter fand ich es- (und finde es noch heute)- immer sehr praktisch und einfach, dass "Essen" in der richtigen Temperatur immer griffbereit dabei zu haben... Keine Flasche mit künstlicher Milch: kein extra zubereiten, kein aufwärmen, kein sterilisieren, kein einkaufen, usw. .Muttermilch kost nix und spart am Anfang erstmal viel Zeit und Geld.
 Auch alleine schon aufgrund von Allergien usw. sei Stillen das Beste fürs Baby. Es ist einfach die schönste und innigste Form von Liebe & Zuneigung in einer Mutter-Kind Beziehung. Natürlich ist am Anfang alles sehr neu, zerrend und bestimmt auch belastend und nervend... - war es bei mir auch! 

Aber aller Anfang ist schwer- und hält man durch und findet in einen gemeinsamen Rhythmus hinein, wird man am Ende reich belohnt!!!




Heute denken vor allem die sehr jungen Mütter, dass es für den Säugling "einfacher" ist aus einer Flasche zu trinken als von der Brust (Saugen usw.) Manche jungen Frau fühlen sich als "Melkstation?!" Aber der täuschenden Einfachheit halber schnell zur Flasche zu greifen, heisst ja nicht gleich besser. In Gedanken ist es ja auch "einfach" zum Beispiel das Baby per Kaiserschnitt aus dem Bauch geholt zu bekommen als den ganzen Geburtststress durchzumachen - und genauso ähnlich habe ich es zur Ansichtsweise mit dem Stillen in meinem Arbeitsleben erlebt. Schrecklich...



Natürlich ist es die Entscheidung von jedem selbst...- aber versuchen würde ich es doch. Als junge werdende Mütter würde ich mit Leuten sprechen, die sich in der Thematik auskennennn, Hebammen, Fach- und Kinderärzte usw. Wenn jenand nicht stillen kann oder nicht will, ist das eine Sache, aber jemanden verunsichern, der trotz aller Widrigkeiten stillen will, ist in meinen Augen etwas verwerfliches. 



Ich habe mich damals bewusst für meine zwei Kinder entschieden- und als sie dann da waren sollten sie auch alles Glück der Welt führen und spüren- und gesundheitlich sowieso immer das Beste bekommen!! Wozu werde ich sonst Mutter...?!?

Ich kann allen NEUEN MAMI's nur raten: Hör auf dich - auf deinen Körper und dein Herz und wenn dir nach der Geburt das kleine, süße Wesen an die brust gelegt wird, lässt du dein Gefühl entscheiden ob du stillen willst oder nicht. Es ist schließlich deine Entscheidung - dein Leben und vor allem dein Kind. 

Da haben fremde Meinungen eigentlich keinen Platz-- aber gut gemeinte Ratschläge und ERFAHRUNG schon... ;)



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Kommentar von mondfischlein
12.07.2016, 10:48

Dazu ist höchstens noch zu ergänzen, dass durch das Stillen Oxytocin und Endorphine ausgeschüttet werden. Das führt einerseits zu einer engen emotionalen Bindung zwischen Mutter und Kind und macht eben auch glücklich...

Ich möchte Dich in jedem Fall ermutigen, Dir selbst diese Erfahrung nicht von vornherein durch Befürchtungen udn Ängste zu verbauen.

Häufig erleben Frauen, die sexuellen Mißbrauch erfahren haben, das Stillen als retraumatisierend. Sollte Dein Ekelgefühl vor dem Stillen mit traumatischen Erfahrungen zu tun haben, die Du gemacht hast, so hast DU jetzt die Chance und beste Motivation für Dich und Dein Kind an denen zu arbeiten udn Hilfe zu suchen...

Alles Gute!

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Also ich kann dich sehr gut verstehen. Ich wurde letztes Jahr schwanger und viele um mich herum auch. Nur bei wenigen von denen hat das mit dem Stillen geklappt und eine gute Freundin hatte die gleichen Befürchtungen wie du. Das mit ihr ist schon etwas länger her.Natürlich bekam sie von allen Seiten dumme Sprüche zu hören, sogar von den Schwestern nach der geburt. Weil Depressionen immer noch nicht wirklich als Krankheit angesehn werden. Ich habe selbst sehr starke Depressionen und weiss wie hart es ist. Nach einer Geburt kann es auch noch sehr viel schlimmer sein. Jedenfalls hat diese Freundin jetzt eine sehr hübsche glückliche gesunde Tochter von acht Jahren.

Bei mir selbst war es so. Letztes Jahr hatte ich eine sehr schwere op am Kopf. Paar Monate später wurde ich schwanger und könnte meine Chemo nicht weiter nehmen, aber das wars mir wert. Stillen war dann natürlich auch nicht drin, weil ich mit der Chemo vier Wochen später weitermachen musste. Natürlich meinten viele ich könnte wenigstens in dieser Zeit Stillen aber ich hab mich dagegen entschieden. Nun ist meine Tochter fast acht Monate alt, lacht den ganzen Tag, war noch nie krank. Nicht umsonst gibt es in Deutschland die beste Babynahrung. Die ist wirklich so weit dass ich nicht verstehe warum manche anscheinend denken man vergiftet sein Kind wenn es keine Muttermilch gibt.

Ich komm mal zum Schluss. Es geht NIEMANDEN was an, was du mit deinem Körper und deinem Kind machst. Solange es euch beiden gut geht. Und ich finde es jedes Mal traurig wie manche denken. Lass dir auch nichts wegen deinen Antidepressiva einreden. Mir wurde auch schon gesagt ich soll doch naturzeug oder globulis nehmen. Aber von so Leuten die das sagen hatte nie jemand eine Depression oder einen tumor und auch null Plan davon. (Die Depression finde ich weitaus schlimmer)

Bist niemandem Rechenschaft schuldig.

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Ich habe mit Überzeugung mein erstes Kind gestillt.

Allerdings habe ich nach 8 Wochen eine Brustentzündung bekommen. Ich musste sofort abstillen und habe 6 Antibiotika am Tag bekommen. Es tat höllisch weh. Damals habe ich meinem Mann gesagt, er soll mich bei jedem weiteren Kind daran erinnern.

Meine beiden anderen Kindern habe ich nicht mehr gestillt.

Normalerweise klappt das Stillen sehr gut, aber bei manchen Frauen soll es eben nicht sein. 

Ob du stillen möchtest oder nicht, das ist alleine deine Entscheidung. Lass dir da von niemanden etwas drein reden.

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Kommentar von Yingfei
11.07.2016, 19:28

Wieso musstest du bei einer Brustentzündung abstillen? War es eine sehr schlimme?
Ich hatte auch nach Ca. 8 Wochen eine, aber nur rechts. Bekam Antibiotika und musste nicht abstillen. Nach ner Woche war die Sache erledigt....

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Mach das so, wie du dich wohler fühlst. Ein kleines Kind saugt nicht nur Muttermilch, es atmet genauso Stimmungen und Gefühle ein. Groll, Wut, Schuldgefühle, deine oder derer, die noch ins Haus kommen, das Kind nimmt alles auf. Ich möchte dir damit keine Angst machen oder daß du dich dadurch eingeengt fühlst - ich will nur sagen, dem Kind geht es gut, wenn es dir gut geht. Was es trinkt, ist zweitrangig, solange Liebe und Freude aus deinem Gemüt mitfließen. In Afrika trinken Babys bei Clans, die von der Jagd leben, sogar das Blut der erlegten Tiere, wenn niemand stillen kann.

Schau, daß dem Baby die größtmögliche Liebe zukommt, wovon auch immer. In diesem Sinne, viel Glück!

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Kommentar von Ginalolofrigida
11.07.2016, 22:53

... und noch etwas, weil einige hier dir raten, nach der Geburt erstmal zu schauen! Es kann leicht sein, daß der Milcheinschuß erst am 4. Tag nach der Geburt kommt! Bis dann hast du wahrscheinlich keine Ohren mehr und die Schwestern auf der Station schieben dir die Flasche in die Hand...

Also: möchtest du es mit dem Stillen probieren, warte nicht, bis das Baby anfängt zu schreien. Manche suchen sofort, andere erst in drei Tagen. Nimm das Baby zu dir mehrmals am Tag, auch wenn es schläft, vom ersten Tag an, und biete ihm die Brust an. Falls du nciht schon in der Schwangerschaft deine Brust massierst, mache das mit dem Baby so früh es geht.

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Ich habe noch nie gehört,  dass jemand das abstoßend findet und ich kenne viele Gründe,  warum Frauen nicht stillen möchten. Es ist ja deine Entscheidung und wenn du dich dabei nicht wohlfühlst, können wir dir auch nicht helfen. Versuchen kannst du es ja. Am Anfang soll man sowieso nicht so schnell aufgeben, auch wenn man Stillprobleme hat. Aber wenn du da verkrampfst, merkt das auch das Baby und dann bringt das Stillen auch nicht mehr viel. Du könntest dir auch Hilfe bei deiner Hebamme holen. Und bei der Anmeldung in der Klinik am besten gleich mitteilen, dass du nicht sicher bist, ob du wirklich stillen willst. 

Von Antidepressiva halte ich nichts. Ich würde dir eher Alternativen empfehlen. Ich bin ein Tablettenfeind und ich würde auch nicht unter Tabletteneinfluss stillen, wenn es nicht ärztlich abgeklärt ist. Und bei antidepressiva gehen die Meinungen sehr weit auseinander, das ist das Problem.

Ich bin in der 38+5 ssw und war dem Stillen von Anfang an neutral eingestellt. Ich halte nicht viel von Hypes und Schönreden , aber ich denke, wenn es um die Muttermilch geht, haben die Studien recht. Versuchen sollte man es immer, aber wenn du die Tabletten wirklich weiter nehmen willst, würde ich es lassen. Denn die heutige Säuglingsmilch wie bebivita etc. haben einen sehr hohen, qualitativen Anspruch und du machst auch nichts falsch, wenn du dein Baby mit der Flasche ernährst. Du erntest halt nur stumme Blicke von Supermuttis ^^ 

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Kommentar von Wurzelstock
16.07.2016, 22:58

Pardon, Laury - bist Du Psychiaterin oder Psychologin?

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Zwar bin ich ein Mann, aber auch Vater. Von Berufs wegen ist mir deine Frage auch nicht fremd.

Meiner Meinung nach hat die Wiederaufnahme deiner Medikation Vorrang. Ich glaube aber auch, dass Du das noch entscheiden kannst, wenn das Kind da ist. In den ersten 12-24 Stunden machen die Säuglingsschwestern der Wöchnerinnenstation wahrscheinlich eine Teepause. (Oft schlucken die Babys während der Geburt Fruchtwasser, was eine Gelbsucht auslöst. Ist in diesem Fall nix gefährliches, sondern eher normal.)

Wenn Du Milch hast, probier ruhig mal aus, ob  Du anlegen kannst, und wie es dir dabei geht. Doch selbst, wenn es dir gefallen sollte: Warte nicht allzu lange mit deiner Remedikation.

Denn sieh es mal so: Der Schaden, den nicht nur Du, sondern deine ganze Familie nehmen kann, wenn Du wieder in eine akute Depression rutschst, erachte ich für größer, als der Nutzen des Stillens für dein Baby.

Dies unter dem Aspekt, dass deine Ärztin schon darauf hingewiesen hat, und der Tatsache, dass die Belastung für Wöchnerinnen höher ist als gewöhnlich. Ich halte euch die Daumen!  :-)

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Kommentar von Wurzelstock
11.07.2016, 20:00

Noch eine Fußnote, die an meiner Einschätzung aber nichts ändert. Ich kenne nichts faszinierenderes als das Bild des Stillens: Das kleine Wurm, das sich von der Mutter ernährt!

Hinzu kam später noch eine Übrraschung. Natürlich war ich als Mann eine bisschen bange wegen der Form des Busens meiner Frau. Zwar sagten alle, quasi wegwerfend, dass das kein Problem sei. Das würde sich wieder regenerieren. Doch ich glaubte es nicht. Und dann: Tatsächlich! Trotz zwei Kindern, die sie gestillt hatte!

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ich kann dir nur den tipp geben es auszuprobieren, abstillen kannst du dann immer noch.ich hab 3 1/2 wochen gestillt und fand es schrecklich! ich konnte auch nur mit stillhütchen stillen und hab mich überhaupt nicht wohl gefühlt.

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Es ist deiner Entscheidung, ob du stillen willst, für das Kind wäre es gut. 

vielleicht änderst du deine Meinung noch, wenn es da ist?

da du gerade mal die Hälfte der Schwangerschaft rum hast, ist es zu früh, dich jetzt schon danach zu fragen!

allerdings wundert mich der lange Zeitraum, über den  du schon Antidepressiva nimmst u. noch weiter nehmen willst?

Hast du nie eine Therapie gemacht, um die Depression in den Griff zu bekommen, um die geht es doch?

Warum sollte man dich wegen dieser Frage beschimpfen, dazu besteht kein Grund!

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Kommentar von Feynja
11.07.2016, 19:07

Ich hoffe das es sich noch ändert. Aber bis jetzt hat sich noch nichts geändert. 

Ich nehme schon seid meinem 13 Lebensjahr Unterschiedliche Antidepressiva und habe auch schon mehrere Therapien gemacht. Deswegen sollte ich die wohl wegen dem hormonabfall nach der Geburt wieder nehmen. Aber bis jetzt klappt es auch ohne ziemlich gut :) 

Mal sehen vielleicht kommt mir ja noch eine Erleuchtung das ich es doch nicht mehr so schlimm finde 

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Ich würde es zumindest probieren, denn Stillen ist nunmal das Beste fürs Kind, es ist ganz natürlich, es ist dein Kind.... Vielleicht denkst du anders drüber, wenn du dein Baby nach der Geburt das erste Mal angelegt bekommst....? Alles Gute.

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Kommentar von Feynja
11.07.2016, 19:09

Muss man das nicht vorher sagen ob man es will oder nicht? Meine Ärztin hat mich heute schon gefragt xD und eine bekannte hat 4Wochen vor dem entbindungstermin auch schon Bescheid geben müssen damit sie im kh was zur Hemmung der Milchproduktion oder so bekommt. Kann man sich auch um entscheiden wenn man beim ersten Mal merkt das es so gar nicht geht? 

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Küssen und Sex erscheinen auch eklig, bis man eine gewisse reife hat. 

Probier es aus und wenn nicht,  dann gibt es ersatznahrung.

Für mich persönlich wäre undenkbar nicht zu stillen, weil muttermilch unschlagbar wertvoll und verdammt praktisch ist. 

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Kommentar von Feynja
11.07.2016, 20:19

Ich denke auch das es das beste für das Kind ist. Immerhin ist es von der Natur so gewollt. Aber mal sehen. Ich habe hier jetzt schon gehört das man es auch einfach versuchen kann . Vielleicht bin ich später ja dazu bereit 

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Beim stillen werden Stoffe im Gehirn ausgeschüttet, die einen zufrieden sein lassen. Vielleicht findest du es dann nicht mehr eklig, ein Versuch ist es wert.

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1. man, man, man..dann bist du echt noch nicht bereit für ein Kind

aber mal abgesehen davon: Muttermilch ist 100x besser als künstliche und in den meisten fällen, ob du nun willst oder nicht, musst du sowieso zumindestens abpumpen. Denn bei dir bilden sich milchdrüsen und das kannst du nicht verhindern. Ansonsten, mutter-milch ist dringend zu empfehlen, da es gesünder und besser für das Baby als auch Beziehungsfördernd ist. Ansonsten lass dich von einer Hebamme oder deiner Frauenärztin beraten. 

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Haha 1 (eins) Pörcerin sticht mehr Menschen weg wie 1 (eins) Stricher auf die Strich1

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Kommentar von Feynja
13.07.2016, 09:54

Was ist denn mit dir :D 

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Probiere es aus das stillen.

Schsu in die Augen Deines Kindes,der erste Schrei,das erste windeln...

und dann entscheide.

Warte nicht allzu lang damit,sonst ist die Milch weg,

alles Gute für Euch

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