Stifte klau

14 Antworten

Das haben die bei der Kassiererin, die angeblich Leergutbons mitgenommen hat und dann gekündigt wurde, auch gesagt. Ist zwar jetzt vom Gericht als Grund für eine fristlose Kündigung abgewiesen worden. Aber den Ärger will man ja nicht haben, oder? Also ich würde das lassen oder einfach fragen, ob ein Stift mitgenommen werden kann.

Das sind verschiedene Paar Schuhe mit dem eng sehen... Falls Du die Berichterstattung zu dem Thema in den letzten Monaten verfolgt hast, wirst Du mitbekommen haben, dass viele Arbeitgeber auf solche Dinge sehr ungehalten reagieren. Ich erinnere da an den Fall, als eine Kassiererin wegen eines Pfandbons gekündigt wurde. Häufig wird natürlich der Chef bei solchen kleinen Dingen ein Auge zudrücken, allerdings ist dies keinesfalls ein Freibrief, sondern viel eher ein Spiel mit dem Feuer. Im schlimmsten Falle, sieht der Chef den Kulli-Diebstahl als schwere Erschütterung des Vertrauensverhältnisses. Dazu wurde zwar auch erst kürzlich entschieden, dass es bei langer Betriebszugehörigkeit und Minderwertigkeit des Diebesgutes häufig erst einer Abmahnung bedarf, verlassen kann sich Deine Freundin aber auf so einen Rechtssprechung im Einzelfall nicht.

Ich will nicht kleinlich sein, und es ist sicher kein Problem, sich aus Versehen einen Kugelschreiber einzustecken, aber wenn Mitarbeiter das mit Absicht tun, halte ich es für falsch. Ein Arbeitsverhältnis ist auch ein Vertrauensverhältnis. Wo ist denn die Grenze, was man mitnehmen darf und was nicht? Am Ende ist es Diebstahl und somit Grund für eine fristlose Kündigung.

Hilfe! Tagesbericht fürs Praktikum?!

Hallo :-) Ich habe über meinen Praktikum bei einer Arztpraxis einen tagebericht geschrieben. Habt ihr vielleicht Verbesserungsvorschläge ? Denn ich Kriege eine Note dafür. Lg.

Mein Tag beginnt um 7:30 Uhr. Kerstin, Simone und Natalie sind Arzthelferinnen und fahren gemeinsam mit mir die Computer hoch und checken bis 7:40 uhr die laborwerte. Von 7:40 Uhr bis 8:00 Uhr suchen wir die Karteikarten der Patienten raus die einen Termin haben. Um 8:00 Uhr werden die ersten Patienten reingelassen und empfangen. Ich darf die einzelnen Patienten aufrufen und in die Behandlungsräume führen. Gegen 8:20 Uhr fange ich an den Patienten ekg's anzulegen. Natürlich unter Aufsicht. Ein EKG (Elektrokardiogramm) ist ein Gerät, mit dem man die Anzahl elektrischer Aktivitäten aller Herzmuskeln misst und herausfindet ob mit dem Herzen alles in Ordnung ist. Der Patient muss dafür seinen Oberkörper und seine Fuß- und Handgelenke freimachen. Dies mache ich bis 9:00 Uhr. Von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr darf ich dabei zusehen wie Patienten Blut abgenommen wird, Lungenfunktionstests mit ihnen durchgeführt werden, ihnen Verbände umgelegt werden und sie Spritzen bekommen. Da ich keine ausgebildete bin, darf ich den Patienten kein Blut abnehmen oder ihnen Spritzen verabreichen. Jedoch darf ich ihnen Verbände umlegen. Um 9:30 kommen die beiden Ärzte der Praxis Dr xxx und Dr xxx. Sie haben Sprechstunden Mit den Patienten bei denen ich zuhören darf. Es wird über die Beschwerde des Patienten geredet und nach einer Lösung gesucht. Es werden Diagnosen erstellt, Behandlungspläne entwickelt und Entscheidungen über das Gesundheitswesen getroffen (Verordnungen, Überweisungen, krankschreibungen). Die Sprechstunden enden um 11 Uhr und ich helfe wieder mit der Behandlung der Patienten. Die letzten Patienten verlassen die Praxis gegen 11:50 Uhr. Von 11:50- 12:00 wird die Praxis aufgeräumt. Von 12:00 - 12:15 packen wir alle Proben ein ud schicken die zum analysieren ins Labor. Mein Tag bei der Arztpraxis für allgemein Medizin dr.xxx endet um 12:15 Uhr.

...zur Frage

Kann jemand ein schweizer Arbeitszeugnis bewerten?

Hi Leute, ich habe ein Praktikum in der Schweiz gemacht und mein ehemaliger Chef hat mir danach ein Zeugnis erstellt. Es hieß das Zeugnis sei eine 1.3. In Deutschland meint man aber es ist viel schlechter. Als ich den Arbeitgeber anrief meinte er in der Schweiz werden die Zeugnisse anders übersetzt. Stimmt das?

Das ist das Zeugnis:

Frau XXXX verfügte über ein fundiertes Fachwissen und eine umfangreiche Erfahrung in ihrem Aufgabengebiet. Sie setzte erworbenes Wissen hervorragend in die Praxis um und fand sich auch in neuen Aufgabenstellungen gut zurecht. Dank ihrer Umsicht organisierte sie die Projektaufgabenstellungen praxisgerecht und erzielte durch ihre Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit eine einwandfreie Arbeitsqualität. Sie nutzte alle intern angebotenen Fortbildungsveranstaltungen und erwarb sich dadurch einen tiefen Einblick in die Produkte- und Aufgabenpalette unseres Unternehmens. Frau XXXX erkannte Probleme in ihrem Verantwortungsbereich sofort und konnte, sich in kürzester Zeit in komplexe Fragestellungen einarbeiten. Durch eine aktive und konstruktive Auseinandersetzung mit der Materie und der Verbindung mit ihrem erworbenen Wissen fand sie eigenständig umsetzbare Lösungen und konnte realistische Massnahmen ableiten. Sie wirkte an Neuerungen gestalterisch mit und erbrachte auch bei grossen Anforderungen eine überzeugende Leistung. Sie verfügte über ein hohes Qualitätsbewusstsein und beeindruckte durch eine saubere Dokumentation und Protokollierung. Mit ihren Leistungen waren wir in qualitativer sowie in quantitativer Hinsicht sehr zufrieden. Wir haben Frau XXXX als eine freundliche und interessierte Praktikantin schätzen gelernt, die sich in anerkennenswerter Weise ihrer Aufgabe verpflichtet fühlte. Sie ging offen, zuvorkommend und hilfsbereit auf andere zu und meisterte auch ungewohnte Situationen sehr gewandt. Sie wurde daher von Vorgesetzten und Mitarbeitenden anerkannt und sehr geschätzt. Frau XXXX verlässt unser Unternehmen am Ende lhres Praktikums. Wir bedauern ihr Ausscheiden, danken ihr für ihre engagierte Mitarbeit und wünschen ihr für die private und berufliche Zukunft alles Gute.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?