Steurhinterziehung durch MAkler anzeigen

2 Antworten

Hallo,

erst einmal zum Verständnis: Ihr könnt sie nicht wegen Steuerhinterziehung anklagen, höchstens anzeigen.

Steuerhinterziehung ist erst eine Steuerhinterziehung, wenn sie auch begangen wird. Euch keine Rechnung auszustellen ist noch keine Steuerhinterziehung. Erst wenn Sie diese Einnahme nicht dem Fiskus im Rahmen der Steuererklärung angibt, dann ist es Steuerhinterziehung. Ggf. könnt Ihr dem Finanzamt versuchen glaubhaft zu machen, dass es ggf. Unregelmäßigkeiten in der Buchführung geben könnte, dann würde eine Steuerprüfung eingeleitet werden, falls der Verdacht ausreichend ist. Für ein Racheakt aber vile Aufwand ohne Eigennutz

Mein Vorschlag: wenn Ihr wenig einkommen habt, gibt es in vilelen Amstgerichten eine Rechtsberatung für kleines Geld, einfach mal anrufen. Eine schriftliche Aufforderung an die Maklerin kann eventuell auch etwas bringen. Hier die Rückzahlung mit einer Fristsetzung einfordern und dann ab per Einschreiben...

Kannst Du denn beweisen, dass das Geld geflossen ist? Dies könntest Du nur, wenn Du eine Quittung hast bzw. es überwiesen hast. Behaupten kann jeder, dass er Geld gezahlt hat, man muss es nur nachweisen. Lebensgefährten, bzw. Ehegatten/frauen sind da nicht wirklich glaubhaft.

Wieso wird Uli Hoeneß nicht richtig bestraft?

Hallo. Ich finde das so unfair. Der kleine Mann müsste für Steuerhinterziehung jahrelang hinter Gitter, und der fette reiche Uli muss nur nachts ins Gefängnis und wird NACH DER HÄLFTE auch noch wieder frei gelassen... das sowas ernst gemeint sein kann... Wieso ist das so? Wieso wird dieser kriminelle Sack nicht gerecht bestraft? Er steht da nur und lächelt schüchtern und verlegen, dabei hat er es faustdick hinter den Ohren. Der und seine dämlichen Fußballfans... ich könnte ko****!

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Makler laut Exposé Alleinauftrag. Notarvertrag unterschrieben, wer zahlt Maklerprovision? Bestellerprinzip?

Ich habe eine Wohnung zum ersten Mal Anfang Februar 2018 besichtigt, nachdem ich ein Exposé erhielt. In dem Exposé steht, daß der Makler den Alleinauftrag hat, die Wohnung zu verkaufen.

Am 30.5.2018 habe ich den Kaufvertrag unterschrieben, die Maklerin war anwesend, der Verkäufer hat sich im Datum versehen und wurde vollmachtlos von einer Notarangestellten vertreten.

Im Kaufvertrag steht folgende Klausel bezüglich der Maklerprovision

 

Dieser Vertrag ist durch die Vermittlung der XYZ, - nachstehend Makler genannt – zustande gekommen.

Der Makler wurde von dem Verkäufer mit der Maßgabe beauftragt, dass den Verkäufer in keinem Falle eine Verpflichtung zur Zahlung von Provision und Kosten

trifft.

Die Käuferin und der Makler haben eine Provision von 6 % des Kaufpreises zzgl.

Umsatzsteuer vereinbart. Diese ist mit Beurkundung des Kaufvertrages verdient.

Dies wird hiermit zwecks Bestätigung festgehalten. Der Notar wird von beiden Vertragsparteien ermächtigt, auch dem Makler eine Abschrift dieses Vertrages zu

übersenden."

Was ist denn mit dem Bestellerprinzip ? Betrifft das den KAUF einer Wohnung nicht `Muss ich die Maklerprovision zahlen ? Es geht um mehrere Tausend Euro. Danke für Erfahrungen, Tipps und Hilfe.

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Maklerprovision: 2,38 Monatsmieten inkl. Mwst.?

Hallo,

wir wollen eine Wohnung mieten uns müssen eine Maklerprovision zahlen. Im Exposé steht:

Miete: 495,00 EUR zzgl. NK (NK=60 EUR) Mieterprovision: 2,38 Monatsmieten inkl. Mwst.

Beträgt die Provision dann 2,38x495 oder 2,38x 555 Eur?

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Miete: Höhe der Maklerprovision weicht vom Expose ab

Hallo zusammen,

kürzlich habe ich einen Mietvertrag unterschrieben, der mir von einer Maklerin vermittelt wurde. Laut Expose verlange diese folgende Maklerprovision: Zitat: "460,53 Euro = 1,19 Kaltmieten inkl. 19% Mwst"

Die Höhe der Miete ist mit 387 Euro beziffert. Weiter unten im Expose stand dann aber noch etwas von dem Tiefgaragenstellplatz für 35 Euro zu dessen Miete ich verpflichtet bin.

Auf der Selbstauskunft die ich ausfüllen musste stand dann etwas von wegen bindende Maklerprovision in Höhe von 1,48 KM zzgl. Provision Stellplatz oder Garage. Diese habe ich unterschrieben ohne näher auf die Höhe der hier geforderten Provision zu achten.

Jetzt bekam ich die Rechnung in Höhe von 502,18 Euro (387 Euro + 35 Euro Stellplatz + 19%Mwst.)

Meine Frage ist nun: Muss ich die 502 Euro Zahlen, oder sind die Angaben auf dem Expose bindend? Ich finde nirgendswo im Internet Hinweise dazu. Selbiges hat die Maklerin übrigens mit der Kaution abgezogen, die ich jetzt aber wohl oder übel zahlen muss, da dies Bestandteil des Mietvertrages war.

Danke schonmal für jeden Hinweis :)

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Mietrecht / Provision

Hallo,

habe folgendes Problem: Soll nach meiner Mietkündigung am 02.08.2012 zum 31.10.2012, nun die Provision in Höhe von 620,00 € + MwSt an den Vermieter zahlen. Habe einen Vertrag, der keine Mindestmiete beinhaltet. Allerdings habe ich folgenden Punkt gefunden, der eine Klausel im Vertrag beinhaltet, worauf ich allerdings nicht extra hingewiesen worden bin, wie zum Beispiele einen Zusatzvertrag bei einer Mindestmietlaufzeit. Ich habe mich im Vertrag mehr auf das wesentliche konzentriert, so steht es im Vertrag:

Auszug:

§3 Mietdauer Das Mietverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit. Es beginnt am 01.03.2012

§4 Kündigung Ist der Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen, richtet sich das Recht zur Kündigung nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Kündigung bedarf in jedem Fall der Schriftform.

Meines Ermessens, ist die gesetzliche Kündigungsfrist bei Mietverhältnissen, 3 Monate. Davon bin ich auch ausgegangen, bei meiner schriftlichen Kündigung.

Nun gibt es aber am Ende des Vertrages noch folgenden Hinweis:

§20 Schlussbestimmungen

(3) Sollte der Mieter innerhalb von sechs Monaten nach Mietbeginn kündigen, so übernimmt er die Vermittlungsprovision, d.h. der Mieter übergibt den Betrag i.H.v. 620,00 € zzgl. MwSt. vor Auszug an den Vermieter.

Meine Frage: Was habe ich da eigentlich unterschrieben… die gesetzliche Kündigungsfrist oder eine Mietbindung von sechs Monaten. Was zählt nun eigentlich aus dem Vertrag. Muss ich die Provision wirklich bezahlen ?

Wäre über eine Antwort die auch Rechtsbestand hat, dankbar. Da ich falls notwendig auch rechtliche Schritte in Erwähnung ziehe.

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Was treibt Menschen mit einem 7-stelligen Nettoeinkommen/Jahr zu einer Steuerhinterziehung?

Ab einem Einkommen von ca 6000€/Monat, also 72.000€/Jahr ist laut Untersuchungen die "Glücksgrenze" erreicht. Mehr Einkommen soll dann nicht mehr zufriedener machen. Also welcher Antrieb steckt dahinter? Für "Normalverdiener" nicht nachvollziehbar.

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