Steurhinterziehung durch MAkler anzeigen

2 Antworten

Hallo,

erst einmal zum Verständnis: Ihr könnt sie nicht wegen Steuerhinterziehung anklagen, höchstens anzeigen.

Steuerhinterziehung ist erst eine Steuerhinterziehung, wenn sie auch begangen wird. Euch keine Rechnung auszustellen ist noch keine Steuerhinterziehung. Erst wenn Sie diese Einnahme nicht dem Fiskus im Rahmen der Steuererklärung angibt, dann ist es Steuerhinterziehung. Ggf. könnt Ihr dem Finanzamt versuchen glaubhaft zu machen, dass es ggf. Unregelmäßigkeiten in der Buchführung geben könnte, dann würde eine Steuerprüfung eingeleitet werden, falls der Verdacht ausreichend ist. Für ein Racheakt aber vile Aufwand ohne Eigennutz

Mein Vorschlag: wenn Ihr wenig einkommen habt, gibt es in vilelen Amstgerichten eine Rechtsberatung für kleines Geld, einfach mal anrufen. Eine schriftliche Aufforderung an die Maklerin kann eventuell auch etwas bringen. Hier die Rückzahlung mit einer Fristsetzung einfordern und dann ab per Einschreiben...

Kannst Du denn beweisen, dass das Geld geflossen ist? Dies könntest Du nur, wenn Du eine Quittung hast bzw. es überwiesen hast. Behaupten kann jeder, dass er Geld gezahlt hat, man muss es nur nachweisen. Lebensgefährten, bzw. Ehegatten/frauen sind da nicht wirklich glaubhaft.

Miete: Höhe der Maklerprovision weicht vom Expose ab

Hallo zusammen,

kürzlich habe ich einen Mietvertrag unterschrieben, der mir von einer Maklerin vermittelt wurde. Laut Expose verlange diese folgende Maklerprovision: Zitat: "460,53 Euro = 1,19 Kaltmieten inkl. 19% Mwst"

Die Höhe der Miete ist mit 387 Euro beziffert. Weiter unten im Expose stand dann aber noch etwas von dem Tiefgaragenstellplatz für 35 Euro zu dessen Miete ich verpflichtet bin.

Auf der Selbstauskunft die ich ausfüllen musste stand dann etwas von wegen bindende Maklerprovision in Höhe von 1,48 KM zzgl. Provision Stellplatz oder Garage. Diese habe ich unterschrieben ohne näher auf die Höhe der hier geforderten Provision zu achten.

Jetzt bekam ich die Rechnung in Höhe von 502,18 Euro (387 Euro + 35 Euro Stellplatz + 19%Mwst.)

Meine Frage ist nun: Muss ich die 502 Euro Zahlen, oder sind die Angaben auf dem Expose bindend? Ich finde nirgendswo im Internet Hinweise dazu. Selbiges hat die Maklerin übrigens mit der Kaution abgezogen, die ich jetzt aber wohl oder übel zahlen muss, da dies Bestandteil des Mietvertrages war.

Danke schonmal für jeden Hinweis :)

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Mietrecht / Provision

Hallo,

habe folgendes Problem: Soll nach meiner Mietkündigung am 02.08.2012 zum 31.10.2012, nun die Provision in Höhe von 620,00 € + MwSt an den Vermieter zahlen. Habe einen Vertrag, der keine Mindestmiete beinhaltet. Allerdings habe ich folgenden Punkt gefunden, der eine Klausel im Vertrag beinhaltet, worauf ich allerdings nicht extra hingewiesen worden bin, wie zum Beispiele einen Zusatzvertrag bei einer Mindestmietlaufzeit. Ich habe mich im Vertrag mehr auf das wesentliche konzentriert, so steht es im Vertrag:

Auszug:

§3 Mietdauer Das Mietverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit. Es beginnt am 01.03.2012

§4 Kündigung Ist der Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen, richtet sich das Recht zur Kündigung nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Kündigung bedarf in jedem Fall der Schriftform.

Meines Ermessens, ist die gesetzliche Kündigungsfrist bei Mietverhältnissen, 3 Monate. Davon bin ich auch ausgegangen, bei meiner schriftlichen Kündigung.

Nun gibt es aber am Ende des Vertrages noch folgenden Hinweis:

§20 Schlussbestimmungen

(3) Sollte der Mieter innerhalb von sechs Monaten nach Mietbeginn kündigen, so übernimmt er die Vermittlungsprovision, d.h. der Mieter übergibt den Betrag i.H.v. 620,00 € zzgl. MwSt. vor Auszug an den Vermieter.

Meine Frage: Was habe ich da eigentlich unterschrieben… die gesetzliche Kündigungsfrist oder eine Mietbindung von sechs Monaten. Was zählt nun eigentlich aus dem Vertrag. Muss ich die Provision wirklich bezahlen ?

Wäre über eine Antwort die auch Rechtsbestand hat, dankbar. Da ich falls notwendig auch rechtliche Schritte in Erwähnung ziehe.

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Makler loswerden?

Kann man einen Makler loswerden wenn er seine Arbeit nicht vernünftig macht oder wie lange hat er Anspruch auf seine Provision

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Ist das Ausfüllen einer Selbstauskunft (für Mietwohnung) verbindlich?

Blöde Frage, aber ich wollte die Maklerin das nicht fragen (da es einen gleich disqualifizieren würde, so etwas zu fragen):

Wie ist es, wenn man nach einer Wohnungsbesichtigung mit mehreren Interessenten der Maklerin per Email Bescheid geben soll, ob man interessiert ist / die Wohnung einem gefällt, danach die "Bewerber" wie sie es nennt an den Vermieter weitergeleitet werden samt Selbstauskünfte, der Vermieter dann jemanden auswählt, sich diesen nochmal persönlich angucken will, danach die Maklerin den Mietvertrag aufsetzt: Ist dann die Bewerbung für den angehenden Mieter VERBINDLICH?

Eigentlich dachte ich ja, dass erst mit Unterzeichnung des Vertrages ein rechtskräftiger Vertrag eingegangen wird.

Nun lese ich aber im Internet teils das Gegenteil. Dass ein mündlicher Vor-Vertrag stattgefunden haben kann usw. Dass Objekt und Miethöhe und Mietbeginn benannt worden sein müssen (ist der Fall).

In der Selbstauskunft steht nichts von Verbindlichkeit, aber man weiß ja nie, ich trau mich jetzt nicht, mich zu bewerben, weil ich noch nicht 100% sicher bin. Aber die Wohnung ist sehr begehrt, wenn ich nicht schnell antworte, ist sie weg.

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Mein Freund hat vor 1,5 Wochen von seiner Mandantin erfahren, dass sie ihr Haus verkauft. Wir finden das Haus toll und haben natürlich erst mal unsere Finanzlage geprüft und deswegen gesagt, sie soll auch nach anderen Käufern gucken. Nun hat sie einen Makler engagiert, die Provision soll vom Käufer bezahlt werden. Ist es möglich einen Kaufvertrag mit der Dame abzuschließen, ohne dass wir die Provision bezahlen müssen? Schließlich haben die Verkäuferin und mein Freund schon vor Maklerbeauftragung über den Kauf gesprochen und der Makler hatte dabei keinerlei Vermittlung...

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