Steuerung von Leistungsfähigkeit durch Spezielle Ernährung

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1 Antwort

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Gehirngerechte Ernährung

Das Gehirn reguliert nicht nur die Nahrungsaufnahme über eine Steuerung von Hunger, Durst und Sättigung, es ist selbst angewiesen auf eine optimale Versorgung mit allen Nährstoffen. Basis für eine „Gehirngerechte Ernährung“ ist eine vollwertige Ernährung. Darüber hinaus spielen einige Nährstoffe für die Gehirnfunktionen eine besonders wichtige Rolle!

Begriffe für gehirngerechte Ernährung:

Unter dem Begriff „Brainfood“ wird eine Ernährung verstanden, die im speziellen die Lernfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Gedächtnisleistung fördert. Unter dem Begriff „Moodfood“ wird eine Ernährung verstanden, die sich besonders auf die Stimmung und Gefühlslage auswirkt.

Grundlagen zum Aufbau und der Funktionen des Gehirns:

Das Gehirn enthält rund 100 Mrd. Nervenzellen, auch Neurone genannt. Nervenzellen sind im Unterschied zu anderen Körperzellen nicht erneuerbar. In den Neuronen werden Informationen aufgenommen, verarbeitet und weitergeleitet. Als Empfänger dienen Dendriten, als Sender das Axon. (siehe Abbildung) Die Schaltstellen zwischen Axon und Dendrit werden auch Synapsen genannt. Basis von Lernvorgängen ist der Aufbau neuer Verbindungen und der Ausbau bestehender Verknüpfungen zwischen den Neuronen. Die Reizweiterleitung zwischen den Nervenzellen ist eine Kombination aus elektrischen und chemischen Signalen. Als „Botenstoffe“ dienen so genannte Neurotransmitter, ohne die eine Weiterleitung von Reizen nicht möglich ist.

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