Steuerpflichtig?

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3 Antworten

Natürlich muss er es versteuern und zwar mit dem gültigen Umsatzsteuersatz in DE sind das 19% Diese zahlt ja auch der Käufer. Bei einem kaufvertrag werden die Steuern ja ausgewiesen und auch verbucht. Kommt es danach zu einem Vergleich wirde der Betrag berichtigt. Im Prinzip ist es so das der Verkäufer erst mal für den vollen Kaufbetrag die Umsatzsteuer zahlen muss, Wenn der Käufer dann nicht zahlt und es zu einem Vergleich kommt wird eine Berichtigung gemacht und der Verkäufer kann diesen Betrag dann vom Finanzamt wieder einfordern, meist geschieht dies dann über die Vorsteuer. Bei Einnahmen-Ausgabenrechnern wird von vorneherein nur der Betrag versteuert der tatsächlich gezahlt wurde.

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Kommentar von Padreic
05.07.2011, 14:40

Leider hast du die Frage falsch verstanden. Lies nochmal genau! Umsatzsteuer fällt hier schonmal zweifellos nicht an, da es an einer Gegenleistung fehlt.

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ich blicke das Geschäftsmodell nicht. Was passiert wenn die Verkäufer die Verträge doch erfüllen? Ansonsten ist des Gewinn aus Gewerbebetrieb. §15 (2) EStG: Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist.

und unterliegt damit der ganz normalen Einkommensteuer. Mit allem was dazugehört.

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Irgendwo hänge ich.

A verkauft etwas, und die anderen zahlen dann nicht, oder nehmen es nicht ab und er verlangt daraus Schadensersatz, oder

A kauft etwas, die anderen liefern nicht und er verlangt daraus Schadensersatz?

Warum werden die Kaufverträge nicht erfüllt?

Was kauft bzw. verkauft er überhaupt?

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