Steuernachzahlung...was ist die beste Vorgehensweise?!

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3 Antworten

Mein Rat, schick deine Schwester zu einem Steueberater, erläutert das Problem, dann kann man eine ungefähre Zahl schätzen oder auch genau ausrechnen. Anhand dieser Zahl kann man entscheiden, ob und gegebenenfalls welche Jahre bereits verjährt sind und welche nicht und was deiner Schwester für Nachteile entstehen, wenn sie die Jahre nicht erklärt.

Ein guter Steuerberater kann euch dabei sicher helfen. (Nichts gegen einen Steuerhilfe-Verein, aber dieses Problem ist doch schon sehr komplex und hier sollte ein Experte ran!)

ich würds nicht machen, sondern auf die Aufforderung warten.

Ansonsten würde ich mich absolut arglos, steuerrechtlich vollkommen minderbemittelt geben und den Sachbearbeiter dafür bewundern, wie er das tagtäglich macht mit einer solch komplizierten Materie. Außerdem die Verzweiflungsnote nicht vergessen ........ ich dachte immer, das ist schon alles bezahlt .... Das ist ja so verwirrend. Ich kann das nicht auf einmal und außerdem können die Sachbearbeiter auch Ratenzahlungen vereinbaren, ebenso Stundungen (wenn ein größerer Geldbetrag z.B. glaubwürdig in 6 Monaten ansteht).

In der Regel erklären die dann nämlich gerne alles und dabei rutscht ihnen der eine oder andere Tipp raus.

Ich bin keine Fachfrau, aber ich war schon mal in der Situation und hab sie so gelöst. Meine Finanzbeamtin, hat mir sogar bei der nächsten Steuererklärung geholfen und nachgefragt, wegen diesem und jenem Beleg und ob ich nicht auch diese und jene Versicherung habe ... :-)

Eione Frage für Finanzfrage.net, da sind mehr Experten.

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