Steuererklärung Kleinunternehmer 19% von gekauften Waren abführbar

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5 Antworten

EÜR und Kleinunternehmer hat überhaupt nichts miteinander zu tun.

Die Kleinunternehmerreglung gehört zur Umsatzsteuer. Der Nichtausweis der Umsatzsteuer ist eine Folge der Tatsache, dass die Umsatzsteuer die anfällt nicht erhoben wird.

Die EÜR gehört zur Einkommensteuererklärung und ist eine vereinfachte Art der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.

Bei der Einkommensteuer gibt es einen §9b EStG. Da steht drin, dass wenn man keinen Vorsteuerabzug hat, die Anschaffungskosten brutto als Betriebsausgabe abzuziehen sind.

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Hallo. Wie Du schon richtig geschrieben hast, kann bzw. muss ein Kleinunternehmer, der optiert hat, keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen und auch keine als Vorsteuer bei gekauften Sachen ausweisen. Da Du die Steuer ja aber bezahlt hast und es damit eine Ausgabe ist, setzt Du also den Gesamtbetrag (mit Steuer) als Ausgabe an und ziehst sie von den Einnahmen ab. Also ist Deine Antwort A richtig. Viele Grüße - Tigerknopf :-)

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Als Kleinunternehmer kann dir die USt egal sein, beim Ein- und auch beim Verkauf, du rechnest immer den Bruttopreis als Ein- und Ausgabe.

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A ist richtig. die steuer führ ja der ab, der sie erhoben hat und auch da FA darf nicht 2x kassieren.

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Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten und trägt nicht zur Gewinnermittlung bei

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Kommentar von Skynoby
29.07.2011, 11:19

Als Kleinunternehmer ist das mit der Umsatzsteuer aber etwas anders.

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