Steuererklärung aus 2014 vergessen?

3 Antworten

Soweit sich das Finanzamt bei dir bisher nicht gemeldet hat brauchst du nichts zu befürchten. Ein Verspätungszuschlag gibt es nur wenn du verpflichtet bist eine Abzugeben und dann hätten sie dir schon lange geschrieben und dir vermutlich schon lange ein Zwangsgeld angedroht und festgesetz.

Da du nichts davon erwähnt hast hast du noch reichlich Zeit eine Erklärung für 2014 zu machen. Inzwischen dürftest du in der verzinsung sein, soweit du auch dieses Jahr eine Erstattung bekommst freue dich besser als das Finanzamt verzinst niemand ^^

Wenn Du bisher immer Steuern erstattet bekommen hast und bisher vom Finanzamt auch nicht angemahnt wurdest und sich 2014 im Vergleich zu den Vorjahren bei Dir nichts dramatisch verändert hat, passiert Dir nichts.

Einfach die Steuererklärung noch machen und die Erstattung plus Zinsen abholen.

Zunächst Gegenfrage: Bist du denn zur Abgabe einer Steuererklärung VERPFLICHTET?

Das ist für 2014 überhaupt nicht wichtig !

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@Petz1900

Doch ist es. Wäre er verpflichtet, hätte er die Erklärung bis zum 31.05.2015 einreichen müssen. Dann würde sie jetzt verspätet eingehen (mit der Gefahr der Festsetzung von Verspätungszuschlägen). Wäre er nicht verpflichtet, so liegt keine verspätete Abgabe der Erklärung vor. Dein Kommentar ist somit unverständlich.

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@Omikron6

Natürlich ist der Kommentar von Petz1900 richtig ....

da eine Erklärung für 2014 bereits LÄNGST angemahnt worden wäre ....

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@wurzlsepp668

Woher soll denn das Finanzamt wissen, ob ein Steuerpflichtiger zu veranlagen ist, wenn das Finanzamt nicht alle Umstände kennt/kennen kann? Wenn der Steuerpflichtige beispielsweise nicht versteuerte Kapitaleinkünfte im Ausland hatte, so kann das das Finanzamt doch gar nicht wissen. Dennoch ist der Steuerpflichtige zu veranlagen. Dann kann das Finanzamt bei verspäteter Abgabe auch Verspätungszuschläge festsetzen.

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@Bakaroo1976

Es geht nicht darum, ob dem Finanzamt das bekannt ist. Es geht objektiv darum, ob die gesetzliche Pflicht besteht, eine Steuererklärung einzureichen. Also ich bin seit 1975 beim Finanzamt und ich kenne mich da möglicherweise aus. Es geht hier auch nur darum, dass bei einer Abgabeverpflichtung Vespätungszuschläge festgesetzt werden könne. Besteht keine Verpflichtung, könne Verspätungszuschläge nicht festgesetzt werden.

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@wurzlsepp668

Nein! Er wäre nur angemahnt worden, wenn das Finanzamt davon ausgegangen wäre, er wäre zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet gewesen. Und darum hat das Finanzamt nicht angemahnt. Ich weiß es, arbeite beim Finanzamt...

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Missgeschick bei der Steuererklärung - noch zu retten oder schon zu spät?

Hallo,

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Nun kommt aber der eventuelle Hacken, zum Thema Einnahmen. Bei diesen hat er seine Einnahmen aus der Zeit des Ferienjob angegeben. Soweit so gut. Aber er dachte nicht an die anderweitigen monatlichen Zuflüsse, welche auf sein Konto eingehen, wie Taschen- oder Kindergeld. Summazumarum ca. 800€. Warum er es vergessen hat, fragen Sie sich jetzt? Ja, ein schmunzeln konnte auch ich mir nicht verkneifen. Weil er zwar mit seinem (zweistelligen) Taschengeld wirtschaftet, nicht aber mit den restlichen, weit aus größeren Beträgen, da er diese an seine Mutter weitergibt bzw. diese - mit seiner Erlaubnis - seine EC-Karte verwendet und damit denn ihr zur Verfügung stehenden Betrag nutzt. Somit hat er diesen Betrag bei der Steuererklärung schlicht und einfach vergessen.

Doch welche Konsequenzen ergeben sich nun daraus für ihn? Schließlich war es kein böser Wille, sondern ein dummes Missgeschick. Doch Dummheit schützt vor Strafe nicht. Das ist Fakt.

Unser Gedanke: Die Steuererklärung zurückziehen und schlimmeres verhindern. Wäre das überhaupt möglich?

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