Steuererklärung / Pendlerpauschale: Zeitausgleichstage = Urlaubstage?

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2 Antworten

Mach es nicht schwerer als es ist.

Alles was zählt ist, ob du hingefahren bist an einem Tag oder nicht. Wenn ja, setzt du 30 Cent pro Entfernungs-km an.

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Kommentar von Sternwanderer90
28.05.2016, 00:19

Aber ich bin ja an den Tagen, an den ich mein Überstundenkonto abgebaut habe, nicht hingefahren. Also sind das Tage, die nicht zählen und die ich dann dementsprechend bei der Pendlerpauschale nicht angebe. 

Ich wollte es auch unkompliziert halten, aber diese Frage beschäftigt mich doch schon etwas länger

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Was machst du dir für einen Kopf. Schreib ganz normal auf das du gearbeitet hast und bist gefahren. Das Finanzamt interessiert dein Jahresverdienst und die haben keine Zeit jeden Tag nachzuprüfen.

Wenn die Geld wollen kommen die sofort an und wenn du was zurückhaben willst lassen die sich Zeit! Übrigens vergiß nicht deinen Mehraufwand zu schreiben. Wenn du verschiedene Arbeitsplätze hattest bekommst du Mehraufwand wenn du viele Stunden weg bist. Erkundige dich mal!

Bei täglichen gleichen Arbeitsplatz kannst du es abharken!

So war es letztes Jahr bei mir. Mehr als 10 Stunden war ich täglich weg.

LG

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Kommentar von Bakaroo1976
28.05.2016, 00:19

Na klar - denn beim Finanzamt sind die ja auch alle mit dem Klammerbeutel gebudert. Man, Du schreibst hier Anleitungen zur Ausübung einer Straftat (was auch eine Straftat ist) und denkst, dass keiner rausbekommt, wer Du bist. Wie d... muss man sein!!!

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Kommentar von Sternwanderer90
28.05.2016, 00:20

Vielleicht denke ich mir bei den meisten Posten einfach zu viel, aber ich habe letztes Jahr allein über zwei Wochen aufgrund von Überstundenabbau daheim verbracht. Das ist dann doch schon etwas Geld, was da zurück kommt. Vor allem bei meinem Arbeitsweg...

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