Steuererklärung Außergewöhnliche Belastung

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2 Antworten

Wenn das Kennzeichen aG da ist, können die Kosten für bis zu 15.000 km Privatfahrten angesetzt werden. Standard in der Angemessenheitsprüfung durch das Finanzamt sind 3000 km = 900 €. . Hierfür sind in der Regel keine Nachweise erforderlich, außer dem Schwerbehindertenausweis. Diesen Ansatz kann nicht nur der Behinderte, sondern auch der Angehörige geltend machen. Steht alles im guten, alten BMF-Schreiben. (BMF-Schreiben vom 29.4.1996, BStBl. 1996 I S. 446). Kindergeld für den Sohn ist auch nach Vollendung des 25. Lebensjahres möglich, das wisst ihr sicherlich.

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Wenn Ihr Sohn krank ist und Sie ihn unterstützen müssen, dann können auch notwendige Fahrtkosten abgesetzt werden soweit nicht eine Erstattung durch die Krankenversicherung erfolgt. Wichtig ist, die Fahrten müssen notwendig sein, also zum Arzt und dergleichen. Ausflüge gehen nicht.

Grundsätzlich gilt aber, einreichen kann man immer. Ob das FA es anerkennt, muss sich dann zeigen.

Unterhaltsverpflivhtungen sind immer absetzbar.

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